Suche nach “BLOOD RITE RECORDS” — 18 Treffer

  • Laura Jane Grace & The Devouring Mothers – Bought To Rot (Bloodshot)

    Sektion: Highlights

    Laura Jane Grace & The Devouring Mothers“Bought To Rot” beinhaltet vierzehn neue Songs über ihre Beziehung zu ihrer Wahlheimat Chicago, wahre Freundschaft, komplizierten Romanzen und ist bis dato sicherlich die vielfältigste Sammlung von Songs, die Grace bisher geschrieben hat. Inspiriert von Tom Pettys “Full Moon Fever”, dem ersten Album, das Grace jemals besaß, findet “Bought to Rot” sie im selben Alter wie Petty, als er sein Solo-Debüt-Meisterstück Kompletter Artikel →

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  • Soloalbumdebüt der Against Me!-Frontfrau Laura Jane Grace auf Bloodshot

    Sektion: News

    Laura Jane Grace & The Devouring Mothers“Bought To Rot” beinhaltet vierzehn neue Songs über ihre Beziehung zu ihrer Wahlheimat Chicago, wahre Freundschaft, komplizierten Romanzen und ist bis dato sicherlich die vielfältigste Sammlung von Songs, die Grace bisher geschrieben hat. Inspiriert von Tom Pettys “Full Moon Fever”, dem ersten Album, das Grace jemals besaß, findet “Bought to Rot” sie Kompletter Artikel →

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  • Conner Youngblood

    Sektion: Features

    Conner YoungbloodDer US-amerikanische Singer/Songwriter Conner Youngblood veröffentlicht sein vielseitiges Debütalbum auf Counter Records. “Cheyenne” besteht aus dreizehn Tracks und ist der Höhepunkt einer zwei Jahre währenden Reise, auf der Youngblood die Welt ausgebig gesehen hat. Das Album ist geprägt von den Eindrücken der Reisen, der Natur, aber auch den grundlegenden Ansichten der Menschen, denen Youngblood begegnet ist. Ob es “musical ADHS”, wie es Youngblood bescheiden selbst nennt, oder reines Talent Kompletter Artikel →

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  • Blood Orange – Negro Swan (Domino Records)

    Sektion: Highlights

    Blood OrangeProduzent, Multi-Instrumentalist, Komponist, Sänger und Songwriter Devonte Hynes kehrt mit seinem vierten Album als Blood Orange zurück. In England aufgewachsen, begann Hynes als Punk in der britischen Band Test Icicles, bevor er zwei orchestrale, akustische Pop-Platten als Lightspeed Champion veröffentlichte.  Im Jahr 2011 veröffentlichte er Coastal Grooves, das erste von drei Soloalben unter dem Namen Blood Orange. Sein Kompletter Artikel →

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  • Blood Orange kehrt mit seinem vierten Album “Negro Swan” zurück

    Sektion: News

    Blood OrangeProduzent, Multi-Instrumentalist, Komponist, Sänger und Songwriter Devonte Hynes kehrt mit seinem vierten Album als Blood Orange zurück. In England aufgewachsen, begann Hynes als Punk in der britischen Band Test Icicles, bevor er zwei orchestrale, akustische Pop-Platten als Lightspeed Champion veröffentlichte.  Im Jahr 2011 veröffentlichte er Coastal Grooves, das erste von drei Soloalben unter dem Namen Blood Orange. Kompletter Artikel →

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  • Conner Youngblood – Cheyenne (Counter Records)

    Sektion: Highlights

    Conner YoungbloodDer US-amerikanische Singer/Songwriter Conner Youngblood veröffentlicht sein vielseitiges Debütalbum auf Counter Records. “Cheyenne” besteht aus dreizehn Tracks und ist der Höhepunkt einer zwei Jahre währenden Reise, auf der Youngblood die Welt ausgebig gesehen hat. Das Album ist geprägt von den Eindrücken der Reisen, der Natur, aber auch den grundlegenden Ansichten der Menschen, denen Kompletter Artikel →

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  • Conner Youngblood – Cheyenne (LP+MP3)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1620181 Der US-Singer/Songwriter Conner Youngblood veröffentlicht sein vielseitiges Debütalbum auf Counter Records!

    Das Debütalbum besteht aus 13 Tracks und ist der Höhepunkt einer zwei Jahre währenden Reise, auf der Youngblood die Welt ausgebig gesehen hat. Das Album ist geprägt von den Eindrücken der Reisen, der Natur, aber auch den grundlegenden Ansichten der Menschen, denen Youngblood begegnet ist. Ob es “musical ADHS”, wie es Youngblood bescheiden selbst nennt, oder reines Talent ist – “Cheyenne” ist das Werk eines musikalischen Universalgenies. Während die meisten Musiker glücklich damit sind, mit einer Gitarre und ein paar Akkorden davonzukommen, beinhaltet dieses Album mehr als 30 verschiedene Instrumente – Harfe, Bassklarinette, Tabla, etc. – die alle von Youngblood selbst gespielt wurden. Obwohl sein Sound definitiv eigen ist, enthält sein Debüt Hinweise einer Reihe von Künstlern, die ihn inspiriert haben: einschließlich Multi-Instrumentalisten Sufjan Stevens und Elliott Smith, sowie die schönen Melodien des Singer-Songwriters Moses Sumney und Justin Vernon (Bon Iver). Seit der “The Generation of Lift” EP hat er bereits Shows auf der ganzen Welt gespielt, war unter anderen Support bei Janelle Monae und Angus & Julia Stone, Milky Chance, SOHN und Aurora.

    Formate:

    – CD im Softpack inklusive 28-seitigem Booklet
    – Schwarzes Vinyl (180g) im Gatefold-Sleeve inklusive 28-seitigem Booklet und Downloadcode Erhältlich ab 17.08.2018

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  • Rita Coolidge – Safe In The Arms Of Time (Blue Élan Records)

    Sektion: Highlights

    Rita CoolidgeNach einer Pause von zehn Jahren meldet sich die legendäre Singer/Songwriterin Rita Coolidge mit ihrem neuen Studioalbum zurück. Rita Coolidge ist ein großer und wichtiger Name in der US-amerikanischen Musikszene. Bereits in den 70er Jahren hat sie in der Country- und Adult-Pop-Szene mit Weltstars wie Joe Cocker, Bob Dylan, Jimi Hendrix, Eric Clapton, Dave Mason, Graham Nash und Stephen Stills Kompletter Artikel →

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  • Neues Album der australischen Singer/Songwriterin Jen Cloher

    Sektion: News

    Jen CloherIn der australischen Musikwelt ist Jen Cloher als eine der wichtigsten Frauen nicht mehr wegzudenken. Einerseits ist sie eine der bekanntesten Anwältinnen für Künstler und deren Rechte, während sie auf der anderen Seite gemeinsam mit ihrer Partnerin Courtney Barnett das Label Milk! Records betreibt und damit große Erfolge feiert. Seit 2014 wurde ihr Output Kompletter Artikel →

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  • Sector – Digital Voodoo

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1618374 Knallharter Industrial Metal mit einer Portion Electro – ohne verbale Enthaltsamkeit: das ist SECTOR. Inspiriert von Bands wie Ministry und Rammstein, mischt die Hamburger Band irre Metalriffs und archaische Vehemenz mit Gewehrsalven, Sirenen, Maschinenlärm und hypnotischen Synthies. Getragene Elektro-Sequenzen treffen gnadenlose, brutale Gitarrenwände. Wütender Gesang bohrt seine Finger erbarmungslos in die Wunden der Gesellschaft. So entsteht der infernalische Widerhall der ungewissen Zukunft. Die fünfköpfige Hamburger Formation Sector gilt schon eine Weile als Geheimtipp in der Metal-Szene. Nachdem man ein amtliches Brett auf der Wastelandstage des Wacken Open Air abgeliefert hatte, ging es daran das Debütalbum “Digital Voodoo” an den Start zu bringen. Schnell konnte man eine Heimat beim Berliner Label Blood Rite Records finden.

