Suche nach “FREUDE AM TANZEN” — 35 Treffer

  • Marek Hemmann – Moments (Freude am Tanzen)

    Sektion: Highlights

    Marek HemmannAlle guten Dinge sind … drei, genau. Und so kann die Freude über das dritte Album von Marek Hemmann kaum größer sein. Ebenso wird Album Nummer 3 gern als wichtige Marke gesehen, die zeigen soll, was für ein Potential tatsächlich in einem Musiker steckt. Weiter den Kurs halten oder komplett Neues wagen? Marek Hemmann lässt sich von derartigen Erwartungen nicht beirren. Er hatte einfach wieder Lust Kompletter Artikel →

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  • Auf Freude am Tanzen erscheint Marek Hemmanns drittes Solo-Album “Moments”

    Sektion: News

    Marek HemmannAlle guten Dinge sind … drei, genau. Und so kann die Freude über das dritte Album von Marek Hemmann kaum größer sein. Ebenso wird Album Nummer 3 gern als wichtige Marke gesehen, die zeigen soll, was für ein Potential tatsächlich in einem Musiker steckt. Weiter den Kurs halten oder komplett Neues wagen? Marek Hemmann lässt sich von Kompletter Artikel →

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  • Eating Snow – Eating Snow (Freude am Tanzen)

    Sektion: Highlights

    Eating SnowAuf den ersten Blick wirkt Eating Snow, das gemeinsame Projekt von Douglas Greed und Mooryc, wie eine ungleiche Paarung. Ein scheinbar unvereinbarer Clash der Charaktere und Klangwelten. Auf der einen Seite Produzent und DJ Douglas Greed, die Rampensau mit Herz und Stil, der quirlige Tausendsassa aus Jena, dem der Schalk tief im Nacken sitzt. Über Drum’n’Bass und Hip Hop fand er im Laufe der Jahre zu House und Techno, die er Kompletter Artikel →

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  • Mathias Kaden – Energetic (Freude am Tanzen)

    Sektion: Highlights

    Mathias KadenWenn es ein Wort gibt, das Mathias Kaden in all den Phasen seines Schaffens als DJ und Producer zu beschreiben vermag, dann dürfte energiegeladen weit oben stehen. Nur schlüssig, dass sein neues Album eben diesen Titel trägt. Musikalisch war der eng mit dem Jenaer Label Freude am Tanzen verbundene Künstler von Anfang überaus energetisch unterwegs. In den Präferenzen verortete er seinen Sound selten irgendwo fest: Von Kompletter Artikel →

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  • Various – Freude Am Tanzen SIX10 Compilation (CD+MP3)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1590912 Erhältlich als CD und 2LP Version, jeweils inkl. Download Code für 16 Tracks! Was Mitte der Neunziger, initiiert vom Veranstalter-Duo Sperling & Mauss, in Jena als Partyreihe unter dem Namen "Freude am Tanzen" begann, hat sich längst zur bekanntesten Plattform für elektronische Musik an der Saale mit bislang über sechzig Veröffentlichungen, eigenem Schwesterlabel (Musik Krause) und angeschlossener Booking-Agentur gemausert. Mit 16 Jahren auf dem noch immer jungen Buckel ist Freude am Tanzen heute auf dem besten Weg von der Adoleszenz ins Erwachsenendasein, doch dass dabei trotz gefestigter Strukturen zum Glück noch lange keine Langeweile Einzug halten muss, beweist nun die Jubiläums-Compilation SIX10 Jahre Freude am Tanzen.

