God Damn – Vultures

Image: 1596405 Wie eine Bombe, die in die britische Rockszene geworfen wurde, hat die Band God Damn aus Wolverhampton die letzten drei Jahre damit zugebracht, ihr Publikum mit ihrem explosiv lärmenden Sound an die Wand zu spielen. Das bedeutet jedoch nicht, dass ihr Albumdebüt "Vultures" nicht mehr zu bieten hat als Krach, Machismo und Toberei. Nuancen und Melodien, Sinn und Bedeutung, die von Herzen kommen, sind wichtige Bestandteile des Albums. Eine atemberaubende Mischung aus boshaften Gitarren, lungenzerberstendem Gesang und galoppierenden Drums. Die Band gründete sich als Trio, bestehend aus Thom Edward (Gitarre/Gesang), Dave Copson (Gitarre) und Ash Weaver (Drums). Sie wuchsen mit der Welle des American Noise auf, welche kollektiv möglicherweise den Gipfel der alternativen Rockmusik darstellt und auf Bands wie Jesus Lizard, The Pixies oder Nirvana in ihren frühen Jahren beruhte. Weitere Einflüsse dieser Zeit waren einzigartig atmosphärische Künstler wie Portishead, Tom Waits, The Mars Volta und Neutral Milk Hotel. Wärend der Tour im Sommer 2013 erlitt Bassist und Mitgründer Dave Copson einen Zusammenbruch, der lebensgefährliche Verletzungen zur Folge hatte. Da seine vollständige Genesung Vorrang hatte, trat er aus der Band aus. Nicht wissend, was die Zukunft bringen würde, hatten Ash und Thom Verpflichtungen zu erfüllen und entschlossen sich weiterhin als Duo zu spielen, da God Damn gerade erst langsam in das öffentliche Interesse geraten waren. Kurz darauf unterschrieben sie bei One Little Indian und begannen an ihrem Debüt "Vultures" zu arbeiten. "Vultures" beinhaltet ein ganzes Universum von Sounds, das von der low-end melodischen Hymne "Silver Spooned" über das dunkel psychedelische "We Don't Like You" bis zum lo-fi-mäßig anschwellenden epischen "Skeletons" reicht.

"Pure vitriolic brilliance" - NME Erhältlich ab 08.05.2015
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