Suche nach “DRONE” — 60 Treffer

  • Jacob Yates – The Hare. The Moon. The Drone.

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1618728 Optimo Music ist stolz, das neue Album von Jacob Yates zu veröffentlichen. Er ist nicht nur einer ihrer absoluten Lieblingskünstler aus Glasgow, sondern auch einer ihrer Lieblingskünstler weltweit. Zwar ist Jacob Yates noch unbekannt, abgesehen von einigen wenigen, die schon lange von seinen Aufnahmen und Auftritten fasziniert sind, Optimo Music hofft aber, dass diese Veröffentlichung ein paar weitere Ohren für seine wunderbare musikalische Welt öffnen wird.
    “The Hare, The Moon, The Drone” ist das dritte Album von Jacob Yates und kommt vordergründig bodenständig daher, während es in der Tiefe düster und bedrohlich brodelt. Erhältlich ab 27.04.2018

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  • Death In Vegas – Transmission (Drone)

    Sektion: Highlights

    Death In VegasDeath In Vegas kehrt mit “Transmission” zurück ins Rampenlicht, dem sechsten Release des von Richard Fearless vor fast zwei Jahrzehnten in Leben gerufenen Projekts. Dieses Album setzt den Weg fort, den Fearless mit “Satan’s Circus” und “Trans-Love Energies” begonnen hat und ist aus dem Bedürfnis nach einem immer raueren, präziseren Klang entstanden. Verbunden über die Liebe zu Throbbing Gristle und Chris and Cosey, hat sich Kompletter Artikel →

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  • Efdemin – New Atlantis (Ostgut Ton)

    Sektion: Highlights

    EfdeminOh, lovely appearance of death, No sight upon earth is so fair; Not all the gay pageants that breathe, Can with a dead body compare.” (Charles Wesley, A Funeral Hymn for a Believer, 1780). So beginnt “New Atlantis”, das vierte Studioalbum des langjährigen Berghain-Residents Efdemin alias Phillip Sollmann. Jene Worte, gesungen von der amerikanischen 60er-Kunstikone William T. Wiley und eingebettet in glühend schwellende Drones, setzen einen Kompletter Artikel →

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  • Juleah – Desert Skies (LP+CD)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1623133 Am Anfang war der Hall. Und das Rauschen. Wellenberge im Bodenseee türmen sich auf - ein Beben verursacht durch sechs Saiten. Eine Stimme als Eintrittskarte für eine Strong-Mädels-WG, in der Mazzy Star und P.J. Harvey abhängen. Mit ihrem dritten Album "Desert Skies" beweist die Vorarlbergerin Julia Hummer - aka Juleah - nicht nur, dass sie auf internationaler Ebene in Sachen Sound- und Songwriting bestens mithält. Sondern auch, dass sie in ihrem ganz eigenen Musikuniversum munter die Grenzen verlegt. Erkundeten die EP "Entangled and Entwined" und der Longplayer "Melt Inside The Sun" die Trampolinlandschaft hypnotisch wirbelnder Sounds der 60er-Psychedelic und die klangexperimentellen Teppiche des Britpops à la Ride oder Stone Roses, so sind die Songs auf "Desert Skies" genauso köstliche Magic Mushrooms - und doch slightly anders: much morefunky! Von "Skies" bis zu "Darkness"- die Platte ist im Groove daheim, der Rhythmus perlt und stampft, am Horizont ahnt man fettes Slide aus der Küche des Chicago Blues. "Strawberry Shake" marschiert übermütig wie Michel aus Lönneberga auf der Suche nach dem nächsten Opfer für einen Streich. Ufos rauschen taumelnd vorbei, landen auf Supermärkten, um ihre Vorräte an Gelatine und Smarties aufzufrischen. Lässiges Stop'n'Go, knackige Licks, rumpelige Drums ... in "Catch 22" dampft im Intro kurz die Erinnerung an den Mördergroove von Kantes "Summe der einzelnen Teile" auf, bevor der Song zu einer Dronehymne mutiert. Juleah packt uns eine Wundertüte zusammen, auf 33 1/3 Umdrehungen.

    - LP (inklusive CD)! Erhältlich ab 15.02.2019 Getaggt mit:
  • Efdemin – New Atlantis

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1623028 Oh, lovely appearance of death,
    No sight upon earth is so fair,
    Not all the gay pageants that breathe, Can with a dead body compare.

    - Charles Wesley, A Funeral Hymn for a Believer, 1780

    So beginnt "New Atlantis", das vierte Studioalbum des langjährigen Berghain-Residents Efdemin alias Phillip Sollmann. Jene Worte, gesungen von der amerikanischen 60er-Kunstikone William T. Wiley und eingebettet in glühend schwellende Drones, setzen einen gänzlich anderweltlichen Ton für Sollmanns erste Soloveröffentlichung auf Ostgut Ton. Im Lauf von acht Stücken oszilliert "New Atlantis" zwischen schnellem, kaleidoskopischen Techno, vielschichtigen Drones und akustischer Instrumentierung. Erstmals verschmilzt Sollmann die deepen Dancefloor-Modulierungen seines Alter Egos Efdemin mit den Klangkunst- und experimentellen Musikprojekten unter seinem bürgerlichen Namen. Zu Letzteren zählen seine von Harry Partch inspirierte Performance "Monophonie" (Volksbühne, Elbphilharmonie / Kampnagel, Ruhrtriennale, 2017) und die EP "Panama / Suez", als Trio geschrieben mit den Experimentalmusikern Oren Ambarchi und Konrad Sprenger (A-TON, 2018).

    Utopische Musiktraditionen standen schon lange im Mittelpunkt von Sollmanns Denken - für "New Atlantis" diente ihm Francis Bacons unvollendeter Roman gleichen Titels aus dem 17. Jahrhundert als Inspiration. Darin beschreibt Bacon eine fiktive Insel, die sich ganz der sozialen Entwicklung durch die Synthese der Künste, Wissenschaft, Technologie und Mode verschrieben hat. Im Buch werden futuristische, akustische Werkstätten erdacht - von Bacon 'sound-houses' genannt. In jenen werden Musikinstrumente vorgehalten, die in der Lage sind, die Ganzheit an Klängen des Universums zu erzeugen. Eine 400 Jahre alte Prophezeiung der heutigen digitalen Klangrealität. Bei Sollmann schwillt und ebbt Bacons Vision auf 50 Minuten in unterschiedlichen Tempi und Tönen, sind utopische Musiktraditionen ineinander verwoben: wogende Modularsynth-Lines, früher Detroit-Techno, klingbare Holzperkussion, Trance, dröhnende Orgeln, Hackbretter und Stromgitarren, Drehleier, reine Stimmung, Poesie, Hymnen und raunende Stimmen. Mal - wie im 14-minütigen Titelstück - stimmen sie ein in epische Rhythmusreisen, hier entladen sie sich als sich kurz öffnende Klangportale ("Temple"), dort fordert eine desolate menschliche Stimme ("Oh, Lovely Appearance Of Death") die Befreiung aus dem körperlichen Gefängnis und ein Übersetzen ins Utopia des Jenseits. Erhältlich ab 15.02.2019 Getaggt mit:
  • Efdemin – New Atlantis (2LP)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1623029 Oh, lovely appearance of death,
    No sight upon earth is so fair,
    Not all the gay pageants that breathe, Can with a dead body compare.

    – Charles Wesley, A Funeral Hymn for a Believer, 1780

    So beginnt New Atlantis, das vierte Studioalbum des langjährigen Berghain-Residents Efdemin alias Phillip Sollmann. Jene Worte, gesungen von der amerikanischen 60er-Kunstikone William T. Wiley und eingebettet in glühend schwellende Drones, setzen einen gänzlich anderweltlichen Ton für Sollmanns erste Soloveröffentlichung auf Ostgut Ton.
    Im Lauf von acht Stücken oszilliert New Atlantis zwischen schnellem, kaleidoskopischen Techno, vielschichtigen Drones und akustischer Instrumentierung. Erstmals verschmilzt Sollmann die deepen Dancefloor-Modulierungen seines Alter Egos Efdemin mit den Klangkunst- und experimentellen Musikprojekten unter seinem bürgerlichen Namen. Zu Letzteren zählen seine von Harry Partch inspirierte Performance Monophonie (Volksbühne, Elbphilharmonie / Kampnagel, Ruhrtriennale, 2017) und die EP Panama / Suez, als Trio geschrieben mit den Experimentalmusikern Oren Ambarchi und Konrad Sprenger (A-TON, 2018).
    Utopische Musiktraditionen standen schon lange im Mittelpunkt von Sollmanns Denken – für New Atlantis diente ihm Francis Bacons unvollendeter Roman gleichen Titels aus dem 17. Jahrhundert als Inspiration. Darin beschreibt Bacon eine fiktive Insel, die sich ganz der sozialen Entwicklung durch die Synthese der Künste, Wissenschaft, Technologie und Mode verschrieben hat. Im Buch werden futuristische, akustische Werkstätten erdacht – von Bacon ‚sound-houses‘ genannt. In jenen werden Musikinstrumente vorgehalten, die in der Lage sind, die Ganzheit an Klängen des Universums zu erzeugen. Eine 400 Jahre alte Prophezeiung der heutigen digitalen Klangrealität.
    Bei Sollmann schwillt und ebbt Bacons Vision auf 50 Minuten in unterschiedlichen Tempi und Tönen, sind utopische Musiktraditionen ineinander verwoben: wogende Modularsynth-Lines, früher Detroit- Techno, klingbare Holzperkussion, Trance, dröhnende Orgeln, Hackbretter und Stromgitarren, Drehleier, reine Stimmung, Poesie, Hymnen und raunende Stimmen. Mal – wie im 14-minütigen Titelstück – stimmen sie ein in epische Rhythmusreisen, hier entladen sie sich als sich kurz öffnende Klangportale („Temple“), dort fordert eine desolate menschliche Stimme („Oh, Lovely Appearance Of Death“) die Befreiung aus dem körperlichen Gefängnis und ein Übersetzen ins Utopia des Jenseits. Erhältlich ab 15.02.2019 Getaggt mit:
  • Bibio – Phantom Brickworks (IV & V) (Ltd. 12”+MP3)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1621839 Ein Jahr nach seinem "Phantom Brickworks" Projekt liefert der britische Produzent Bibio eine Fortsetzung seiner Ambient/Drone-Improvisationen in Form einer superlimitierten EP. Erhältlich ab 23.11.2018 Getaggt mit:
  • Foudre! – Kami (Ltd Coloured LP+MP3)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1621818 KAMI ist das vierte Werk von FOUDRE! - ein tellurisches Dronequartett bestehend aus Frédéric D. Oberland (Oiseaux-Tempête, Le Réveil des Tropiques, The Rustle Of The Stars, FareWell Poetry), Romain Barbot (Saåad), Grégory Buffier (Saåad, Autrenoir) und Paul Régimbeau (Mondkopf, Autrenoir, Extreme Preventions), die sich regelmäßig zu Sitzungen der rituellen Improvisation treffen, wo sie Lärm und Drones und die Götter des Chaos hervorrufen. Improvisiert und live aufgenommen im Le Rex de Toulouse anlässlich des 10-jährigen Bestehens der französischen Doom-Metal-Band Monarch!, erweitert „KAMI“ die Kosmogonie und den Klang der Band durch Ausflüge in die unsichtbare und mehrdeutige Seite der Natur. In dieser orgiastischen und überraschenden Mischung aus Klangtexturen und Rhythmen kann man seltsame Phänomene hören, wie die Beschwörung von animistischen Geistern, schamanische Rufe, Sirenenschreie und Knurren. Das ursprüngliche Chemigramm wurde von der französischen Künstlerin Fanny Béguély durch Malen mit Chemikalien auf lichtempfindlichem Papier geschaffen. Nach dem ausverkauften EARTH-Soundtrack (GZH71, 2015) bietet "KAMI" eine immersive Klanglandschaft für abstrakte Clubber, in der kosmische Electronic, Power Ambient und Industrial Punk eingeladen sind miteinander zu kommunizieren. Dieses heidnische Zeremoniell ist eine Ode an den sich ständig verändernden Wirbel des Lebens - eine akustische Traummaschine für das Jetzt.
    Erhältlich ab 07.12.2018 Getaggt mit:
  • Stereolab – Switched On (Ltd. Remastered Clear LP+MP3)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1620880 Die drei LP's "Switched On" (1992, LP, mit den ersten drei Singles der Band), "Refried Ectoplasm (Switched On Volume 2)" (1995, 2LP) und "Aluminum Tunes (Switched On Volume 3)" (1998, 3LP, Gatefold) erscheinen in limitierter Erstauflage auf klarem Vinyl samt Download-Code (gefolgt von schwarzem Vinyl später). Zusätzlich erscheinen alle drei Volumes zusammen als 4CD-Format in einer Klappdeckelbox mit 4 einzelnen Stecktaschen plus Einleger. Das gesamte Material wurde bei Calyx Mastering in Berlin remastered. Die 1990 gegründete, britisch-französische Avant-Pop-Band Stereolab kombinierte Drone-Rock-Sounds mit Lounge-Musik und 1960er Pop und gilt als eine der innovativsten und einflussreichsten britischen Bands der 1990er und Wegbereiter des Post-Rock. Erhältlich ab 28.09.2018 Getaggt mit:
  • The Field – Infinite Moment

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1620948 Zwei Jahre nach seinem letzten Album "The Follower" präsentiert Axel Willner sein sechstes Kompakt-Album als The Field, "Infinite Moment", um das tiefe, reiche Spektrum seines Sounds weiter zu beschreiten. In Willners eigenen Worten, "musste die Schwelle, etwas Neues zu schaffen, durchbrochen werden", wie schon bei seinen vergangenen Alben, darunter sein gefeiertes Debüt "From Here We Go Sublime". Gerade bei "Infinite Moment" öffnete "das Verlassen des Studios neue Perspektiven bei der Schaffung neuer Musik", und es war der Opener, "Made Of Steel. Made Of Stone", der als erster fertig gestellt wurde und der ihn in den Fluss der Dinge brachte und den "Abschluss vom Rest des Albums leichter machte".

    Dieses Album ist eine direkte Soul-to-Soul-Übertragung, die das Selbst mit seiner Umgebung auf eine nie zuvor erforschte Weise synchronisiert und nur darauf abzielt, die richtige Balance zwischen enthaltener Emotion und expressiver Beredsamkeit zu finden. No fluff, no bluff. Mit "Infinite Moment" geht The Field direkt ins Herz, entblößt alle eitlen und nutzlosen Attribute, um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren - er ist hoffnungsvoll und wir sind es auch.


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    Willner lässt das Uptempo seiner früheren Stücke hinter sich. „Infinite Moment“ ist ein Album voller Hoffnung, das in ein diffuses, ruhiges Licht getaucht ist, das den Schmerz und die Sorgen der menschlichen Seele durch ein üppig bewaldetes Recital aus shoegazing Modularsounds, komplexen Texturen und solaren, atmosphärischen Fraktalen lindert. „Made Of Steel. Made Of Stone“, der den Stein auf seiner downtempo Art ins Rollen bringt, ist „viel langsamer als die vorherigen Stücke von The Field“, wie Willner erklärt, „aber er gibt mir sehr viel Hoffnung“. „Hoffnung ist etwas, was mir im derzeitigen Klima fehlt, und dieses Album schafft da Abhilfe für mich, eine Art Trost, wie ein Moment, der sich gut anfühlt und den man nicht beenden will.“

    „Divide Now“ ist eine richtige Schallmitose, die die kommende Metamorphose in Angriff nimmt, wie eine Larve, die sich verpuppt und Wochen später unter der rauen Rinde in Form eines lebhaft gefärbten Schmetterlings wieder auftaucht – flatternde Breaks, die schließlich ihre Haut abwerfen und einem entscheidend intimeren und hypnotischeren zweiten Kapitel Platz machen. „Hear Your Voice“ treibt den üppigen, durch Pads gepolsterten Glamour seiner melodischen Lines durch den Mixer für eine kühnere synkopierte Version von Pop-Harmonien, die den 80er Jahre verpflichtet sind, während „Something Left, Something Right, Something Wrong“ zu einem flackernden post-euphorischen Dunst zurückkehrt. Die Beine sind taub, der Verstand verwirrt und die Augen verloren im großen Ganzen, wo entstehende Sterne im Rhythmus des Samba über die Milchstraße tanzen und die universelle Liebe keine Utopie ist.

    Eine eher arrhythmische Angelegenheit ist „Who Goes There“, das sich wild im Orbit dreht und den Acid mit einer unkonverntionellen Motorik verschmelzen lässt und das das Exklusivitätssiegel von The Field trägt. Hier wird intensiv mit den Synapsen des Zuhörers gespielt, bevor das zehn Minuten lange Epos „Infinite Moment“ in ein höchst eindringliches Abschlussballett aus brummenden Akkorden, trampelnden Drums und alles verzehrenden Drones führt. Dieses Album ist eine direkte Soul-to-Soul-Übertragung, die das Selbst mit seiner Umgebung auf eine nie zuvor erforschte Weise synchronisiert und nur darauf abzielt, die richtige Balance zwischen enthaltener Emotion und expressiver Beredsamkeit zu finden. No fluff, no bluff. Mit „Infinite Moment“ geht The Field direkt ins Herz, entblößt alle eitlen und nutzlosen Attribute, um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren – Er ist hoffnungsvoll und wir sind es auch.
    Erhältlich ab 21.09.2018 Getaggt mit:
  • Author & Punisher – Beastland

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1620887 Industrial Metal-Visionär AUTHOR & PUNISHER liefert seinen insg. 6. Longplayer ab, der gleichzeitig auch sein Relapse-Debütalbum ist. Es heißt einfach: "Beastland". Tristan Shone (der Schöpfer und einzige Künstler hinter AUTHOR & PUNISHER) ließ sich von seiner Karriere als Maschinenbauingenieur inspirieren und schuf eine Beziehung zu Design, Klang und Fertigung, die schließlich zu seinen handgefertigten "Drone Machines" führte, die den Weg von der traditionellen Instrumentierung hin zu maßgeschneiderten "Präzisionsmaschinen" ebneten. AUTHOR & PUNISHER erinnert an Nine Inch Nails, die Godflesh durch dunkle, kompromisslose und oft verstörende Klanglandschaften mit gelegentlichen Umwegen in reiche Melodien und Lichtsplitter kanalisieren. Bewaffnet mit neu gebauten "Drone Machines" und einem neuen Label Relapse, ist "Beastland" von AUTHOR & PUNISHERs karriereprägendes Statement und ein kraftvolles Hörerlebnis, das die Grenze zwischen Mensch und Maschine weiter verwischt.

    Empfohlen für alle Fans von Nine Inch Nails, Godflesh, The Body, Sunn 0))), Thou, Coil, Throbbing Gristle, Skinny Puppy Erhältlich ab 05.10.2018 Getaggt mit:
  • Stereolab – Aluminum Tunes (Ltd. Remastered Clear 3LP+MP3)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1620882 Die drei LP's "Switched On" (1992, LP, mit den ersten drei Singles der Band), "Refried Ectoplasm (Switched On Volume 2)" (1995, 2LP) und "Aluminum Tunes (Switched On Volume 3)" (1998, 3LP, Gatefold) erscheinen in limitierter Erstauflage auf klarem Vinyl samt Download-Code (gefolgt von schwarzem Vinyl später). Zusätzlich erscheinen alle drei Volumes zusammen als 4CD-Format in einer Klappdeckelbox mit 4 einzelnen Stecktaschen plus Einleger. Das gesamte Material wurde bei Calyx Mastering in Berlin remastered. Die 1990 gegründete, britisch-französische Avant-Pop-Band Stereolab kombinierte Drone-Rock-Sounds mit Lounge-Musik und 1960er Pop und gilt als eine der innovativsten und einflussreichsten britischen Bands der 1990er und Wegbereiter des Post-Rock. Erhältlich ab 05.10.2018 Getaggt mit:

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