Suche nach “BLITZ CLUB RECORDS” — 5 Treffer

  • Visage – Hearts & Knives (Blitz Club Records)

    Sektion: Highlights

    VisageVisage mit ihrem schillernden Leadsänger und kreativen Kopf Steve Strange melden sich nach 29 Jahren Abstinenz wieder zurück. 1980 setzte die explosive Kombination aus (damals) futuristischem Synthesizer-Sound und Mode, Make-Up, Style inklusive geschlechterverwirrendem Aussehen den roten Faden für die New Romantics-Bewegung und teilweise sogar auch die Basis für den Stil der gesamten 80er. Kompletter Artikel →

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  • Neues Album von Robag Wruhme auf dem DJ Koze Label Pampa Records

    Sektion: für Facebook, News

    In der Pampa weiß man nicht, was einen erwartet. Es gibt keine Wegweiser, weil es keinen Weg zu weisen gibt. Vielmehr vertraut man der Inspiration, die das Scharren des Truthahns und der pfeifende Wind in einem wecken. Mit einer solchen Haltung nähern sich Labelmacher DJ Koze und Pampa Acts wie Jackmate oder Isolée der House Music: Es ist eine Begegnung mit Kompletter Artikel →

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  • Chris Pureka – How I Learned To See In The Dark (Haldern Pop Recordings)

    Sektion: Highlights

    Chris PurekaBewaffnet mit einem scharfen Blick für leicht zu übersehende Details und einer emotionalen Intelligenz, die blitzschnell von überzeugend auf bezwingend umschalten kann, macht sie seit über einer Dekade Alben – nach ihren eigenen Spielregeln. Jetzt, mit ihrem dritten Studioalbum Kompletter Artikel →

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  • Chris Pureka – How I Learned To See In The Dark

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1586674 Bewaffnet mit einem scharfen Blick für leicht zu übersehende Details und einer emotionalen Intelligenz, die blitzschnell von überzeugend auf bezwingend umschalten kann, macht sie seit über einer Dekade Alben - nach ihren eigenen Spielregeln. Jetzt, mit ihrem dritten Studioalbum "How I Learned To See In The Dark" (Haldern Pop, 2014), ergänzt Pureka das solide Fundament ihrer kontinuierlich gewachsenen zwölfjährigen Karriere um weitere kühne Bausteine.

    Pureka startete früh in den Kneipen und Clubs ihres Heimatstaates Connecticut und gewann die Aufmerksamkeit von Presse wie auch Musikern. Schon kurz nach ihrem Umzug nach Northhampton, Massachusetts nahm ihre Karriere Fahrt auf. 2001 veröffentlichte sie ihre erste EP, gefolgt vom in den USA mit viel Kritikerlob bedachten Album "Driving North" (2002), das in einer ersten Headlinertour mündete. Seither hat sie zwei weitere Alben und zwei EPs auf ihrem eigenen Label Sad Rabbit Records veröffentlicht und weiterhin die USA und Europa bereist.

    Und die ganze Zeit ging für Pureka Unabhängigkeit über Bequemlichkeit. Sie hat all ihre Alben auf eigene Kappe veröffentlicht und spielt bis zu 200 Konzerte im Jahr - so behält sie alle Fäden in der Hand. Und genau dieser Independent-Wesenszug ist auf "How I Learned To See In The Dark" durchweg spürbar. Purekas Coproduzentin und langjährige Freundin Merill Garbus (tUnE-YaRds/ 4AD) steuerte für das Album ihre typischen, schrulligen Aufnahmetechniken und ihr Faible für ausgefallene Instrumentierungen bei und half so Pureka mit ihrem Sound bis dato unkartiere Territorien zu erobern. Obwohl sie ihrer einzigartigen Alchemie von Sehnsucht, Verlust und Hoffnung treu bleibt, erlebt der Hörer auf "How I Learned To See In The Dark" klangliche Abenteuer, die eine neue Stufe in Purekas musikalischer Entwicklung markieren. "Ich wollte, dass es sich sofort anders anfühlte," erklärt Pureka. "'Wrecking Ball' steht für viele der Elemente die anders sind als auf der letzten Platte." Dieser Unterschied liegt in einer neu entdeckten Kantigkeit gepaart mit einem abstrakteren Klang: Schimmern auch musikalische Tiefe und Komplexität durch jedes Stück, so bleiben doch immer der Raum und die kreative Instrumentierung, für die Pureka bekannt ist, erhalten.

