Suche nach “ESL” — 66 Treffer

  • Thievery Corporation – Treasures From The Temple (ESL)

    Sektion: Highlights

    Thievery Corporation“Treasures From The Temple” ist eine Fortsetzung des 2017er Meisterwerks “The Temple Of I&I”, mit dem Thievery Corporation an den Sound ihres legendären Debütalbums “Sounds From The Thievery Hi-Fi” (1996) anknüpften. Ebenfalls entstanden in den Geejam Studios in Port Antonio im Herzen Jamaikas, bestehen die zwölf neuen Tracks aus weiteren Originalaufnahmen und Remixen der Temple-Sessions. Kompletter Artikel →

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  • Kari Rueslatten – Silence Is The Only Sound

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1610776 Kari Rueslåtten war ein Gründungsmitglied der progressiven Doom Metal-Band The 3rd and the Mortal. Die Band definierte ein besonderes Genre und war eine Inspiration für viele andere Bands weltweit. Nach ihrem Ausscheiden im Jahr 1995, veröffentlichte Rueslåtten bis jetzt sieben Solo-Alben. Sie ist bekannt in ganz Europa und Lateinamerika. Ihr einzigartiges Talent hat Kari Rueslåtten in Zusammenarbeit mit vielen verschiedenen Künstlern gezeigt, darunter Toumas Holopainen von Nightwish oder Anneke van Giersbergen (Ex-The Gathering). Kari Rueslåtten hat schon immer darauf geachtet, die Schönheit in der Dunkelheit zu entdecken. Erhältlich ab 25.08.2017

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  • Wesley Fuller – Inner City Dream

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1610641 Bereits im Frühjahr 2016 macht der Australier Wesley Fuller mit seinem Song “Melvista” auf sich aufmerksam, und für die gleichnamige EP wurde er weltweit gefeiert! Vor kurzem verkündete Fuller die Veröffentlichung seines Debütalbums “Inner City Dream” auf 1965 Records. Erhältlich ab 22.09.2017

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  • Kari Rueslatten – Silence Is The Only Sound (Ora Fonogram / Spindelsinn Recordings)

    Sektion: Highlights

    Kari RueslattenKari Rueslåtten gilt als eine der schönsten Stimmen im alternativen Nordischen Folk-Pop, und sie ist die norwegische Königin der Melancholie. Nun präsentiert die norwegische Polar-Prinzessin ein unkonventionelles und starkes Debütalbum. Kari Rueslåtten war ein Gründungsmitglied der progressiven Kompletter Artikel →

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  • Erja Lyytinen – Stolen Hearts (Bluesland / Tuohi Records)

    Sektion: Highlights

    Erja LyytinenSeit sie vor etwa fünfzehn Jahren erstmals ein Aufnahmestudio betrat, ist Sängerin und Gitarristin Erja Lyytinen eine feste Größe in ihrem Heimatland und in der internationalen Blues-Szene. Für ihre neueste Studioplatte “Stolen Hearts” stellte Lyytinen im Sommer 2016 eine Gruppe äußerst talentierter Musiker in Helsinki zusammen, um dann in Londons State of the Ark-Studios mit dem mehrfach mit Kompletter Artikel →

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  • Thievery Corporation – The Temple Of I & I (ESL Music)

    Sektion: Highlights

    Thievery CorporationFür sein achtes Studioalbum reiste das Washingtoner Duo Thievery Corporation nach Jamaika – das Ergebnis ist beeindruckend. Das in der karibischen Atmosphäre aufgenommene “The Temple Of I&I” atmet den Spirit und den Rhythmus Jamaikas und klingt wie eine Fortsetzung des legendären Thievery Corporation Debütalbums “Sounds From The Thievery Hi-Fi” (1996). Das Duo siedelte für die Aufnahmen mit Kompletter Artikel →

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  • Honey B & T-Bones – Time Was (Bluesland / Tuohi Records)

    Sektion: Highlights

    Honey B & T-BonesEs war einmal Honey B, die glücklich über die Wiesen von Kalevala schwirrte. Eines Tages traf sie auf T-Bone, der seine Bottleneck-Gitarre am Rande des Waldes spielte. “The B” und “the Bone” genossen nicht nur die Gesellschaft des anderen, sondern begannen auch miteinander Musik zu machen. Songs folgten, später Alben, sowie Tourneen durch ganz Europa und Nordamerika. Hinzu kam die Kompletter Artikel →

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  • Ned’s Atomic Dustbin – Greatest Hits Live

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1623606 Live-Aufnahmen von Ned's Atomic Dustbin, die im JB's Dudley (UK) im Juni 2002 aufgenommen wurde und sieben ihrer Chart-Hits enthalten. Das Band Line-up besteht aus Jonn Penney, Gareth Pring (aka Rat), Matt Cheslin, Alex Griffin und Dan Worton.

    Tracklisting LP

    Side 1
    1. Not Sleeping Around (4.22) (Highest Chart Position 19 – 1993)
    2. Happy (3.34) (Highest Chart Position 16 – 1994)
    3. Cut Up (3.08)
    4. Selfish (3.49)
    5. Capital Letters (2.54)
    6. Stuck (3.21) (Highest Chart Position 64 – 1991)
    Side 2
    1. Trust (3.17) (Highest Chart Position 21 – 1994)
    2. Intact (3.37) (Highest Chart Position 36 – 1996)
    3. Until You Find Out (2.44) (Highest Chart Position 51 – 1992)
    4. Kill Your Television (2.57) (Highest Chart Position 53 – 1992)
    5. Grey Cell Green (3.46
    6. Titch (3.25)
    Erhältlich ab 22.03.2019 Getaggt mit:
  • The Wedding Present – Marc Riley Sessions Vol.3

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1623611 Der dritte Teil der BBC Sessions der britischen Indie-Kultband The Wedding Present von 2015-2016 mit elf Songs, meist aus ihrem vielgelobten, letzten Werk "Going, Going..." (2016), ergänzt durch zwei Coverversionen von John Barry und Leslie Bricusse ("You Only Live Twice"/James-Bond-Theme) und The Creepers ("Jumper Clown"). Präsentiert von Radio-DJ Marc Riley, der das Erbe des unvergesslichen John Peel antrat, der seit jeher großer Fan und Förderer von The Wedding Present war. Erhältlich ab 22.02.2019 Getaggt mit:
  • Efdemin – New Atlantis (Ostgut Ton)

    Sektion: Highlights

    EfdeminOh, lovely appearance of death, No sight upon earth is so fair; Not all the gay pageants that breathe, Can with a dead body compare.” (Charles Wesley, A Funeral Hymn for a Believer, 1780). So beginnt “New Atlantis”, das vierte Studioalbum des langjährigen Berghain-Residents Efdemin alias Phillip Sollmann. Jene Worte, gesungen von der amerikanischen 60er-Kunstikone William T. Wiley und eingebettet in glühend schwellende Drones, setzen einen Kompletter Artikel →

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  • Efdemin – New Atlantis

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1623028 Oh, lovely appearance of death,
    No sight upon earth is so fair,
    Not all the gay pageants that breathe, Can with a dead body compare.

    - Charles Wesley, A Funeral Hymn for a Believer, 1780

    So beginnt "New Atlantis", das vierte Studioalbum des langjährigen Berghain-Residents Efdemin alias Phillip Sollmann. Jene Worte, gesungen von der amerikanischen 60er-Kunstikone William T. Wiley und eingebettet in glühend schwellende Drones, setzen einen gänzlich anderweltlichen Ton für Sollmanns erste Soloveröffentlichung auf Ostgut Ton. Im Lauf von acht Stücken oszilliert "New Atlantis" zwischen schnellem, kaleidoskopischen Techno, vielschichtigen Drones und akustischer Instrumentierung. Erstmals verschmilzt Sollmann die deepen Dancefloor-Modulierungen seines Alter Egos Efdemin mit den Klangkunst- und experimentellen Musikprojekten unter seinem bürgerlichen Namen. Zu Letzteren zählen seine von Harry Partch inspirierte Performance "Monophonie" (Volksbühne, Elbphilharmonie / Kampnagel, Ruhrtriennale, 2017) und die EP "Panama / Suez", als Trio geschrieben mit den Experimentalmusikern Oren Ambarchi und Konrad Sprenger (A-TON, 2018).

    Utopische Musiktraditionen standen schon lange im Mittelpunkt von Sollmanns Denken - für "New Atlantis" diente ihm Francis Bacons unvollendeter Roman gleichen Titels aus dem 17. Jahrhundert als Inspiration. Darin beschreibt Bacon eine fiktive Insel, die sich ganz der sozialen Entwicklung durch die Synthese der Künste, Wissenschaft, Technologie und Mode verschrieben hat. Im Buch werden futuristische, akustische Werkstätten erdacht - von Bacon 'sound-houses' genannt. In jenen werden Musikinstrumente vorgehalten, die in der Lage sind, die Ganzheit an Klängen des Universums zu erzeugen. Eine 400 Jahre alte Prophezeiung der heutigen digitalen Klangrealität. Bei Sollmann schwillt und ebbt Bacons Vision auf 50 Minuten in unterschiedlichen Tempi und Tönen, sind utopische Musiktraditionen ineinander verwoben: wogende Modularsynth-Lines, früher Detroit-Techno, klingbare Holzperkussion, Trance, dröhnende Orgeln, Hackbretter und Stromgitarren, Drehleier, reine Stimmung, Poesie, Hymnen und raunende Stimmen. Mal - wie im 14-minütigen Titelstück - stimmen sie ein in epische Rhythmusreisen, hier entladen sie sich als sich kurz öffnende Klangportale ("Temple"), dort fordert eine desolate menschliche Stimme ("Oh, Lovely Appearance Of Death") die Befreiung aus dem körperlichen Gefängnis und ein Übersetzen ins Utopia des Jenseits. Erhältlich ab 15.02.2019 Getaggt mit:
  • Efdemin – New Atlantis (2LP)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1623029 Oh, lovely appearance of death,
    No sight upon earth is so fair,
    Not all the gay pageants that breathe, Can with a dead body compare.

    – Charles Wesley, A Funeral Hymn for a Believer, 1780

    So beginnt New Atlantis, das vierte Studioalbum des langjährigen Berghain-Residents Efdemin alias Phillip Sollmann. Jene Worte, gesungen von der amerikanischen 60er-Kunstikone William T. Wiley und eingebettet in glühend schwellende Drones, setzen einen gänzlich anderweltlichen Ton für Sollmanns erste Soloveröffentlichung auf Ostgut Ton.
    Im Lauf von acht Stücken oszilliert New Atlantis zwischen schnellem, kaleidoskopischen Techno, vielschichtigen Drones und akustischer Instrumentierung. Erstmals verschmilzt Sollmann die deepen Dancefloor-Modulierungen seines Alter Egos Efdemin mit den Klangkunst- und experimentellen Musikprojekten unter seinem bürgerlichen Namen. Zu Letzteren zählen seine von Harry Partch inspirierte Performance Monophonie (Volksbühne, Elbphilharmonie / Kampnagel, Ruhrtriennale, 2017) und die EP Panama / Suez, als Trio geschrieben mit den Experimentalmusikern Oren Ambarchi und Konrad Sprenger (A-TON, 2018).
    Utopische Musiktraditionen standen schon lange im Mittelpunkt von Sollmanns Denken – für New Atlantis diente ihm Francis Bacons unvollendeter Roman gleichen Titels aus dem 17. Jahrhundert als Inspiration. Darin beschreibt Bacon eine fiktive Insel, die sich ganz der sozialen Entwicklung durch die Synthese der Künste, Wissenschaft, Technologie und Mode verschrieben hat. Im Buch werden futuristische, akustische Werkstätten erdacht – von Bacon ‚sound-houses‘ genannt. In jenen werden Musikinstrumente vorgehalten, die in der Lage sind, die Ganzheit an Klängen des Universums zu erzeugen. Eine 400 Jahre alte Prophezeiung der heutigen digitalen Klangrealität.
    Bei Sollmann schwillt und ebbt Bacons Vision auf 50 Minuten in unterschiedlichen Tempi und Tönen, sind utopische Musiktraditionen ineinander verwoben: wogende Modularsynth-Lines, früher Detroit- Techno, klingbare Holzperkussion, Trance, dröhnende Orgeln, Hackbretter und Stromgitarren, Drehleier, reine Stimmung, Poesie, Hymnen und raunende Stimmen. Mal – wie im 14-minütigen Titelstück – stimmen sie ein in epische Rhythmusreisen, hier entladen sie sich als sich kurz öffnende Klangportale („Temple“), dort fordert eine desolate menschliche Stimme („Oh, Lovely Appearance Of Death“) die Befreiung aus dem körperlichen Gefängnis und ein Übersetzen ins Utopia des Jenseits. Erhältlich ab 15.02.2019 Getaggt mit:

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