Clara Luzia – The Range

Image: 1574366 Das internationale Debüt Album THE RANGE, der Indie Pop Künstlerin CLARA LUZIA wird am 21. September veröffentlicht (schoenwetter/Rough Trade). Wie der Album Titel vermuten lässt, illustriert THE RANGE unterschiedliche Episoden der Künstlerin, sowie das Spektrum zwischen den Gegensätzen von Aufbruch und Ankunft, Aufstand und Ruhe, Geben und Nehmen ...

Der Opener „Morning Light“ mit seinem antreibenden Klatschen, dominierenden Drum Beats und fideler Melodie verwandelt die düstere key line „this is a sad, sad song“ in ein mitreißendes, fast schon freudiges Statement. Obwohl Melancholie nicht von der Hand zu weisen ist, kommt sie doch selten alleine – meistens wird sie von Leichtigkeit und Weisheit begleitet. Mit dem Einbetten in eine rhythmische Welt voller charmanter Melodien, schafft CLARA LUZIA eine Koexistenz für die teils sozial-kritischen Lyrics und nimmt somit die Last der Schwarz-Weiß-Malerei von den Schultern des Zuhörers. „Love In Times Of War“ zieht die Aufmerksamkeit zu den uns nahestehenden Personen, wenn die Welt da draußen sichtlich auseinander fällt. Es geht um die Wertschätzung derer, die uns beruhigen, wenn das Elend immer lauter wird, welches durch das wütende Klavierspiel von Max Hauer verdeutlicht wird.

„Faces“ feat. Emma McGlynn ist ein Kunstwerk des Songwritings. In klarer Sprache, mit einfachen Worten beschreibt CLARA LUZIA wie es ist in der Anonymität einer Metropole zu leben. „Where are the faces to the sound, I can hear your voices that surround me all day and all night long“. Dieses Duett von CLARA LUZIA und Emma McGlynn erzeugt einen angenehmen Schauer von der ersten Sekunde an und geht spätestens beim Cello Einsatz von Heidi Dokalik auf jede einzelne Zelle über. Man muss nicht laut schreien, um anderen etwas begreiflich zu machen. Die Kunst liegt in der Zurückhaltung. Diese Fertigkeit begründet sich vielleicht in der Natürlichkeit von CLARA LUZIA.

Obwohl man CLARA LUZIA in keine Schublade stecken kann, gehören schwermütige Lyrics, bezaubernde Melodien, fantastische Instrumentierung und ausgefeilte Arrangements zu den meisten ihrer Songs. „Sink Like A Stone“ spielt mit Traurigkeit und Genuss. „Queen Of The Wolves“ thematisiert die Verwirrung des Erwachsen Werdens, mit Hilfe der kindlich vertrauten Welt von Fabelwesen. „The Scale“ ist eine beruhigende Hymne für alle Verbitterten. Vor dem geistigen Auge stelle man sich CLARA LUZIA vor, wie sie ruhigen Schrittes durch die Straßen wandert, während dem Song kommen immer mehr Leute dazu, folgen CLARA LUZIA mit ihren Instrumenten, um die ganze gestresste Menschheit, erfolgreich zu entkrampfen.

THE RANGE erzeugt Mut und Gelassenheit für alle Herausforderungen, die hinter der nächsten Ecke lauern – 12 Titel lang.


Biografie
Die vierköpfige Band mit Ines Perschy (drums), Heidi Dokalik (Cello, backing vocals), Max Hauer (piano, bass, guitar) und die Frontfrau Clara Luzia (main vocals, guitar, composer) kommen aus Wien und haben seit ihrem Beginn, bereits vier Alben in Österreich veröffentlicht. Ihr erstes Album „Railroad Tracks“ (2006) sowie die Nachfolger, erschienen auf dem von CLARA LUZIA gegründeten Label Asinella Records. Mit ihrem zweiten Album „The Long Memory“ gewann CLARA LUZIA den Amadeus Music Award 2008. Zur selben Zeit begannen europäische Festivals auf diese charmante und überwältigende CLARA LUZIA aufmerksam zu werden, „Les femmes s’ent melent“ in Frankreich, Eurosonic Festival in Groningen, Glimps Festival in Belgien, Waves Vienna …

Mittlerweile ist CLARA LUZIA fester Bestandteil und oft verwendetes Aushängeschild für die Professionalität der österreichischen Indie Pop Szene.
Das dritte Album „The Ground Below“ (2009) brachte eine weiter Amadeus Nominierung, sowie gewaltiges Radio Airplay und Topplatzierungen in österreichischen und deutschen Charts. Auf das letzte Werk „Falling Into Place“ (2011) folgten weitere Konzerttermine in Deutschland, Frankreich, Belgien und der Slowakei. Die Songs von CLARA LUZIA faszinieren zusehends auch Film- und Werbewelt. Eine Kampagne für „Ärzte ohne Grenzen“ und der Kinofilm „Last shop standing“ (UK) zählen zu ihren aktuellen Sync-Deals. Marc Riley (BBC 6) wurde kürzlich zitiert als er über CLARA LUZIA sagte „We do like her an awful lot“. Erhältlich ab 21.09.2012
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