Suche nach “AXIS” — 35 Treffer

  • Technical Space Composer’s Crew (Czukay & Dammers) – Canaxis 5 (Remastered)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1619010 Betrachtet man die bewegte Biografie des Can-Bassisten Holger Czukay, könnte man zu dem Schluss kommen, der experimentierfreudige Musiker sei ein exzentrischer und unbändiger Freigeist. Doch Czukay betonte in Interviews immer wieder, dass er in seinem Schaffen stets auf einen musikalischen Partner angewiesen sei, egal ob in Form eines konkreten Gegenübers oder durch Radiowellen und später das Internet. Doch die meisten seiner Partner waren aus Fleisch und Blut. Sein dem Kino verwandtes Gesamtwerk schmückt sich mit einer Besetzung, die der eines Scorcese-Films gleichkommt: Brian Eno, Phew, Rolf Dammers, David Sylvian, Annie Lennox, Jah Wobble, die Kollegen von Can – die Aufzählung ließe sich noch weit fortsetzen. Viele dieser Meisterwerke sind heute vergriffen, und so hat es sich das Label Grönland, das Anfang des Jahres zu Holgers 80. Geburtstag bereits die vielbeachtete Retrospektive CINEMA veröffentlichte, zur Aufgabe gemacht, Holgers Musik in remasterten Neuauflagen wieder zugänglich zu machen.

    Den Auftakt machten zwei Wiederveröffentlichungen mit David Sylvian (Japan), der als Musiker so sehr zu Czukay passt, wie vielleicht kein anderer – sein Werk ist geprägt von Gegensätzen zwischen einladender Popmusik und eigensinnigen Experimenten. Zwei der spannendsten dieser musikalischen Versuche finden sich in "Plight & Premonition" (1988) und "Flex & Mutability" (1989), für deren Wiederveröffentlichung kein geringerer als Sylvian selbst die Initiative ergriff. Czukays musikalischer Erstling "Canaxis 5", eine 1968 heimlich in der Nacht in Stockhausens Kölner Studio beim WDR aufgenommene frühe Sampling-Arbeit mit Rolf Dammers, die heute bei Discogs Höchstpreise erzielt, folgt Ende September – zusammen mit "Movies" (1979), dem ersten Soloalbum nach Can, sowie der Postpunk-Platte "Full Circle" (1982), eine Kollaboration mit Jaki Liebezeit (Can) und Jah Wobble (PiL), die Holger zu seinen Favoriten zählte. Mitte Oktober dann erscheinen vier weitere Solo-Platten Czukays, die einmal mehr deutlich machen, dass der Kölner Musiker zu den wichtigsten deutschen Künstlern der Nachkriegszeit zu zählen ist: "Der Osten Ist Rot" (1984), "Rome Remains Rome" (1987), "RadioWave Surfer" (1991) und "Moving Pictures" (1993). Erhältlich ab 28.09.2018 Getaggt mit:
  • Jeff Mills – Sequence – A Retrospective Of Axis Records

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1616697 Exzellente Compilation von Axis Records zu ihrem gleichnamigen Buch “SEQUENCE – A Retrospective Of Axis Records” zum 25-jährigen Jubiläum des legendären Detroiter Techno-Labels von Jeff Mills. Während das Buch mit seinen über 300 Seiten die Geschichte und Entwicklung von Axis Records dokumentiert, gibt die Doppel-CD die musikalischen Meilensteine des Labels in chronologischer Reihenfolge wieder. Erhältlich ab 12.01.2018

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  • Jeff Mills – The Director’s Cut – Chapter 3 (180g Vinyl)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1652327 Dritte EP zu Jeff Mills' neuer Videoserie "The Director's Cut Documentary" mit Interviews von Szeneleuten wie Künstlern, Club- und Plattenladenbetreibern zu Jeff Mills, seinen DJ-Skills und der Geschichte seines Axis-Labels. Die parallele 180g Vinyl-Serie enthält teils unveröffentlichte Raritäten aus den Axis-Archiven, oftmals remastered, und wird zum Jahresende in einer CD-Compilation gipfeln. Erhältlich ab 14.06.2019 Getaggt mit:
  • Full Of Hell – Weeping Choir (Relapse)