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    Erhältlich als CD und 2-LP Version, jeweils inkl. Download Code für 16 Tracks! Was Mitte der Neunziger, initiiert vom Veranstalter-Duo Sperling & Mauss, in Jena als Partyreihe unter dem Namen "Freude am Tanzen" begann, hat sich längst zur bekanntesten Plattform für elektronische Musik an der Saale mit bislang über sechzig Veröffentlichungen, eigenem Schwesterlabel (Musik Krause) und angeschlossener Booking-Agentur gemausert. Mit 16 Jahren auf dem noch immer jungen Buckel ist Freude am Tanzen heute auf dem besten Weg von der Adoleszenz ins Erwachsenendasein, doch dass dabei trotz gefestigter Strukturen zum Glück noch lange keine Langeweile Einzug halten muss, beweist nun die Jubiläums-Compilation SIX10 Jahre Freude am Tanzen.

    "Es ging uns darum, eine kleine Werkschau unserer Künstler zu präsentieren und somit einen Einblick ich deren musikalische Vielfalt zu geben", sagt FAT-Oberhaupt Thomas Sperling über die neueste Label-Compilation. "Es wäre zu einfach gewesen, die besten Tracks aus 16 Jahren Freude am Tanzen auf einen Sampler zu packen", erklärt er die Tatsache, dass SIX10 kein Best-of wurde, sondern randvoll mit neuen Tracks steckt. Doch warum ausgerechnet zum sechzehnten? "Wir haben uns gegen runde Geburtstage entschieden, weil das so viele machen", meint Sperling. "Es ist doch egal ob 10, 15 oder 16 Jahre. Vielleicht ist das nächste Jubiläum die 23. Eine schöne Primzahl mit reichlich Bedeutung. Übrigens kommt man mit 16 wahrscheinlich noch in keinen Technoclub, aber das erste Bier darf man offiziell zu sich nehmen." Na dann, Prosit! Auf sechzehn Jahre Freude am Tanzen und ebenso viele neue Tracks von beinah allen Künstlern der bisherigen Labelhistorie, die den stilistischen Bogen so breit wie eh und je aufspannen.


    Den Auftakt dazu geben Eating Snow mit ihrem sinnlich-introvertierten Track "Bridges", der die einzigartige Stimmen von Mooryc auf die melancholische Ader in der Musik von Douglas Greed treffen lässt. Anschließend drosselt "Dougi" solo mit "Springtime in December" das Tempo und hält den Dancefloor dennoch sicher im Visier. Dorthin zieht es auch den scheinbar rastlos tourenden Mathias Kaden mit seinem in den Clubs dieser Welt bestens erprobten "Freakinme", bevor Juno6 aus Leipzig mit "Seq022" noch mal alles Lichter runterfährt und uns in aller Ruhe D-e-e-p-n-e-s-s buchstabiert. Die FAT-Newcomer Tim Vitá & Oliver Gehrmann sind in frühen Jahren wohl in den Disco-Zaubertrank gefallen und Monkey Maffia hämmert zu beseeltem Divensingsang eine zum Tanz ladende Pianomelodie. Wesentlich schroffer auf die Bühnen zaubern bekanntermaßen Metaboman & Large M ihren geballten Housesound, und auch die beiden Schweizer Kadebostan & Laolu lassen sich sich auf ein beherztes Säurebad samt tiefdunklem Vocal und Magengruben massierende Kicks ein. Entspannter geben sich da schon wieder Taron-Trekka, die sich mit "Kanatter" erneut als Meister der relaxten Deep-House-Fluffigkeit beweisen. Melodieverliebt zeigt sich der Däne Jesper Ryom, während es Thomas Stieler einzig um die Suche nach dem perfekten Groove geht - mit "Observatory" hat ihn der FAT-Neuling wieder einmal gefunden. Anschließend erneut aufgebrochen wird die gerade Bassdrum von Gathaspar, der spirituelle Chorgesänge über nervös zuckende Drums und Claps schichtet und uns damit in andere Sphären schickt. Dank schwerem Funk im Gepäck wesentlich geerdeter unterwegs sind da schon wieder die kurz einem neuen Album stehenden Herren von Feindrehstar unterwegs, die dem Tracktitel "Dirty Stomping" mehr als gerecht werden. Gegen Ende der Compilation sagt auch noch mal Mooryc, der, so sagt man, bald auch ein ganzes Album auf FAT veröffentlichen wird, sanft Hallo, während Berk Offset kurz vor Schluss mit "Ranzzeit" die Grundmauern eines jeden Clubs einer gehörigen Standprobe unterzieht. Das perfekte Finale kommt schließlich von No Accident in Paradise, die eine leise pochende Bassdrum unter schwelgenden Flächen und weichen Bleeps langsam und auf schönste Weise verblassen lassen. Endlich SIX10, die letzten Biere sind geleert und die Party vorbei - oder beginnt mit Eating Snow noch einmal direkt von vorne!
    Erhältlich ab 08.08.2014 Getaggt mit:
  • Various – Freude Am Tanzen SIX10 Compilation (2LP+MP3)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1590914 Erhältlich als CD und 2-LP Version, jeweils inkl. Download Code für 16 Tracks!
    Was Mitte der Neunziger, initiiert vom Veranstalter-Duo Sperling & Mauss, in Jena als Partyreihe unter dem Namen
    „Freude am Tanzen“ begann, hat sich längst zur bekanntesten Plattform für elektronische Musik an der Saale mit bislang
    über sechzig Veröffentlichungen, eigenem Schwesterlabel (Musik Krause) und angeschlossener Booking-Agentur
    gemausert. Mit 16 Jahren auf dem noch immer jungen Buckel ist Freude am Tanzen heute auf dem besten Weg von der
    Adoleszenz ins Erwachsenendasein, doch dass dabei trotz gefestigter Strukturen zum Glück noch lange keine Langeweile
    Einzug halten muss, beweist nun die Jubiläums-Compilation SIX10 Jahre Freude am Tanzen.
    „Es ging uns darum, eine kleine Werkschau unserer Künstler zu präsentieren und somit einen Einblick ich deren musikalische
    Vielfalt zu geben“, sagt FAT-Oberhaupt Thomas Sperling über die neueste Label-Compilation. „Es wäre zu einfach
    gewesen, die besten Tracks aus 16 Jahren Freude am Tanzen auf einen Sampler zu packen“, erklärt er die Tatsache, dass
    SIX10 kein Best-of wurde, sondern randvoll mit neuen Tracks steckt. Doch warum ausgerechnet zum sechzehnten? „Wir
    haben uns gegen runde Geburtstage entschieden, weil das so viele machen“, meint Sperling. „Es ist doch egal ob 10, 15
    oder 16 Jahre. Vielleicht ist das nächste Jubiläum die 23. Eine schöne Primzahl mit reichlich Bedeutung. Übrigens kommt
    man mit 16 wahrscheinlich noch in keinen Technoclub, aber das erste Bier darf man offiziell zu sich nehmen.“
    Na dann, Prosit! Auf sechzehn Jahre Freude am Tanzen und ebenso viele neue Tracks von beinah allen Künstlern der
    bisherigen Labelhistorie, die den stilistischen Bogen so breit wie eh und je aufspannen. Den Auftakt dazu geben Eating
    Snow mit ihrem sinnlich-introvertierten Track „Bridges“, der die einzigartige Stimmen von Mooryc auf die melancholische
    Ader in der Musik von Douglas Greed treffen lässt. Anschließend drosselt „Dougi“ solo mit „Springtime in December“
    das Tempo und hält den Dancefloor dennoch sicher im Visier. Dorthin zieht es auch den scheinbar rastlos tourenden
    Mathias Kaden mit seinem in den Clubs dieser Welt bestens erprobten „Freakinme“, bevor Juno6 aus Leipzig mit
    „Seq022“ noch mal alles Lichter runterfährt und uns in aller Ruhe D-e-e-p-n-e-s-s buchstabiert. Die FAT-Newcomer
    Tim Vitá & Oliver Gehrmann sind in frühen Jahren wohl in den Disco-Zaubertrank gefallen und Monkey Maffia hämmert
    zu beseeltem Divensingsang eine zum Tanz ladende Pianomelodie.
    Wesentlich schroffer auf die Bühnen zaubern bekanntermaßen Metaboman & Large M ihren geballten Housesound,
    und auch die beiden Schweizer Kadebostan & Laolu lassen sich sich auf ein beherztes Säurebad samt tiefdunklem
    Vocal und Magengruben massierende Kicks ein. Entspannter geben sich da schon wieder Taron-Trekka, die sich mit
    „Kanatter“ erneut als Meister der relaxten Deep-House-Fluffigkeit beweisen. Melodieverliebt zeigt sich der Däne Jesper
    Ryom, während es Thomas Stieler einzig um die Suche nach dem perfekten Groove geht – mit „Observatory“ hat ihn der
    FAT-Neuling wieder einmal gefunden. Anschließend erneut aufgebrochen wird die gerade Bassdrum von Gathaspar,
    der spirituelle Chorgesänge über nervös zuckende Drums und Claps schichtet und uns damit in andere Sphären schickt.
    Dank schwerem Funk im Gepäck wesentlich geerdeter unterwegs sind da schon wieder die kurz einem neuen Album
    stehenden Herren von Feindrehstar unterwegs, die dem Tracktitel „Dirty Stomping“ mehr als gerecht werden. Gegen
    Ende der Compilation sagt auch noch mal Mooryc, der, so sagt man, bald auch ein ganzes Album auf FAT veröffentlichen
    wird, sanft Hallo, während Berk Offset kurz vor Schluss mit „Ranzzeit“ die Grundmauern eines jeden Clubs einer
    gehörigen Standprobe unterzieht. Das perfekte Finale kommt schließlich von No Accident in Paradise, die eine leise
    pochende Bassdrum unter schwelgenden Flächen und weichen Bleeps langsam und auf schönste Weise verblassen
    lassen. Endlich SIX10, die letzten Biere sind geleert und die Party vorbei – oder beginnt mit Eating Snow noch einmal
    direkt von vorne! Erhältlich ab 08.08.2014 Getaggt mit:
  • Marek Hemmann – Bittersweet (Freude Am Tanzen)

