Suche nach “CULT RECORDS” — 22 Treffer

  • The Growlers aus Kalifornien veröffentlichen auf Julian Casablancas Label Cult Records

    Sektion: News

    The GrowlersThe Growlers, nie gehört? Ist das ein Debüt? So ähnlich waren unsere Gedanken, als wir die kalifornische Band auf den Tisch bekamen. Doch weit gefehlt! Die Band ist bereit seit Jahren überaus fleißig wie auch erfolgreich unterwegs! In den USA längst eine feste Größe, haben sie jedoch auch in Deutschland und Europa bereits zahlreiche komplett ausverkaufte Kompletter Artikel →

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  • The Growlers – City Club (Cult Records)

    Sektion: Highlights

    The GrowlersThe Growlers, nie gehört? Ist das ein Debüt? So ähnlich waren unsere Gedanken, als wir die kalifornische Band auf den Tisch bekamen. Doch weit gefehlt! Die Band ist bereit seit Jahren überaus fleißig wie auch erfolgreich unterwegs! In den USA längst eine feste Größe, haben sie jedoch auch in Deutschland und Europa bereits zahlreiche komplett ausverkaufte Tourneen hinter sich – ohne Hype und übermäßige Medienaufmerksamkeit. Kompletter Artikel →

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  • Stephen Malkmus & The Jicks – Sparkle Hard (Domino Records)

    Sektion: Highlights

    Stephen Malkmus & The JicksStephen Malkmus und seine Band haben in über 17 Jahren sechs Alben veröffentlicht und sich auf unzähligen Touren zu einer Konstante der US-amerikanischen Indie-Rock-Landschaft entwickelt. Auch auf seinem siebten Album, “Sparkle Hard”, zeigt Malkmus keinerlei kreative Ermüdungserscheinungen, sondern bietet klassische Stephen-Malkmus-Songs mit unwiderstehlicher subkultureller Strahlkraft. Schon 2015 begann Kompletter Artikel →

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  • Yorkston/ Thorne/ Khan – Neuk Wight Delhi All Stars (Domino Records)

    Sektion: Highlights

    Yorkston/ Thorne/ KhanDas zweite Album von Yorkston/ Thorne/ Khan wird Anfang April auf Domino veröffentlicht. Es folgt dem von Kritikern gefeierten Banddebüt “Everything Sacred” (2016) und präsentiert ein Zusammenspiel verschiedener Strömungen wie dem Nordindischen Sarangi, Jazz-gefärbtem Bass mit Reminiszenzen an Danny Thompson und einer Akustik Gitarre, die den Folk- & Blues-Koryphäen Kompletter Artikel →

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  • City Saints – Guns Of Gothenburg (Spirit Of The Streets Records)

    Sektion: Highlights

    City SaintsCity Saints’ Longplayer #3 mit dem Titel “Guns Of Gothenburg” steht in den Startlöchern! Zahlreiche Live-Shows in ganz Europa, Club-Gigs und erhöhte Festival-Präsenz verschafften den City Saints einen respektablen Ruf innerhalb der Zielgruppe. Subculture Troublemakers welcome, City Saints kick your ass! Ihr musikalisches Trademark trumpft mit erstaunlicher Bandbreite auf, komprimiert Kompletter Artikel →

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  • Dream The Electric Sleep – Beneath The Dark Wide Sky (Mutiny Records / Omn Label Services)

    Sektion: Highlights

    Dream The Electric SleepDream The Electric Sleep kombinieren den orientalisch beeinflussten Rock der siebziger Jahre und den Darkwave der Achtziger mit sphärischem, drückenden Post-Rock-Sound. Beeinflusst von Led Zeppelin, The Beatles, Peter Gabriel, Pink Floyd, Soundgarden und The Who, haben Kompletter Artikel →

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  • Aaron Neville – Apache (Tell It Records)

    Sektion: Highlights

    Aaron Neville“Apache”, das neue Album des mehrfachen Grammy-Preisträgers Aaron Neville – Mitglied der weltbekannten Neville Brothers und eine der markantesten Stimmen der amerikanischen Musikgeschichte, erscheint via Tell It Records und Kobalt Label Services. “Apache” wurde im Studio G in Brooklyn aufgenommen und von Eric Krasno (Soullive, Lettuce, Tedeschi Trucks Band), der ebenfalls schon einige Grammys gewann, produziert. Für das Album und Kompletter Artikel →