    "Ein Interviewer bat Chris Pureka ihre Musik in einem Haiku zusammenzufassen. 'Aber gerne: Traurige Folksongs von Einsamkeit und Schmerz, die sich danach sehnen wieder zu einander zu finden.' Ihre Melodien haben den ernsten Tonfall von Neil Young und Gillian Welch, ihr Gitarrenspiel ist wenngleich zurückhaltend dennoch auf eine stille Weise virtuos. Und ihre Stimme kann ebenso verzweifelt Flüstern wie bitter anklagen. Es gibt keinen Trost für sie, zu klar sind ihre Beobachtungen." - John Pareles, The New York Times

    "Für eine Frau die normalerweise solo auftritt mit eher stillen denn lauten Kompositionen, ist Chris Pureka ziemlich unüberhörbar." - Billboard Magazine Erhältlich ab 21.02.2014 Getaggt mit:
  • Cloudberry – The Closer We Get

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1565360 "Feiner Indie-Melancho-Rock, der an die seligen Sebadoh aber auch an neuere Helden wie Slut erinnert" (VISIONS)

    Steven Patrick Morrissey ist schuld! Er war die Inspiration in der Titelgebung des vierten Cloudberry-Albums "… the closer we get".

    Es war auch der kalte Winter in Berlin Neukölln/Kreuzberg sowie die Produktionsführung von Muff Potter-Wegbegleiter und Tomte-Bassist Nikolai Potthoff, die in "… the closer we get" ihr ganz eigenes Klangbild zeichnen. Mit "… the closer we get" legt das Trio ihr viertes Album auf den Tisch. Der nun vorliegende Longplayer enthält gute dreißig Minuten kraftvoll, melancholische Indie-Rock/Pop-Perlen von "The Day I Died", "Hell On Earth" über "The Modern Soul" bis hin zum "Swansong". Es herrscht eine durchaus optimistische Unruhe und Aufbruchstimmung. Don't miss it, and "Do The Talking", folks!

    Für Fans von: Ash, Nada Surf, Lemonheads, Guided By Voices, Oasis, Blackmail, Readymade, Slut

    "Im Geiste und Kopf immer auf der Suche nach dem perfekten Popsong wie New Order ihn seit Jahren immer wieder schreiben ("Regret", "Here To Stay"), trotzdem immer ein barockes Frühlingsgelb oder Herbstbraun der "Bloodflowers" von The Cure, Madchester und vor allem Joy Division als geistige Brüder in der Seele. Alles vorgetragen mit der schrammeligen Indie-/Slacker-Attitüde von Sonic Youth, Sebadoh, Superchunk." (Marco Pleil)

    Discographie:
    2011 Album "The Closer We Get" (Welcome Home Music / Rough Trade)
    2007 Album "Graceful & Light" (Fastball Music/Sony BMG)
    2005 Album "Destroyer" (Saint Records/Broken Silence)
    2003 Album "Elijah" (A Cloudberry Release/K's Music/ALIVE)
    2000 Single "Mother Of Creation" (EMI)
    1999 EP "Playground Crisis" (Demo-CD)

    Live History:
    Support Shows u.a. für:
    Editors (GB), Ash (IRL), The Breeders, Nada Surf, We Are Scientists, Tito&Tarantula, The Good Life (USA), Phillip Boa & The Voodooclub, Harmful, Gods Of Blitz, Angelika Express, Dirk Darmstaedter (D)...
    + Bundesweite Clubtourneen

    Band:
    Marco Pleil: Gesang, Gitarre
    Sebastian Lübeck: Bass
    Thomas Wolf: Schlagzeug
    Erhältlich ab 26.08.2011 Getaggt mit:

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