Jin Pureum Quartet – Live In Europe

Image: 1585870 Ein junges Mädchen aus Korea entdeckt den Jazz. Das junge Mädchen mag den Jazz. Beeinflusst von John Coltrane, einem der ganz Großen des Jazz, entscheidet sie sich fürs Saxofon und übt und übt und übt. Und heute? Jazz aus Korea? Vor einigen Jahren sprach kein Mensch darüber. Mehr noch: Kaum einer konnte sich vorstellen, dass es so etwas überhaupt geben sollte. Heute ist Südkorea einer der Marker auf der globalen Landkarte des Jazz. In Südkorea und insbesondere in der Hauptstadt Seoul entwickelt sich seit einigen Jahren eine vielseitige und hochinteressante Jazzszene. Jazz ist cool in Korea! Und Jin Pureum ist ein echtes Kind der Seouler Jazzszene. Die Saxophonistin absolvierte ihre musikalische Ausbildung an der renommierten Kyung Hee University, Seoul. Mit ihrem Quartett spielt sie in den Seouler Jazzclubs und ist gerade mit dem begehrten "Rising Star Award" der koreanischen Zeitschrift "Jazz People" ausgezeichnet worden. Die immer noch junge Dame leistet mittlerweile einen entscheidenden Beitrag zum rasanten Aufstieg des Jazz in Korea. Denn das Quartett um Jin Pureum spielt den Jazz der Moderne - genau so sollte etwas ganz Besonderes heute klingen.

Jazz aus Korea: In den Clubs und Bars der Hauptstadt Seoul wimmelt es geradezu von koreanischen Jazz- und Nachwuchsmusikern. Immer mehr internationale Musiker kommen in das Land, um dort Jazz zu spielen und an den Musikhochschulen im Land zu unterrichten. In den südkoreanischen Medien wird Jazzmusik immer präsenter. Vor allem die jungen Koreanerinnen und Koreaner feiern den Jazz in den Clubs und bevölkern zahlreich die Konzerte - Jazz ist cool in Korea! Das Jarasum-Jazzfestival ist mit über 150.000 Besuchern eines der größten Jazzfestivals der Welt - und es findet auf koreanischem Boden statt. Erhältlich ab 29.11.2013

Getaggt mit: