John Tejada – Dead Start Program

Image: 1617165 Nach drei Alben auf Kompakt kehrt der US-amerikanische House- und Techno-Produzent John Tejada mit dem Elf-Tracker "Dead Start Program" zum Kölner Label zurück. Eine Reise, die das Spektrum von Johns Stilen umfasst - von seinen charakteristischen Soul-Techno-Melodien bis hin zu den hypnotischen Mustern seiner Trance-Electro-Hybride. Das Artwork, basierend auf einem Bild von Mark Richards, wurde von Johns langjährigem Freund Juan Mendez aka Silent Servant, ein ebenfalls wichtiger Mitwirkender der Szene LAs, designed. Der Titel "Dead Start Program" bezieht sich hierbei auf das analoge Start-up-Programm eines alten CDC 6600 Computers aus einem "toten Anfang" zu booten. Dies lädt in Johns eigenen Worten metaphorisch dazu ein, einen "Neustart von den Herausforderungen, die das Leben mit sich bringt" zu beginnen.

Stimmen:
"... the L.A.-based veteran electronic musician's stuff is lighter than air, in a floating-free, mentally liberating kind of way - it breathes." - LA Weekly
"... maintains his penchant for melancholic, Detroit-inspired tech-house better suited to the home than club environment." - Uncut
"... satisfies the soul without losing its precision-tooled digital lustre." - Mojo
"A beautiful collection of tunes as striking as they are subtle." - Resident Advisor


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Nach drei Alben auf Kompakt, zuletzt "Signs Under Test" im Jahr 2015, kehrt der US-amerikanische House- und Techno-Produzent John Tejada mit dem Elf-Tracker „Dead Start Program" zum Kölner Label zurück. Eine Reise, die das Spektrum von John’s Stilen umfasst - von seinen charakteristischen Soul-Techno-Melodien bis hin zu den hypnotischen Mustern seiner Trance-Electro-Hybride. 

Ob Solo oder durch seine Vielzahl von Kollaborationen - Tejada beschäftigt sich mit allen Elementen innerhalb und außerhalb der Club-Umgebung. Sei es auf seinem (44.) Fabric Mix, als Schlagzeuger mit der Detroit Legende Daniel Bell als DBX, mit Tin Man auf Acid Test oder mit dem selbsternannten "Desinformator" Reggie Watts als Wajatta. 

Vom arrhythmischen Maschinenspuk des Openers „Autoseek" über den hämmernden Puls von "Hypochondriac" und dem schwerlidrigen Breakbeat von "Sleep Spindle" zur kosmische infundierten Vibration von 'Telemetry’, der lebendigen Trägheit von 'Loss' und clubbigen Winde von 'Duty Cycle' und 'Heal' bahnt sich John auf ‚Dead Start Program‘ seinen Weg durch Genres und Tempi mit optimalem Chamäleon-Effekt.

Das Artwork, basierend auf einem Bild von Mark Richards, wurde von Johns langjährigem Freund Juan Mendez aka Silent Servant, ein ebenfalls wichtiger Mitwirkender der Los Angeles Szene, designed. Der Titel „Dead Start Program" bezieht sich hierbei auf das analoge Start-up-Programm eines alten CDC 6600 Computers aus einem „toten Anfang“ zu booten. Dies lädt in Johns eigenen Worten metaphorisch dazu ein, einen "Neustart von den Herausforderungen, die das Leben mit sich bringt" zu beginnen. Erhältlich ab 09.02.2018

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