Robert Lippok – Applied Autonomy

Image: 1618938 Mit "redsuperstructure" schuf Robert Lippok ein neues Fundament für seine musikalischen Bemühungen. Jetzt - 7 Jahre später - wird dieses System mit "angewandter Autonomie" richtig zum Leben erweckt. Der Titel des neuen Albums ist ein klarer Indikator dafür, was der Berliner Produzent in den letzten Jahren gemacht hat, sowohl auf konzeptioneller Ebene als auch wie er seine Ideen in Tracks umsetzt. „Applied Autonomy" orchestriert einen bestimmten Zustand des hektischen Stillstands, der nach dem Setzen einer Struktur eintritt. Ist dieser Zustand erreicht, steht es dem Künstler frei, sich auf andere, ebenso wichtige Aspekte zu konzentrieren, die verschiedenen Schattierungen in Einklang zu bringen und die Ideen noch weiter voranzutreiben, um sie in ihrer selbsterklärten Autonomie erstrahlen und erblühen zu lassen. Je mehr Licht man einlässt, desto mehr Schichten werden sichtbar. Schichten sind der Schlüssel zum Verständnis der "angewandten Autonomie". Große Teile des Materials, mit dem das Album produziert wurde, stammen von Skizzen, die speziell für eine Club-Performance angefertigt wurden. Statt jedes Detail minutiös zu entwerfen, konzentrierte sich Lippok stattdessen darauf, so viele Fragmente wie möglich in kurzer Zeit aufzunehmen, die er später kombinieren und auf die Bühne legen konnte. Basierend auf diesem Material und seiner Erfahrung, mit ihm in einer Live-Umgebung zu experimentieren, begann sich das Album zu formen. Erhältlich ab 18.05.2018

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