    Sektion: Highlights

    Full Of HellDie US-amerikanische Grindcore/Crossover-Band Full Of Hell gibt ihr Relapse-Debüt mit ihrem bisher explosivsten Album namens “Weeping Choir”. Das mit Spannung erwartete vierte Album der Band ist extrem kraftvoll, erfüllt von Wut und Dringlichkeit und gleichzeitig ein klares Statement einer der dynamischsten und virulentesten Underground-Bands der Grindcore-Szene. Full Of Hell haben wieder einmal die extremen Elemente aus Hardcore, Metal Kompletter Artikel →

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  • Full Of Hell – Weeping Choir

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1651778 Die U.S. Grindcore/Crossoverband Full Of Hell gibt ihr Relapse-Debüt mit ihrem bisher explosivsten Album namens "Weeping Choir". Das mit Spannung erwartete vierte Album der Band ist extrem kraftvoll, erfüllt von Wut und Dringlichkeit und gleichzeitig ein klares Statement einer der dynamischsten und virulentesten Underground-Bands der Grindcore-Szene. Full Of Hell haben wieder einmal die extremen Elemente aus Hardcore, Metal und Electronica ausgewählt, um Dunkelheit und schiere Brutalität neu zu definieren. Verzerrte Gitarren und unheilvolle, disparate elektronische Sounds knirschen gegen das ultra-schnelle Trommeln, während die Band Themen wie Religion, Verlust oder Hass textlich verarbeitet. Aufgenommen und produziert von dem von der Kritik gefeierten Musiker und Produzenten Kurt Ballou (Converge) im GodCity Studio in Massachusetts, zeigen sich Full Of Hell musikalisch völlig entfesselt. Das Album ist ein hoch aggressives, konfrontatives Stück Underground-Musik, jeder Song ist innovativ und unvergleichlich. Ein Tipp für Fans von Pig Destroyer, Napalm Death, Godflesh, Agoraphobic Nosebleed, Brutal Truth, The Body, Converge, Discordance Axis!

    Formate:
    - CD - Jewel Case CD mit 8 Seiten Booklet
    - LP - Single LP Jacket LP mit 2-seitigem Insert sowie mit MP3-Download Code Erhältlich ab 24.05.2019 Getaggt mit:
  • DJ Surgeles – Str Mrkd 002

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1651874 Der Niederländer DJ Surgeles - bekannt für seine Axis-Releases "Something In The Sky Mix" (SITS008) und "The Betty Hill Case" (SITS012) - glänzt mit dem zweiten Release auf dem neuen Axis-Sublabel Str Mrkd (Star Marked). 4 Tracks. Erhältlich ab 17.05.2019 Getaggt mit:
  • Jeff Mills – The Director’s Cut – Chapter 2 (180g Vinyl)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1651295 Zweite EP zu Jeff Mills' neuer Videoserie "The Director's Cut Documentary" mit Interviews von Szeneleuten wie Künstlern, Club- und Plattenladenbetreibern zu Jeff Mills, seinen DJ-Skills und der Geschichte seines Axis-Labels. Die parallele 180g Vinyl-Serie enthält teils unveröffentlichte Raritäten aus den Axis-Archiven, oftmals remastered, und wird zum Jahresende in einer CD-Compilation gipfeln. Erhältlich ab 26.04.2019 Getaggt mit:
  • Jeff Mills – The Director’s Cut – Chapter 1 (180g Vinyl)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1623524 Erste EP zu Jeff Mills' neuer Videoserie "The Director's Cut Documentary" mit Interviews von Szeneleuten wie Künstlern, Club- und Plattenladenbetreibern zu Jeff Mills, seinen DJ-Skills und der Geschichte seines Axis-Labels. Die parallele 180g Vinyl-Serie enthält teils unveröffentlichte Raritäten aus den Axis-Archiven, oftmals remastered, und wird zum Jahresende in einer CD-Compilation gipfeln. Erhältlich ab 22.02.2019 Getaggt mit:
  • Jeff Mills – Str Mrkd