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  • Über Sinnbus erscheint das Albumdebüt von Odd Beholder

    Sektion: News

    Odd BeholderOdd Beholder, das Projekt der in Zürich lebenden Musikerin Daniela Weinmann, veröffentlicht das Albumdebüt “All Reality Is Virtual”! “All Reality Is Virtual” ist ein intelligentes, fließendes und sonderbares Pop-Album, bunt und bestimmt. Es setzt sich mit den seltsamen Versuchungen unserer Zeit auseinander: von KI bis Tinder, von der Offline-Einsamkeit bis zum obsessiven Selbstmarketing. “Mir ist aufgefallen, dass die Versuchung eines digitalisierten Kompletter Artikel →

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  • Odd Beholder – All Reality Is Virtual (Sinnbus)

    Sektion: Highlights

    Odd BeholderOdd Beholder, das Projekt der in Zürich lebenden Musikerin Daniela Weinmann, veröffentlicht das Debüt-Album “All Reality Is Virtual”! “All Reality Is Virtual” ist ein intelligentes, fließendes und sonderbares Pop-Album, bunt und bestimmt. Es setzt sich mit den seltsamen Versuchungen unserer Zeit auseinander: von KI bis Tinder, von der Offline-Einsamkeit bis zum obsessiven Selbstmarketing. “Mir ist aufgefallen, dass die Versuchung eines digitalisierten Kompletter Artikel →

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  • Inland & Julian Charrière – An Invitation To Disappear

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1620980 An Invitation To Disappear ist das Debütalbum des britischen Musikers Inland alias Ed Davenport – und seine erste Veröffentlichung auf A-TON. Basierend auf seinem Soundtrack für die Videoinstallation des Konzeptkünstlers Julian Charrière hat Davenport Field Recordings und anderes Ausgangsmaterial in acht Tracks spektralen Ambient-Technos übertragen. Inspiriert ist Inlands Musik von Charrières visuell bestechender 76-minütiger Kamerafahrt durch eine Palmölplantage in Richtung eines totemischen Soundsystems auf Anschlag.
    Sowohl Album wie auch Original-Score entstanden als Antwort auf den 200. Jahrestag des Ausbruchs des indonesischen Vulkans Tambora (1815), der die Welt in Dunkelheit tauchte und eine Reihe extremer Wetterereignisse auslöste. Seinerzeit resultierte diese natürliche Umweltkrise in zahlreichen globalen Hungersnöten, in der nördlichen Hemisphäre weitläufig als „das Jahr ohne Sommer“ bekannt. Weltweit waren Gesellschaften gezwungen, sich den plötzlichen radikalen Veränderungen in Temperatur und Wetter anzupassen.





    An Invitation To Disappear bietet eine zeitgemäße Interpretation und führt Betrachter – und
    Hörer – entlang eines scheinbar endlos geraden, mit Palmen gesäumten Weges, von
    Sonnenauf- bis -untergang, eine bio-kommerzielle Monokultur, dort wo einst ewiger Urwald
    florierte. Lichter flackern zwischen obstbehangenen Bäumen, in der Ferne lodert ein Feuer im
    Unterholz, da wo die Grenze zwischen Naturaufnahme und Computersimulation verwischt.
    Gleichzeitig beginnt sich zuvor zusammenhangloses Rumoren verschiedener Sub-Frequenzen
    in rhythmische Konturen zu wandeln.
    Klanglich reflektiert wird dies mittels acht Eindrücken von üppigem, künstlichen Dschungel,
    bestehend aus Myriaden surrender Fauna, gestaltwandelnder Melodien und kollosalem
    Bassweight. Alle Wegen führen in Richtung eines apokalyptischen Dancefloors, wobei das
    Tempo stark schwankt: Rhythmen lösen sich von gerade zu gebrochen auf, die Synths ticken
    entlang ihrer eigenen inneren Uhr (und Logik). Durch die Gegenüberstellung von industrieller
    Landwirtschaftskultur und Rave Culture erforscht das Album die Industrialisierung und
    Raffinierung von Natur – als auch die merkwürdigen Formen, die aus den synthetischen
    Flächen beider Kulturen hervorkriechen.
    Als Inland hat Davenport vormals Soundtracks für andere Installationen des schweizerischen
    Künstlers Charrière entworfen. Charrières künstlerische Praxis will ökologische Wissenschaft
    und Kulturgeschichte miteinander verbinden, findet oft an abgelegenen geophysikalischen
    Orten wie dem ewigem Eis, Vulkanen und radioaktiv kontaminierten Flächen statt.

    Julian Charrière ist ein in Berlin lebender französisch-schweizerischer Künstler. Als ehemaliger Schüler Olafur
    Eliassons am Institut für Raumexperimente erforscht Charrières Kunst post-romantische Konstruktionen von
    Natur, inszeniert Spannungen zwischen geologischen Zeiträumen in Bezug auf die Menschheit. Seine Arbeiten
    wurden bereits weltweit gezeigt, unter anderem als Hauptausstellung der Biennale di Venezia (2017), einer
    Einzelausstellung in der Kunsthalle Mainz (2018) und einer Einzelausstellung in der Berlinischen Galerie
    (Eröffnung 26. September 2018, geöffnet bis 8. April 2019).
    Inland (Ed Davenport) lebt als britischer Produzent, DJ und Gründer des Labels Counterchange Records in
    Berlin. Bekannt für seine detaillierten und explorativen House- und Technoveröffentlichungen auf seinem
    eigenen Label, erschien seine Musik auf Infrastructure New York, Naïf und andernorts. Davenport bewegte sich
    zuletzt mehr auf die zeitgenössische Kunstwelt zu, fand Inspiration in der gegenseitigen Befruchtung in Berlins
    Kunst- und Musikszenen. Frühere Sounddesign-Kollaborationen mit Charrière wurden in Institutionen wie dem
    Musée des Beaux-Arts de Lausanne (2014) und der Thyssen-Bornemisza Contemporary in Wien (2017)
    ausgestellt.
    Die Galerie-Fassung von An Invitation To Disappear wurde erstmals im April in der Kunsthalle Mainz gezeigt
    und wird bis Frühjahr 2019 in der Berlinischen Galerie im Rahmen von Charrières Einzelausstellung As We
    Used to Float ausgestellt, Eröffnung am 26. September 2018. Das Album wird erstmals live zusammen mit einer
    Videoinstallation im Rahmen einer Berghain-Sonderveranstaltung vorgestellt, am selben Abend als Teil der
    Berlin Art Week. Erhältlich ab 28.09.2018 Getaggt mit:
  • Brutus – Burst (Ltd. Colored Vinyl)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1619556 Streng limitierte Nachauflage in Farbe des 2017er Albums von Brutus auf Hassle Records. Brutus (Leuven, Beligen) sind ein etwas anderes Power Trio. Anders, weil aus Belgien und noch mehr, weil mit singender Drummerin, die so einfach mal ALLES mitbringt, was man braucht, um sich Gehör zu verschaffen! Ihr Sound hat den Punk von REFUSED, Druck von CULT OF LUNA und die Atmosphäre der MY BLOODY VALENTINE verinnerlicht!
    Erhältlich ab 15.06.2018

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  • White Ring – Gate Of Grief (LP+MP3)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1619390 WHITE RING mark a triumphant return with a brand new full-length Gate Of Grief, due out on Rocket Girl on 22 June 2018. Their debut album arrives a full eight years since their benchmark EP, Black Earth That Made Me, which sold out almost instantly, making their records some of the most highly sought after on the underground scene and earning them a cult following across the globe. Swerving from aggressively abrasive to beautifully ethereal, musically they draw from varied and challenging palette, whilst tackling themes of loss and acceptance due to struggles with drug addiction and existential dread on a broader scope.

