Marybell Katastrophy – Amygdala (Picture Vinyl Disk)

Image: 1580145 Marybell Katastrophy - die gehypteste Band ihrer Heimat Dänemark mit neuem Vinyl Longplayer! Ihr zweites Album "Amygdala", das Anfang 2013 in Deutschland, Österreich und der Schweiz als purpurfarbene Picture Vinyl Disk und digital auf den Markt kommt, wurde vom größten dänischen Musikmagazin GAFFA bereits in den Kategorien Beste Band, Bestes Album und Bestes elektronisches Release 2012 nominiert.

Als Marybell Katastrophy ihre Debüt-EP "This Is The One" im Dezember 2007 veröffentlichten, waren sie schon die gehypteste Band ihrer Heimat Dänemark. Sie spielten auf vielen großen Festivals, wie dem Roskilde Festival oder der Eröffnungsshow des Spot Festivals. Das bald darauf folgende Album "More" erntete dann auch bei uns haufenweise gute Rezensionen und viele erklärten Marybell Katastrophy zur besten neuen Band Dänemarks. Ihr nun vorliegendes 2. Album "Amygdala", das Anfang 2013 in Deutschland, Österreich und der Schweiz als purpurfarbene Picture Vinyl Disk und digital auf den Markt kommt wurde vom größten dänischen Musikmagazin "GAFFA" bereits in den Kategorien Beste Band, Bestes Album und Bestes elektronisches Release 2012 nominiert. Eine große Überraschung erlebte die Band bestehend aus Marie Højlund (Tiger Tunes Keyboarderin), Emil Thomsen (Produzent von Nils Frahm), Q und Jakob Schweppenhäuser zudem erst vor kurzem: Als einzige nicht-englische Band wurden die beiden von The Libertines darum gebeten, innerhalb 24 Stunden ein Remake einer ihrer Songs aus "Up The Bracket" für eine 10-jähriges Jubiläums-CD zu machen, welche mit dem Musikmagazin NME veröffentlicht wurde.

"I like them because they are not afraid to walk their own musical path and try something a bit different." - John Hassall (The Libertines)
"Ein bombastisches Klang-Szenario, das die Grenzen des Pop kokett überschreitet und einen zu der These verleiten möchte: weniger ist doch nicht mehr." - Tonspion.de zum Debüt
"Da vermählen sich Vintage-Synthies mit C64-Bleeptronic, umgarnt von Indie-Gitarren und Drumcomputer-Beats, während Højlunds Gesang in seiner Exotik mitunter an Björk'sche Stimmakrobatik erinnert." - Laut.de zum Debüt Erhältlich ab 08.03.2013

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