Daniel Bortz – Patchwork Memories

Image: 1584722 Es beginnt mit "Alone At Home", dessen versunkener Downtempo-Vibe beinahe noch eindeutiger von seinen Entstehungsbedingungen erzählt als sein Titel. Hier schon gleich das schwere Mollpiano als untrügliches Markenzeichen. Es folgen unter anderem "Spend The Night" mit einem Vocal-Loop als augenblicklich greifende Endlos-Hook und dem im Laufe des Albums immer mal wieder in Erscheinung tretenden, bassig intonierenden Bortz am Mikrofon. "First Love", in Zusammenarbeit mit der Sängerin Eva Gold, dessen an Goldfrapp oder Moloko erinnernder und Kick-verstärkter Disco-Vibe sich zum Pop-Höhepunkt des Albums aufschwingt. Oder "Satisfaction", ein zurückgelehnter Stampfer mit jeder Menge Club-Coolness, "The Misery" feat. Nils Corßen als Melancholie über eine Liebe, die sich auf halbem Wege verliert oder das dezent Drum-rollende, Harfen-streichelnde Erinnerungsseufzen "Pictures". Es endet schließlich in "Friends", eine in Auslassungen knisternde Danksagung an all die Leute, die indirekt an diesem Album beteiligt waren. Weil sie die Erinnerung triggern. Weil sie da sind. Und bleiben. Erhältlich ab 18.10.2013
Bitte installieren Sie eine aktuelle Version des Adobe Flash Player, um unsere Videos und Soundclips zu nutzen.
Getaggt mit: