Suche nach “ANTIME” — 14 Treffer

  • Bad Stream – Bad Stream (Antime)

    Sektion: Highlights

    Bad StreamMartin Steer, Gründungsmitglied von Frittenbude und ANTIME-Labelbetreiber, zieht es ins Internet, und er hat aus diesem Sog ein Konzept-Album gemacht. Bad Stream ist das Projekt eines Gitarristen und seiner Maschinen, die sich zwischen Radiohead, The Notwist und den Nine Inch Nails verlieren, um sich zwischen Ambient, Noise und Drone wiederzufinden. Bad Stream ist ein Modus Operandi, ein hybrider Soundtrack über Resignation Kompletter Artikel →

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  • Kalipo – Yaruto (Antime)

    Sektion: Highlights

    KalipoKalipo ist Jakob Häglsperger von Frittenbude, unter dem Pseudonym widmet er sich experimenteller Electronica. Kalipos Debütalbum “Yaruto” folgt auf eine Reihe von Remixen und Beiträgen zu Compilations, die auf dem Audiolith-Sublabel Stiff Little Spinners erschienen sind. Darauf zielt Häglsperger auf einen ebenso einzigartigen wie zeitlosen Sound ab, der sich gleichermaßen aus elektronischer Tanzmusik, Downbeat und Gamelan-Traditionen speist. Mithilfe seines umfangreichen Fuhrparks an Analogsynthesizern, einem Rhodes Piano, einem Kompletter Artikel →

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  • Christine McVie – In The Meantime

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1583712 Erhältlich ab 01.08.2013 Getaggt mit:
  • Various – Antime v2 (LP+MP3)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1581632 Das junge Berliner Label Antime, betrieben von Martin Steer (von den Elektropunkern Frittenbude), präsentiert seine Labelcompilation "v2" mit 6 exklusiven Tracks, die die stilistische Bandbreite des Labels abbilden: von Techno, Electronica und House bis zu Post-Dubstep, Downbeat, Klassik und Experimental. Mit den Seitenprojekten der beiden Frittenbude-Mitgliedern Jakob Häglsberger (Kalipo) und Martin Steer (Midimum). "Antime v2" erscheint physisch nur auf Vinyl und enthält einen Downloadcode für insgesamt 14 Tracks. Erhältlich ab 21.06.2013 Getaggt mit:
  • Kwes – Meantime

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1572359 Der 24-jährige Kwes hat bereits jede Menge Erfahrungen im Musikbiz gesammelt. So produzierte er die Kritikerlieblinge Speech Debelle und Dels, arbeitete mit Micachu, Ghostpoet und The XX zusammen, sowie mit Damon Albarn an dessen Projekt DRC Music, dank dessen er in Berührung mit Warp kam. Diese zeigten sich von Kwes' Talent begeistert und boten ihm direkt einen eigenen Künstlervertrag an. "Meantime" ist Kwes' erste EP mit dem Maintrack "Bashful", einem elektronischen Disco-Shuffle mit akribischer Melodieführung und Sprengseln aus Soul, R&B und House, die seine Idee von 'Free Pop' perfekt demonstriert: Populärmusik, die keine Grenzen kennt, der Exzentrik nicht ausweicht, Ideenreichtum jeglicher vergangener Regel vorzieht bzw. einfach verspricht, dass wir von diesem jungen Mann noch sehr viel Aufregendes und Neues hören werden! Erhältlich ab 04.05.2012 Getaggt mit:
  • Kwes – Meantime (Warp)

    Sektion: Highlights

    KwesDer 24-jährige Musiker Kwes hat bereits jede Menge Erfahrungen im Musikbiz gesammelt. So produzierte er die Kritikerlieblinge Speech Debelle und Dels, und er arbeitete mit Micachu, Ghostpoet und The XX zusammen. Darüber hinaus werkelte er gemeinsam mit Damon Albarn an dessen Projekt DRC Music. Durch diese Zusammenarbeit kam er auch mit Warp Records in Berührung. Diese zeigten sich von Kwes’ Talent begeistert und boten ihm direkt einen eigenen Künstlervertrag an. “Meantime” ist Kwes’ erste EP Kompletter Artikel →

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  • Grober Knüppel – Futter Für Die Aussortierten (Ltd. Digipack)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1617232 EINE BAND ALS WAFFE! "Futter für die Aussortierten" ist Grober Knüppels nächster Faustschlag in Richtung Establishment. Eine Bombe in Richtung der aktuellen, mediengläubigen, von Gier und Selbstsucht beherrschten Gesellschaft und ihrer, sie benutzenden Anführer. FFDA ist ein Album mit mehreren Facetten. Einerseits ein dunkles, bitteres, apokalyptisches Werk. Andererseits hat es trotzdem auch Licht, Humor und Biss. Ist realistisch hart und gnadenlos zeitgemäß. Der Finger wird nicht nur in die Wunde gelegt, es wird kräftig drin herumgestochert. Menschliches Antimenschentum. Traditionell stehen die typischen GK-Einflüsse aus Hardcore, Punk, Metal und Crossover der 90er gleichberechtigt neben eher ungewöhnlichen Einflüssen. Wobei der einzelne Song nach wie vor im Vordergrund steht. Auch so eine Tradition, wie sie in den 80er und 90ern üblich war. Klanglich hat die Band deutlich zugelegt. Ein moderner, sehr druckvoller Sound und eine Produktion, die sich augenscheinlich von den Vorgängeralben abhebt. FFDA ist eine Mischung aus Ungetüm und Manifest. Das schwarze, wild pumpende Herz eines Kämpfers. Konzipiert für die, die sich nach dem Aufstehen die Boxhandschuhe anziehen, statt nur zu ertragen und letztlich aufzugeben. Oder, um es mit den Worten von GK-Sänger van der Lubbe auf den Punkt zubringen: "Für mich ist die Band meine Waffe zum Dagegenhalten, damit ich hier nicht durchdrehe." Erhältlich ab 02.03.2018 Getaggt mit:
  • Mahalia Barnes & The Soul Mates – Ooh Yea-The Betty Davis Songbook Feat. J.Bonamassa (Mascot Label Group)

    Sektion: Highlights

    Mahalia Barnes & The Soul MatesUnterstützt von dem brillanten Gitarristen Joe Bonamassa, veröffentlicht die australische Sängerin Mahalia Barnes ihr brandneues Album “Ooh Yea” auf Provogue/Mascot Records. Musik war in Mahalia Barnes Leben schon immer allgegenwärtig, man Kompletter Artikel →

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  • Brandneues Album der australischen Sängerin Mahalia Barnes

    Sektion: News

    Mahalia Barnes & The Soul MatesUnterstützt von dem brillanten Gitarristen Joe Bonamassa, veröffentlicht die australische Sängerin Mahalia Barnes ihr brandneues Album “Ooh Yea” auf Provogue/Mascot Records. Musik war in Mahalia Barnes Leben schon immer allgegenwärtig, man könnte fast sagen, sie liegt ihr im Blut. Daher überrascht es niemanden, dass die Kompletter Artikel →

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  • Oozing Wound – Earth Suck

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1592171 destruction is at a fever pitch. Oozing Wound finds humor in our ridiculous habits and, by magnifying our most destructive behavior to its extreme end, allows us to laugh at the idiocy and the horror of it all. This mindset is at the center of their second full-length Earth Suck, a collection of destructive thrash that is seemingly teetering at the edge of control and collapse. Zack Weil’s guitar is reckless, his palm-muted chugs coming at breakneck speed and pinch harmonics squealing like sonic bolts of electricity. Kyle Reynolds’ drumming is unrelenting, wild and unrestrained but executed with a level of jaw dropping precision. Kevin Cribbin’s manic, mammoth bass delivers wallop after wallop of fuzzed out low-end. Oozing Wound’s energetic and expansive variation on thrash thrives on antagonistic repetition and addictive riffage, avoiding pretense like a plague.
    Oozing Wound revels in the absurdity of horrifying realities, playing up fear and desperation to reveal the underlying humor. On Earth Suck they offer increasingly extreme portraits of moral and societal decay seen through the eyes of those doing the perpetrating. On “Genuine Creeper” Weil embodies a fetus eating its twin: “Kill your neighbor or kill yourself – I creep tonight.” On “Hippie Speedball” he becomes an addict who can’t go to work without getting high: “I can’t wake up without my hippie speedball.”
    Earth Suck was recorded in the relatively extended time period of three days in Chicago with long-time engineer Matt Russell, and features viola by Whitney Johnson (of Verma), as well as singing bowl manned by Reynolds, elements never heard on an Oozing Wound record. Live, the simplicity of Oozing Wound’s no-frills ethos is extremely potent, and their energy is electric. Cribbin’s head seems to detach from his body, Reynolds arms flail, and Weil’s guitar and vocal wails drive the crowd to a frenzy. It is a blast.

    SALES POINTS
    Oozing Wound is a thrash trio featuring veterans of Chicago’s underground scene. Earth Suck is the explosive follow-up to the band’s breakout debut Retrash, which earned them praise from the New York Times, Pitchfork, Decibel, and more
    First 420 copies pressed on limited pink vinyl !
    LP packaged with a printed inner sleeve and free download card. CD version presented in a four panel mini-LP style gatefold package
    Oozing Wound were selected by Adult Swim to be a part of their exclusive Singles series alongside Sleep, Mastodon, Deafheaven, and Diarrhea Planet
    Oozing Wound have played with High On Fire, The Body, Ash Borer, Wolf Eyes, Nazoranai, and Black Pus
    The band will tour the Midwest and East Coast this fall. In the meantime they continue to play packed, sweaty basements in Chicago and, when they choose to go come up for air, sell out indie mainstays like the Empty Bottle
    “some of the filthiest crossover thrash you’ve ever heard” - Decibel
    “they’re really good at delivering songs with power, but remember, this is also a band with a sense of humor.” - Pitchfork
    “a bulldozing piece of sleazy throat-bawling metal terror that would make those softies in Metallica and Slayer blush” - MTV Hive

    TRACK LISTING:
    01. Going Through the Motions
    Til I Die
    02. Bury Me With My Money
    03. Genuine Creeper
    04. Hippie Speedball
    05. When the Walls Fell
    06. Colonel’s Kernel
    07. False Peak (Earth Suck) Erhältlich ab 17.10.2014 Getaggt mit:
  • Fontarrian – vlv

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1588788 Mit seinem Debütalbum für das Berliner Label ANTIME gewährt Fontarrian Einblick in eine fragil-eklektische Soundwelt, die sich aus verspulten Gesangsfetzen, langsam ausbreitenden und traumähnlichen Ambientwellen, markant stolpernder, beinah jazziger Percussion und einer stetig spürbaren, einladenden Wärme zusammensetzt. Es klingt wie der stümperhafte Versuch die momentäre Bestandsaufnahme einer inneren Gefühlswelt zu vertonen, wie ein Mixtape, das Du für einen speziellen Menschen aufnehmen wolltest, aber eigentlich nie dazu gekommen bist. Erhältlich ab 04.04.2014 Getaggt mit:
  • Mitarbeiter-Charts 2012

    Sektion: Features

    Mitarbeiter-Charts 2012Das Jahr 2012 neigt sich dem Ende entgegen. Und während wir eine kleine Rückschau wagen, wird offenkundig, dass die vergangenen zwölf Monate ganz im Zeichen des Pandas standen. Denn der Stuttgarter Künstler CRO infizierte ganz Deutschland mit einer Stilmixtur aus Rap und Pop. Sein Albumdebüt “Raop” verbrachte insgesamt fünf Wochen auf Platz 1 der Media Control Charts und wurde mit Gold & Platin ausgezeichnet. Die erste Albumsingle “Easy”, ein echter Ohrwurm Kompletter Artikel →

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