Kenneth James Gibson – In The Fields Of Nothing

Image: 1617790 Kenneth James Gibson hat in seiner Karriere unter einer Vielzahl von Aliasnamen experimentiert - erfolgreiche Veröffentlichungen als [a] pendics.shuffle, Bell Gardens, Reverse-Commuter, dubLoner, Kenneth James G., KJ Gibbs, Bal Cath, Eight Frozen Modules und Premature Wig waren die Folge. Knapp zwei Jahre nach seinem ersten Erscheinen auf Kompakt mit seiner dritten Studio-LP ‚The Evening Falls‘, kehrt Gibson mit ‚In The Fields Of Nothing‘, seinem zweiten Album für die Kölner, zurück. 

Ein Werk voller Skalen und Stimmungen, das mit dem ruhigen Fluss eines kleinen schlängelnden Bachs beginnt, dann plötzlich abkommt und in eine ozeanische Art von Tumult abdriftet. ‚In The Fields Of Nothing‘ wurde als waschechter Filmsoundtrack mit einer rhythmischen Ebbe und Flut konzipiert. 

Wie das Verschlingen mehrerer Ebenen des Bewusstseins durch eine Schicht von Texturen, spiegeln Klavier und Streicher sowie eine Flut von subtil FX-getränkten Instrumentals Gibson auf seinem neuen Album wider. Erschaffen und aufgezeichnet wurde das Album direkt nachdem ‚The Evening Falls‘ erschien - enorm inspiriert von den üppig bewaldeten Berglandschaften seiner Heimatregion des betörenden Idyllwild in Kalifornien. Jeder Track ist ein wesentliches Blütenblatt in einer Blumenkrone, sie sind ein atmender Wald von Klängen, die die Erinnerung an Kenneths frühe Morgen- und späte Abendwanderungen in der freien Natur reflektieren. 

'In The Fields Of Nothing' entzieht sich dem Single-Genre und plädiert für die allumfassende Offenheit des Spielraums während es sich von dronig-melodischen Zwischenspielen ("Her Flood") und Streicher-Folk ("Further From Home") durch ligetische Netze von Ton („Thirsty Lullaby", „Fields Of Everything") und ergreifenden Oden ("Unblinded"), zu traurigen Popballaden ("Far From Home") und luftigen Ambient Landschaften („To Love A Rotting Piano", „Plastic Consequence“) bewegt.
Erhältlich ab 09.03.2018

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