    WHITE RING were originally formed by Bryan Kurkimilis and Kendra Malia, before they were joined by Adina Viarengo, with Bryan and Adina currently touring as a duo. One of the most acclaimed proponents of the “Witch House” movement, WHITE RING blend heavy, distorted electronics with eerie, unsettling vocals. However, their new material, created over the course of seven years, pushes the boundaries further, subverting genre ideas and mashing them all together, with industrial, metal, rave, chopped and screwed, rap, grunge, neo folk, post punk and new wave all in the mix. As Bryan Kurkimilis explains, “We treat our influences like tools to create a certain feeling. We are interested in covering more ground than sticking to a certain formula.”
    Bryan and Kendra originally met on Myspace in 2006. At the time Bryan lived in New Orleans and Kendra was in New York, and they didn’t even meet face-to-face until 2008 after they had already released a few singles. In 2010 they released the EP Black Earth That Made Me, which was a collection of songs that they mostly recorded before they met in person. The record confounded expectations by selling out immediately on pre-order, making it very rare and highly sought after, with copies going on Ebay for large sums. It was reissued by Rocket Girl in 2011 and still continues to sell in voluminous amounts.

    They started playing live in 2009 and rapidly grew a reputation for their captivating performances, usually bringing their own lighting equipment and putting on a spectacular laser show. They have played for large crowds in their hometown of NYC and toured the UK in 2010 in support of their sold out split 7″ with oOoOO, playing InTheCity and SWN festivals – which were their first shows outside of New York. They have since shared the stage with the likes of Cold Cave, araabMUZIK, Liturgy, Blank Dogs, Gatekeeper, Blondes, oOoOO, Clams Casino, and others.  
    They started recording Gate Of Grief in 2010, with the hope of exploring new musical territory, however they took a while to find their path. Bryan and Kendra had some tough personal battles to fight, a sense that pervades the whole album. Thematically it delves in to some pretty dark places whilst exploring the concept of time and what it does to people, relationships and society. As Bryan explains, “There is a lot of tragedy in this album but there is also hope at the end of it.”

    By 2016 pressure was building to finish recording, however due to Kendra’s ill health, they needed to bring in someone new to assist with vocals. Fortunately they found Adina Viarengo, who had played in various bands and gave them the impetus needed to complete the album. Shortly after meeting in Brooklyn, Bryan and Adina moved to Joshua Tree, California to finish recording the album, before settling in Massachusetts. Her vocal style fitted in seamlessly with what Kendra had been doing, and although she sang on half the songs, it’s almost impossible to tell who is singing on which track, thus making her the perfect addition to the band.
    Gate of Grief can be considered the second part of Black Earth That Made Me, or rather, they are the first two chapters in an overarching trilogy about evolution. As Bryan explains, “First you are born but then you realize what you are and what is against you and it’s a flood of emotion that you can only hope to hold on for and let it pass.”
    The album title, Gate of Grief, refers to the real gate between Africa and Saudi Arabia that is believed to be the spot where the first humans migrated out of Africa and went on to populate the rest of the world. The album art ties in with this concept, with an image depicting a group of settlers in the USA in early 1900 during a parade. They were actually from a cult in the early 1900s in Bryan’s hometown of Fort Myers, Florida.
    Dwelling on the outskirts of pop music, WHITE RING grew up in the age of the internet and were exposed to a huge range of music. They have developed a unique style while pushing the boundaries of accessibility and musical genre. They have created a piece of art that is brimming with symbolism and underlying tensions, that seduces and scares in equal measure.

    “Fantastically dark as it fuses slo-mo hip-hop and distorted trance its scare comes in how seductive if it is.” Loud & Quiet 9/10
     
    “With their distorted synths, gunshot claps and ghoulish diva… evoking a horribly claustrophobic atmosphere.” Uncut
     
    “Less shoegazers-on-codeine, more Fuck-Buttons-go-mad-in-a-crypt.” Time Out
     
    Tracklisting:
    1. Heavy Self Alienation
    2. Leprosy
    3. Angels
    4. Close Yr Eyes (CD and DD only)
    5. Fields Of Hate
    6. Low (featuring Fostercare)
    7. Puppy
    8. Chained (CD and DD only)
    9. Nothing
    10. Lasts In
    11. Amerika (Lord Of The Flies)
    12. Home Of The Brave
    13. Burn It Down
    14. Do U Love Me 2?
     
    Facebook: facebook.com/whitering999
    Soundcloud: soundcloud.com/whytering
    Instagram: https://www.instagram.com/whitering999/ Erhältlich ab 27.07.2018

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