    Sector stehen mit ihrer frischen Art für Industrial des modernen Stils, dabei sind ihre Wurzeln unter anderem bei den Krupps oder Fear Factory zu finden. Allerdings ohne diese einfach nur zu kopieren, man hat seinen eigenen Weg und Sound gefunden um aus der Masse heraus zu stechen. Es wird ein musikalisches Feuerwerk gezündet was geradewegs in die Gehirnwindungen platzt. Die rauen Shouts des Frontmanns, welche teilweise mit den fast spielerischen Melodien der Gitarren daherkommen, laden zu weiterhören ein. Dann wiederum sägt sich der brachiale Sound erbarmungslos ins Hirn und die fetten Bässe geben ihr Trommelfeuer in den Magen und die Beine ab. Ein Industrial Gewitter vom feinsten. Es wird nicht nur die bereits bestehende Fangemeinde vom Sector Album überzeugt werden, der Zuwachs an Fans ist garantiert und wir können uns auf die bereits in Planung befindlichen Shows freuen. Erhältlich ab 06.04.2018

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  • Erja Lyytinen – Another World (LP/180g)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1624141 The best musicians are masters of reinvention. Bob Dylan’s electric revolution at Newport Folk Festival. Radiohead’s bold rebirth with Kid A. Robert Plant’s fearless escape from the shadow of Led Zeppelin. To that list of trailblazers and rulebreakers, add Erja Lyytinen. For seventeen years, we’ve known her as the award-winning slide goddess whose heart-and-guts songs have shaken the blues-rock scene. But as the Finnish bandleader confirms with latest album Another World, we’ve only scratched the surface. “The album title is the idea of stepping into a new territory, musically and spiritually,” she explains. “Walking towards a new land of musical ideas, not being afraid to express myself. This album is open-minded, curious and empowering.”

    In a cynical world where manufactured bands stick to the formula, Lyytinen has always broken through the boundaries of genre. This is an artist capable of flowing from the primal blues of international debut Pilgrimage (2005), to the orchestration of Voracious Love (2010) and the soulful Elmore James tributes of The Sky Is Crying (2014). But following the shattering breakup that fuelled Stolen Hearts (2017), Lyytinen found herself tearing out the page and writing a new chapter. “While Stolen Hearts was made during tough times,” she reflects, “Another World is like spring, bringing in new fresh life and hope. The whole album is rockier and funkier, with elements of blues, pop, hard-rock, prog-rock – one song even has an Irish vibe.”

    Written, recorded, mixed and mastered across the planet by the greatest sonic architects on the modern scene, Another World feels like an album in motion. The songs passed through iconic locations including Gavin Lurssen’s Grammy-winning Lurssen Mastering in LA, while the thrilling mix was crafted by Austin, Texas legend Chris Bell, who recognised Lyytinen as a talent to match up to A-list clients like The Eagles, Erykah Badu and Eric Johnson. But Lyytinen’s soaring vocals and fire-in-fingers slide work mean these songs always feel like one vision, even with the tracklisting running the gamut of genres and moods. Snake In The Grass lays biting riffs on a stop-start groove, Lyytinen cutting heads with Michael Jackson’s favourite shredder, Jennifer Batten, on a harmony solo that “becomes a guitar battle”.

