Martin Auer Quintett – So Far

Image: 1616641 Mit alten Ehepaaren ist das so eine Sache. Wird die Beziehung nicht sorgfältig gepflegt, besteht die Gefahr der Entfremdung. Doch es geht auch anders – wie das Martin Auer Quintett beweist. Das Ensemble des Trompeters ist so etwas wie das “alte Ehepaar der deutschen Jazzszene” – im positiven Sinne. Obwohl die Musiker alle um die 40 Jahre jung sind, spielen sie seit mehr als 20 Jahren zusammen. Eine lange Zeit, in der sie Höhen wie Tiefen erlebt, Krisen überwunden, Trends und Strömungen getrotzt und konsequent ihre eigene Musik gemacht haben. Das hat die Fünf enorm zusammengeschweißt. Die jugendliche Frische und Dynamik, die sie beim Musizieren an den Tag legen, kombiniert mit einer relaxten Routine und einer wohldosierten Portion Coolness – das sind die unüberhörbaren Kennzeichen des Ensembles, das nun mit “So Far” sein neues Album präsentiert.

Mit alten Ehepaaren ist das so eine Sache. Wird die Beziehung nicht sorgfältig gepflegt, besteht die Gefahr der Entfremdung. Doch es geht auch anders – wie das Martin Auer Quintett beweist. Das Ensemble des Trompeters ist so etwas wie das „alte Ehepaar der deutschen Jazzszene” – im positiven Sinne. Obwohl die Musiker alle um die 40 Jahre jung – und damit vom Rentenalter weit entfernt sind – spielen sie seit mehr als 20 Jahren zusammen. Eine lange Zeit, in der sie Höhen wie Tiefen erlebt, Krisen überwunden, Trends und Strömungen getrotzt und konsequent ihre eigene Musik gemacht haben. Das hat die Fünf enorm zusammengeschweißt. Die jugendliche Frische und Dynamik, die sie beim Musizieren an den Tag legen, kombiniert mit einer relaxten Routine und einer wohldosierten Portion Coolness – das sind die unüberhörbaren Kennzeichen des Ensembles, das nun mit “So Far” sein neues Album präsentiert. Zu den großen Stärken des Ensembles gehört, dass sämtliche Mitglieder nicht nur exzellente Musiker, sondern auch versierte Songwriter sind. Der Kollektivgedanke – jeder trägt solistisch und kompositorisch zum Album bei – stand auch bei “So Far” wieder im Vordergrund. “Rock, Pop, Klassik, Jazz – das alles findet sich in unseren Stücken, wobei wir Schubladen vermeiden wollen und lieber von improvisierter Musik sprechen. Musik, die vor allem Spaß machen und Emotionen hervorrufen soll”, stellt Auer klar, der seit einigen Jahren in Berlin lebt und an der Musikhochschule Leipzig Trompete lehrt. Erhältlich ab 26.01.2018

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