The Computers – Birth/Death (One Little Indian)

The Computers“Nomen est omen”. Nicht in diesem Fall, in dem der Name der Band mit der Musik überhaupt nichts zu tun hat. Denn weiter von “Computermusik” kann man eigentlich gar nicht entfernt sein, als The Computers aus dem englischen Exeter. Mitte der 2000er von Alex Kershaw (Gesang, Gitarre) und drei Freunden gegründet, sind The Computers zuerst noch stark von den US-Ikonen Black Flag beeinflusst, und auf ihrer ersten EP mit dem hübschen Titel “You Can’t Hide From The Computers” verschmilzt die Band Hardcore-Punk mit Garagenrock. Das britische Magazin Kerrang nennt das “stylischen UK Hardcore” und “punk’n’roll that wants to dance as well as it does break stuff.” 2010 folgt ihr Debütalbum, produziert von John Reis von der Legende Rocket from the Crypt. Die Band tourt im Vorprogramm von Johnny Depps Gay. Das zweite Album “Love Triangle Hate Squares”, produziert von Marc Neill (Black Keys), erhält ebenfalls exzellente Kritiken. Musikalisch hat sich die Band weiterentwickelt und ihren Stil ziemlich verändert. Es geht nun in Richtung Rockabilly, britischer Pop und Northern Soul, wobei viele der Songs an Elvis Costello, Hives, Faces oder Dexys erinnern. Tracks wie der Opener mit dem famosen Titel “Bring Me The Head Of A Hipster”, der Titelsong oder das großartige “C.R.U.E.L.” sind echte Ohrwürmer, und live fegt die Band die letzten Zweifel weg. 2016 erscheint nun das dritte Album von The Computers, dessen erste Single “This Ain’t Right” bereits Großes verspricht. Der typische Garagenrock der Band, gepaart mit poppigen Hooklines und ehrlichen Texten – also genau das, was The Computers seit ihrer ersten Platte ausgemacht hat.

thisisthecomputers.com

Tracklisting:

01. Birth
02. Want The News? Here’s The Blues
03. This Ain’t Right
04. Mother
05. NYE
06. God Only Knows
07. Pound For Pound
08. Weighed Down
09. Crucifixed On You
10. Little Death
11. Bad Wolf

Das Album The ComputersBirth/Death” (One Little Indian) erscheint am 30.09.2016.

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