    The title track weaves lyrical themes of survival, space exploration and divided lovers, its dreamy soundscape decorated with swooping harmonies and a virtuoso wah solo that races by like a comet. Hard As Stone is inspired by Lyytinen’s recent onstage cameo with the mighty Carlos Santana, tipping a hat to the Latin legend with its pulsing double-time percussion. “The song itself,” she explains, “tells about an oversensitive person having a hard time living in an otherwise loud society.”
    Wedding Day takes a wry look at a romance-gone-wrong, Lyytinen and star guest Sonny Landreth stoking the song’s engine with shots of slide guitar. Miracle is a slow-burn beauty, the bandleader’s solo first played long and languid, then building to dizzy velocity. “My biggest achievement has definitely been the birth of my twins,” Lyytinen explains. “So I tried to emulate the sound of babies crying with the guitar by using swelling with the tremolo bar, something Jeff Beck does a lot.”

    There’s more to the glistening Torn than meets the eye: this album standout takes an influence from Sting with its tempo-shifting chorus, offers a Celtic vibe with Lyytinen’s first recorded foray on violin and offers a hand up to anyone left bloodied but unbowed by a bad relationship. “I see the story’s character standing on a battlefield,” she explains, “having survived the battle, wounded here and there, but picking up her shield, dusting it off and lifting her face towards the rising sun.”

    Yet there are always more battles to come. Lyytinen sings with disarming honesty on Break My Heart Gently: a bruised ballad that will chime with anyone who’s endured the wrench of a breakup (“Break my heart gently,” she pleads, “if someone else is what you want”). And for anyone who missed recent single Without You, the digital album includes this bitter-sweet song as a bonus track, its choppy urban-soul groove setting up a stark guitar break that releases the tension. “It’s about a person,” she says, “who’s searching for a feeling she had with someone who’s no longer available. It’s dealing with the phenomenon of how the human mind obsesses about something or someone that is out of a person’s reach.”
    But Another World isn’t an album that dwells on the past. This record is the freshest of starts, drawing a line in the sand under Erja Lyytinen’s stellar career so far and announcing that the next chapter will be truly unmissable. “This album is about deep stories, emotions and feelings after a breakup,” she says. “Going towards something new, discovering the new, and being courageous and naturally interested in the future. So take a step into Another World with me…”

    Music & lyrics by Erja Lyytinen

    Erja Lyytinen vocals, guitars, violin
    Tatu Back bass
    Ipe Laitinen drums
    Harri Taittonen keyboards
    Abdissa Assefa percussion
    Dante & Massimo laughing on “Miracle”
    Jennifer Batten guitar on “Snake In The Grass”
    Sonny Landreth slide guitar on “Wedding Day” and “Break My Heart Gently”

    Erja Lyytinen appears courtesy of Tuohi Records
    Sonny Landreth appears courtesy of Provogue/Mascot Label Group

    Erja Lyytinen plays Fender guitars, G & L Guitars
    Tatu Back plays Wetterstrand Basses
    Ipe Laitinen plays Kumu Drums

    Tracklisting VINYL

    A - SIDE
    1. Snake In The Grass
    2. Cherry Overdrive
    3. Another World
    4. Hard As Stone

    B - SIDE
    1. Wedding Day
    2. Miracle
    3. Torn
    4. Break My Heart Gently

