BudZillus – Besser Wirds Nicht

Image: 1594642 Die Band ist auf "Besser Wirds Nicht" ihren Wurzeln treu geblieben, der Sound ist jedoch ein anderer als bisher: Deutlich gitarrenlastiger und rauer geht es dieses Mal zu - Rock'n'Roll, Surf, Punk und Folk spielen die Hauptrolle. Die auf früheren Alben typischen osteuropäischen Einflüsse schimmern dagegen gerade noch so durch, Geige, Klarinette und Banjo sorgen an den richtigen Stellen für den melodiösen Kitt und die Fernweh-Zwischentöne. Getextet wird fast ausschließlich auf Deutsch. In den letzten Jahren hat sich die Band ihre eigenen Munka-Studios aufgebaut und konnte daher bei der aktuellen Produktion ohne Zeitdruck ganz sie selbst sein, um den neuen Sound der Band herauszukitzeln, der schon längere Zeit in ihr gärte. Für die Vorfinanzierung des Albums sorgten die Fans über ein Crowdfunding-Projekt bei Startnext, das als Ergebnis stolze 122 % der angefragten Summe einspielte. Seit ihrer Gründung 2008 haben sich die fünf Berliner zu einer der erfolgreichsten Bands der Hauptstadt entwickelt und mit ihrem auf den ersten beiden Alben präsentierten Mix aus Swing, Punk und Balkan so etwas wie einen eigenen Berlin-Sound kreiert, der einstmals auf der Straße begann. Mit mehr als 500 Konzerten im In- und Ausland inkl. Tourneen in den USA, Russland oder Mexiko erspielte sich die Band einen festen Fankreis. Berliner Schnauze trifft bei den Auftritten auf internationales Flair und handgemachte Herzlichkeit. Aber handgemachte Musik schließt Ausflüge in die Berliner Clubkultur nicht aus. Budzillus war Hausband der legendären Berliner Bar25, tritt regelmäßig in Clubs wie Kater Holzig oder Ritter Butzke auf und wird von DJs wie Oliver Koletzki oder AKA AKA geremixt. 2012 klopfte das Fernsehen an: BudZillus spielten als Band im Polizeiruf 110 - Die Gurkenkönigin und steuerten gleich den kompletten Soundtrack bei. Auch die Titelmusik der ARD Vorabendserie "Hauptstadtrevier: Heiter bis tödlich" stammt von ihnen. Hieß es auf der letzten Platte noch "Immer weiter", ist jetzt das Motto "Besser wirds nicht". Keine Zeit zu warten also!

"Unzurechnungsfähiger Balkanpunk ist das, verspielt wie ein junger Affe, musikalisch ein wüster Stilmix, mal Swing, mal Ska, oft Polka. Doch nicht um Stile geht es, sondern um den mitreißenden, dionysischen Exzess an sich, das Exuberante, die pure Energie. Die gewitzten Liedzeilen werden herausgeschleudert, wie man Wodkagläser an die Wand knallt, möge das Heute zerschellen, damit morgen das Glück lacht." - FAZ Erhältlich ab 27.03.2015
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