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1622403 Techno-Ikone Jeff Mills beginnt das neue Jahr mit dem ersten und gleichnamigen Release seines neues Axis-Sublabels Str Mrkd (Star Marked). Erhältlich ab 18.01.2019 Getaggt mit:
  • Alvin Lucier – So You… (Hermes, Orpheus, Eurydice)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1621966 "So You ... (Hermes, Orpheus, Eurydice)" ist ein großes neues Werk des legendären Experimental-Komponisten Alvin Lucier. Es ist ein einstündiges Epos, das den bekannten Orpheus-Mythos aus einer weniger vertrauten Perspektive verfolgt: der von Eurydike, wie es sich der Dichter H.D. vorstellt, eine Eurydike, die Orpheus wegen seiner Hybris bei dem Versuch sie zu retten anhält. Zwei wichtige und bisher unterschiedliche Aspekte von Luciers Praxis kommen in diesem Stück zusammen: die Erforschung von Interferenzmustern in eng abgestimmten Intervallen und die Erforschung von Resonanzkammern. Aus Lautsprechern, die in Amphoren montiert sind, verfolgt ein sich ständig drehendes Geflecht aus schlagenden Sinuswellen den Abstieg in die Tiefen der Hölle, und dann den Versuch, wieder ins Leben zu klettern. Die Sängerin Jessika Kenney und die langjährigen Lucier-Mitarbeiter Anthony Burr und Charles Curtis verkörpern die drei Titelcharaktere in tief fokussierten Performances, die sich gegen den Prozess des Sweeps durchsetzen oder in ihn verstrickt werden. Die Elektronik wurde in Echtzeit vom Programmierer und Geräteentwickler Tom Erbe gemischt.
    Diese Aufnahme hat alle atemberaubenden akustischen Effekte, die man von einem Lucier-Stück erwarten würde, aber sie zeichnet sich auch durch ein starkes Gespür für narratives Drama und rohe Emotionen aus, die unerwartet und tief beeindruckend sind. Präsentiert in einem luxuriösen Digipak mit einem Booklet mit dem Originalgedicht und umfangreichen Liner Notes von Alvin Lucier, Anthony Burr und Cathy Gere. Erhältlich ab 30.11.2018 Getaggt mit:
  • Holger Czukay – Der Osten Ist Rot (Remastered)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1619612 "Der Osten Ist Rot" erschien im Original 1984 auf Virgin Records. Das Album, bei dem u.a. Jaki Liebezeit (Can) und Conny Plank mitwirkten, erscheint hier erstmals auf CD! Betrachtet man die bewegte Biografie des Can-Bassisten Holger Czukay, könnte man zu dem Schluss kommen, der experimentierfreudige Musiker sei ein exzentrischer und unbändiger Freigeist. Doch Czukay betonte in Interviews immer wieder, dass er in seinem Schaffen stets auf einen musikalischen Partner angewiesen sei, egal ob in Form eines konkreten Gegenübers oder durch Radiowellen und später das Internet. Doch die meisten seiner Partner waren aus Fleisch und Blut. Sein dem Kino verwandtes Gesamtwerk schmückt sich mit einer Besetzung, die der eines Scorcese-Films gleichkommt: Brian Eno, Phew, Rolf Dammers, David Sylvian, Annie Lennox, Jah Wobble, die Kollegen von Can - die Aufzählung ließe sich noch weit fortsetzen. Viele dieser Meisterwerke sind heute vergriffen, und so hat es sich das Label Grönland, das Anfang des Jahres zu Holgers 80. Geburtstag bereits die vielbeachtete Retrospektive CINEMA veröffentlichte, zur Aufgabe gemacht, Holgers Musik in remasterten Neuauflagen wieder zugänglich zu machen.