    Recorded by Erja Lyytinen at Bluesland Studios 2019
    Recorded by Harri Taittonen at Happiness Road Studios 2019
    Recorded by Lauri Hämäläinen at E-Studio, Sipoo 
    and Sonic Pump Studios, Helsinki Finland 2018
    Recorded by Mikko Röman at Rescue Rooms studios 2018
    Mixed by Chris Bell, Austin TX USA 2019
    Mastered by Gavin Lurssen at Lurssen Mastering, Los Angeles USA 2019
    Produced by Erja Lyytinen
    Executive producer Erja Lyytinen for Bluesland Productions
    And Tuohi Records 2019 Erhältlich ab 26.04.2019 Getaggt mit:
  • Nick Waterhouse – Nick Waterhouse (180g LP+MP3)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1623099 Nick Waterhouse grew up in a coastal town near Long Beach, CA. It was a serene setting: the ocean stretching out for miles to the North and South, manicured lawns, two-story homes, long swathes of concrete highway, fast food chains and mega malls. He was there for two decades. Then, he left. He found a home in his early 20s in San Francisco, working at record stores alongside a collective of likeminded young crate-diggers and 45 collectors. And then he started making his own records: “Time’s All Gone” in 2012, “Holly” in 2014, and “Never Twice” in 2016. These were evocative albums, steeped in a perfectionism and clarity of vision that informed every choice, from the studios to the players, the arrangements to the album art. Everything, deliberately designed and purposeful, bubbling over with power and feeling. And as those records rolled out into the world, Waterhouse found a dedicated audience of his own as well as a bevy of influential champions and collaborators, including garage-rock mystic Ty Segall, retro-futurist R&B bandleader Leon Bridges and the LA-based quartet Allah-Las, whose first two albums he meticulously produced and played on. There is a “Waterhouse Sound” and it comes from both the man and the method — recording everything on magnetic tape, through analog equipment, and playing live (!), eyeball to eyeball, whenever possible. Now, he’s finished his fourth album. He’s calling it “Nick Waterhouse.” And whether intentional or not, it is perhaps his most reflective — and reflexive — album, employing all of the mature production techniques learned throughout his professional career while retaining a viscous edge that allows it to land with colossal impact — more raw, heavy and overtly confrontational than anything he’s made before. “Nick Waterhouse” was recorded at the finest working studio in Los Angeles, Electro Vox Recorders, and co-produced by Paul Butler (The Bees, Michael Kiwanuka, Devendra Banhart), the master of all things warm, rich and wooly. Nick’s songs here are personal, but personal in the way that “Please Mr. Postman,” “What’s Going On” and “Cathy’s Clown” are — intimate, direct, yet still malleable enough for listeners to suffuse their own life stories into the mix. The album is thick with talented players, including Andres Rentaria, Paula Henderson and the staggering, howling saxophone of Mando Dorame. All of the new Waterhouse songs sound big. Brawny and muscular. The lyrics are suspicious, outraged and, at times, very vulnerable (muscle is just flesh, after all). Waterhouse uses an economy of words to deliver complex, coded messages. He offers up equal parts criticism of the time we live in and innate human flaws. He paints relationships under the cover of darkness, slashing through neo-noir fantasies that are romantic, blood-spattered and bracingly aware of the powerlessness felt among people, amid the rapid onslaught of commercialism and technological progress. And, as has become his signature, he throws in a tune written by a close friend. On this record, he covers “I Feel an Urge Coming On” in tribute to the song’s author, Nick’s own mentor and collaborator Joshie Jo Armstead, who wrote music with Ray Charles and sang as both an Ikette and Raelette in the ’60s and ’70s. He’s four albums in, but it makes sense that this specific record is the one that takes his name. You can really here Nick on this one. Not just the band. Not just the songs. Not just the sound. HIM. You can hear his mind at work. His passion. His focus. More importantly, you can feel it.

    Pull Quotes:
    His style is all his own" - NPR
    "Brisk, self-contained, a little mysterious, and catchy enough to revisit again and again" - Paste Magazine "
    "Waterhouse remains as spirited as he is studious, crooning and belting at all the appropriate moments with a little bit of swagger." - All Music
    "The second coming of soul, infusing a distinctly California surf-rock spin to the genre" - Vogue

    for fans of Leon Bridges, Nathaniel Rateliff, Jon Batiste, Charles Bradley, Lee Fields, Van Morrison, Ty Segall, Allah-Las

    - 180 Gram Vinyl, Tip-On Jacket, Download Card & 4 Page Insert

    Tracklisting
    1. By Heart
    2. Song For Winners
    3. I Feel An Urge Coming On
    4. Undedicated
    5. Black Glass
    6. Wreck The Rod
    7. Which Was Writ
    8. Man Leaves Town
    9. Thought & Act
    10. El Viv
    11. Wherever She Goes (She Is Wanted) Erhältlich ab 08.03.2019 Getaggt mit:

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