Suche nach “CITY SLANG” — 35 Treffer

  • Caribou – Suddenly (City Slang)

    Sektion: Highlights

    Caribou“Suddenly” ist das überraschendste und bis dato ambitionierteste Caribou Album, das es je gab. Dan Snaith alias Caribou bewegt sich auf den zwölf neuen Songs elegant zwischen, House und Electronic mit einen großen Portion Pop-Appeal. Dan Snaiths Leidenschaft und Freude am Musik machen, ist so frisch wie eh und je! Obwohl es diese gewohnt vertraute Wärme ausstrahlt, ist das neue Album durchgehend geprägt von Drehungen und Kompletter Artikel →

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  • Nada Surf – Never Not Together (City Slang)

    Sektion: Highlights

    Nada SurfDas erste Nada Surf Studioalbum seit 2016! Ein grandioses Power Pop-Album mit neuen Hits (“So Much Love”, “Come Get Me”, “Live Learn And Forget”). Matthew Caws, Daniel Lorca, Ira Elliot sowie der langjährige Freund und Wegbegleiter Louie Lino, setzen auf “Never Not Together” ihre humanistische Vision der Welt fort – durch hippe, eingängige Rocksongs mit scharf gezeichneten, aber emphatischen Texten. Es ist eine Song- nein Single-Sammlung voll Kompletter Artikel →

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  • COMA – Voyage Voyage (City Slang)

    Sektion: Highlights

    COMACOMA haben etwas sehr Seltenes geschafft: sie haben Songs geschrieben, die ein authentische Gefühl von Nähe, Wärme und, ja, auch Emotionalität ausstrahlen. Die Kölner Elektronik Band verwebt auf ihrem Album “Voyage Voyage” verschollen geglaubte Ebenen der Erinnerungen in ein vielschichtiges zugleich aber auch irre zugängliches Album zeitgenössischen Elektro-Pops. Musik, die sich freimacht von Zwängen, von Zeitgeist und genau deshalb eine Kompletter Artikel →

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  • Tindersticks – No Treasure But Hope (City Slang)

    Sektion: Highlights

    TindersticksDas neue Album präsentiert eine Band auf der Höhe ihrer Schaffenskraft. Die Single “Pinky In The Daylight” ist ein bisher nie da gewesenes Liebeslied aus der Feder von Stuart Staples. Das neue Album hat alles um ein Klassiker zu werden wie “The Something Rain” in 2012! Im Pitchfork Review für das letzte Tindersticks Album The Waiting Room (2016) steht wortwörtlich: “Tindersticks have never released a bad album,” das ist richtig und das muss man Kompletter Artikel →

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  • WIVES – So Removed (City Slang)

    Sektion: Highlights

    WIVESObacht Freunde das Slangs, wenn ihr schon etwas länger mit uns unten seid, dann werdet ihr das hier lieben! Wir haben eine neue Band. WIVES heißen sie, “So Removed” heißt das Albumdebüt, und sie werfen uns (nur ohrenscheinlich) zurück in eine Zeit in New York lange vor Giuliani, vor totaler Gentrifizierung, ja sogar vor Grunge als Modewort. Richtige New Yorker Swinger, und ja, sie swingen, im besten Sinne dieses Wortes. Kompletter Artikel →

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  • Calexico And Iron & Wine – Years To Burn (City Slang)

    Sektion: Highlights

    Calexico And Iron & WineCalexico und Iron & Wine haben fünfzehn Jahre nach ihrem ersten gemeinsamen Geniestreich “In the Reins” (2004) für ein überraschendes, zweites Mal zusammengefunden. Ein Fest für alle Fans der Bands, für alle Freunde von Americana, Folk und Roots Music! Das Album entstand still und heimlich Ende letzten Jahres in wenigen Tagen in einem Studio in Nashville. Sam Beam (Iron & Wine) hatte Kompletter Artikel →

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  • Sinkane – Dépaysé (City Slang)

