Frieda & Anneliese – Das Letzte Hemd

Image: 1576945 Im letzten Teil der Trilogie mit Frieda und Anneliese gerät Frieda in die Fänge eines internationalen Altersheimkonzerns. Der gnadenlosen Willkür ausgesetzt, bleibt ihr doch die Hoffnung, ihr geliebter Sohn Reinhardt werde sie schon rausholen. Doch Reinhardt kommt nicht. Macht er womöglich gemeinsame Sache mit dem Seniorenstift "Moderfrieden"? In Verdacht hat Frieda eher ihre durchtriebene Freundin Anneliese, doch ist es schlussendlich eben diese, mit der sie einen verwegenen Plan zu ihrer Befreiung verfolgt. Nach "Frieda sei mit Euch" und "Das braune Gold" erwartet den Zuschauer auch hier ein rasantes Stück stilsicherer Geschmacklosigkeit. Mit ihrer Trilogie aus dem fiktiven Ort Plattengülle haben Sabine Bulthaup und Dietmar Wischmeyer ein neues Genre erschaffen: Hochgeschwindigkeits-Bauerntheater für jung und alt. "Das letzte Hemd" greift
eine aktuelle gesellschaftliche Problematik auf, ohne in sauertöpfische Endzeitprognosen zu versinken. Frieda und Anneliese sind so lustig und gutgelaunt wie eh und je - auch und gerade, wenn die Not am größten scheint. Das ist echtes Volkstheater!


Pressestimmen:

"Dorftratsch, morbider Humor und zwei liebenswert - abgebrühte Charaktere, der andauernde Applaus des Publikums bewies, das die Persiflage auch nach 20 Jahren nichts von ihrer Komik eingebüßt hat." - Westfälische Nachrichten
"Gnadenlose Dialoge, herrliche Persiflagen, das ist schräg witzige Unterhaltung, die so manchem volkstümlichen Schwank den Bühnenboden unter den Füßen wegzieht." - Neue Osnabrücker Zeitung
"Brachiale Hommage an das Landleben.Eine durchaus ehrlich gemeinte Ehrung der aussterbenden Gattung der typisch niedersächsischen Landfrau." - Nordwestzeitung
"Treu ist sich das Duo auch beim dritten Teil geblieben: Nichts ist heilig und tabu. Wer damit nicht klar kommt, ist fehl am Platz. Und gestorben wird einfach später." - Walsroder Zeitung
"Frieda und Anneliese mischen zweieinhalb Stunden den Saal auf. Das Publikum hat sich prächtig über die Schrecken des Alterns amüsiert." - Kreiszeitung Erhältlich ab 16.11.2012

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