    Den Auftakt machten zwei Wiederveröffentlichungen mit David Sylvian (Japan), der als Musiker so sehr zu Czukay passt, wie vielleicht kein anderer - sein Werk ist geprägt von Gegensätzen zwischen einladender Popmusik und eigensinnigen Experimenten. Zwei der spannendsten dieser musikalischen Versuche finden sich in "Plight & Premonition" (1988) und "Flex & Mutability" (1989), für deren Wiederveröffentlichung kein Geringerer als Sylvian selbst die Initiative ergriff. Czukays musikalischer Erstling "Canaxis 5", eine 1968 heimlich in der Nacht in Stockhausens Kölner Studio beim WDR aufgenommene frühe Sampling-Arbeit mit Rolf Dammers, die heute bei Discogs Höchstpreise erzielt, folgt Ende September - zusammen mit "Movies" (1979), dem ersten Soloalbum nach Can, sowie der Postpunk-Platte "Full Circle" (1982), eine Kollaboration mit Jaki Liebezeit (Can) und Jah Wobble (PiL), die Holger zu seinen Favoriten zählte. Mitte Oktober dann erscheinen vier weitere Solo-Platten Czukays, die einmal mehr deutlich machen, dass der Kölner Musiker zu den wichtigsten deutschen Künstlern der Nachkriegszeit zu zählen ist: "Der Osten Ist Rot" (1984), "Rome Remains Rome" (1987), "RadioWave Surfer" (1991) und "Moving Pictures" (1993). Erhältlich ab 12.10.2018 Getaggt mit:
  • Holger Czukay – Rome Remains Rome (Remastered)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1619614 "Rome Remains Rome" erschien im Original 1987 auf Virgin Records. An den Aufnahmen beteiligt waren u.a. Jah Wobble (PiL), Jaki Liebezeit und Michael Karoli (beide Can). Das Album erscheint zum ersten Mal auf CD! Betrachtet man die bewegte Biografie des Can-Bassisten Holger Czukay, könnte man zu dem Schluss kommen, der experimentierfreudige Musiker sei ein exzentrischer und unbändiger Freigeist. Doch Czukay betonte in Interviews immer wieder, dass er in seinem Schaffen stets auf einen musikalischen Partner angewiesen sei, egal ob in Form eines konkreten Gegenübers oder durch Radiowellen und später das Internet. Doch die meisten seiner Partner waren aus Fleisch und Blut. Sein dem Kino verwandtes Gesamtwerk schmückt sich mit einer Besetzung, die der eines Scorcese-Films gleichkommt: Brian Eno, Phew, Rolf Dammers, David Sylvian, Annie Lennox, Jah Wobble, die Kollegen von Can - die Aufzählung ließe sich noch weit fortsetzen. Viele dieser Meisterwerke sind heute vergriffen, und so hat es sich das Label Grönland, das Anfang des Jahres zu Holgers 80. Geburtstag bereits die vielbeachtete Retrospektive CINEMA veröffentlichte, zur Aufgabe gemacht, Holgers Musik in remasterten Neuauflagen wieder zugänglich zu machen.

    Den Auftakt machten zwei Wiederveröffentlichungen mit David Sylvian (Japan), der als Musiker so sehr zu Czukay passt, wie vielleicht kein anderer - sein Werk ist geprägt von Gegensätzen zwischen einladender Popmusik und eigensinnigen Experimenten. Zwei der spannendsten dieser musikalischen Versuche finden sich in "Plight & Premonition" (1988) und "Flex & Mutability" (1989), für deren Wiederveröffentlichung kein Geringerer als Sylvian selbst die Initiative ergriff. Czukays musikalischer Erstling "Canaxis 5", eine 1968 heimlich in der Nacht in Stockhausens Kölner Studio beim WDR aufgenommene frühe Sampling-Arbeit mit Rolf Dammers, die heute bei Discogs Höchstpreise erzielt, folgt Ende September - zusammen mit "Movies" (1979), dem ersten Soloalbum nach Can, sowie der Postpunk-Platte "Full Circle" (1982), eine Kollaboration mit Jaki Liebezeit (Can) und Jah Wobble (PiL), die Holger zu seinen Favoriten zählte. Mitte Oktober dann erscheinen vier weitere Solo-Platten Czukays, die einmal mehr deutlich machen, dass der Kölner Musiker zu den wichtigsten deutschen Künstlern der Nachkriegszeit zu zählen ist: "Der Osten Ist Rot" (1984), "Rome Remains Rome" (1987), "RadioWave Surfer" (1991) und "Moving Pictures" (1993). Erhältlich ab 12.10.2018 Getaggt mit:

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