    Sektion: Highlights

    SinkaneDer frühere Skate Punk, jetzt Afro Funk Genie Ahmed Gallab alias Sinkane, hat auf seinem neuen Album “Dépaysé” seine wahre Berufung gefunden. Das neue Sinkane Album “Dépaysé” ist die Selbstfindungsgeschichte eines Immigranten zu Trump-Zeiten. Die Songs sind laut, ungeschliffen, wortreich, voller Energie und von George Clinton bis Sly Stone, von Bob Marley bis Fela Kuti, der Dur Dur Band oder Mulatu Astatke beeinflusst. Und natürlich wird Kompletter Artikel →

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  • White Denim – Side Effects (City Slang)

    Sektion: Highlights

    White Denim“Side Effects” umarmt die freigeistige Atmosphäre des Fan-Lieblings “Last Day Of Summer” (2011) und dokumentiert gleichzeitig auch die Essenz ihrer mitreißenden Live Shows; ein abwechslungsreiches und lebendiges Wahnsinnsalbum! Jeder, der schon einmal das Vergnügen hatte White Denim live zu sehen, weiß ganz genau, wovon wir sprechen. Im Gegensatz zum letztjährigen Album “Performance” – das sich genau dieser Geschichte eines Kompletter Artikel →

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  • Lambchop – This (Is What I Wanted To Tell You) (City Slang)

    Sektion: Highlights

    LambchopDie Geschichte von Lambchop ist die der steten Veränderung und Weiterentwicklung. Was vor fast 30 Jahren im Keller von Kurt Wagner begann und von ihm selbst scherzhaft als “most fucked-up country band in Nashville” bezeichnet wurde, hat sich inzwischen nicht nur als eine der dienstältesten sondern auch innovativsten Bands der US-amerikanischen Musikszene etabliert. Seit jeher verbinden Kompletter Artikel →

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  • Jessica Pratt – Quiet Signs (City Slang)

    Sektion: Highlights

    Jessica Pratt“Quiet Signs” ist das dritte Album von Jessica Pratt, und die so zerbrechlich scheinende Künstlerin aus Los Angeles hat ein unglaublich kraftvolles Album geschaffen. Steter Tropfen höhlt bekanntermaßen den Stein, und so arbeitete Jessica vier Jahre an den Songs ihres neuen Albums, legte wie eine Bildhauerin, Schicht für Schicht, die Form und Struktur der Songs frei und herausgekommen ist ein wirkliches Kleinod. “Quiet Signs” ist die Kompletter Artikel →

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  • City Slang wechselt von Universal zu Rough Trade Distribution

    Sektion: News

    City SlangDas Berliner Label City Slang vertreibt seine physischen Produkte in Deutschland und Österreich ab 2019 über Rough Trade Distribution / GoodToGo. Damit kehrt City Slang, das zuletzt Universal Music als Vertriebspartner hatte, zu dem unabhängigen Vertrieb aus Köln zurück. Bereits von 2005 bis 2008 war City Slang über den Indie-Label-Verbund Cooperative Music/V2 bei Rough Trade im Vertrieb. Kompletter Artikel →

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  • Various – Max’s SKAnsas City

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1652241 Das Max's Kansas City war in den 70er Jahren in New York ein legendärer Club. Zuerst als Treffpunkt für die Warhol / Factory-Szene, dann im Weiteren für die Punk-Szene. Bislang unterrepräsentiert in der Dokumentation, ist die Rolle innerhalb der jungen Ska-Szene in NYC, parallel zur britischen Two-Tone-Bewegung. Das wegweisende Plattenlabel von Max, das vom Booker Peter Crowley betrieben wurde, nahm 1980 verschiedene Ska-Sessions auf, unter anderem mit dem berühmten Skatalites-Gründer Roland Alphonso. Aber nur zwei 7"-Singles von San Franciscos The Offs und New Yorks The Terrorists wurden je veröffentlicht. In der Folge explodierte die Ska-Szene in NY, und viele Bands erzielten großen Erfolg. Zehn der 15 Tracks werden hier zum ersten Mal herausgegeben und mit Liner Notes von Ska-Autor und Musiker "Marco On The Bass" Marc Wasserman ergänzt. Erhältlich ab 31.05.2019 Getaggt mit:

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