    Sektion: Highlights

    Marek HemmannEndlich: Mit “Bittersweet” legt Marek Hemmann sein zweites Soloalbum auf Freude am Tanzen vor. Ein großer Schritt nach der letzten Duo-Veröffentlichung unter dem Namen Marian, und in seiner weiter gedachten Pop-Klangsprache ganz eindeutig: ein echter Hemmann. Zehn Tracks, schnörkellos und vorwärtsdrängend, nach Hemmann-Manier differenziert abgemischt und lakonisch Kompletter Artikel →

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  • Karocel – Plaited (Freude Am Tanzen)

    Sektion: Highlights

    KarocelWas tun, wenn ein einmalig angedachtes Live-Projekt über seine Ambitionen hinauswächst? Einfach weitere wunderbare Konzerte spielen und irgendwann ins Studio gehen. Hört sich schlüssig und leicht an. Im Falle von Karocel war es das auch. Zur Überraschung aller sechs Bandmitglieder. Denn obwohl sich die vier Marbert Rocels, Mathias Kaden und Michael – Mitchi – Nagler aus ihrer Heimat entlang der Kompletter Artikel →

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  • Marian (Marek Hemmann & Fabian Reichelt) – Only Our Hearts To Loose (Freude Am Tanzen)

    Sektion: Highlights

    Marek Hemmanns Album “In Between” hat sich seit seiner Veröffentlichung Ende 2009 zu einem der aktuell am besten verkauften Techno-Alben gemausert. Die Fangemeinde des in Jena lebenden Produzenten wächst und wächst. Mit dem Sänger Fabian Reichelt hat er nun einen Seelenverwandten Kompletter Artikel →

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  • Various – Freude am Tanzen 5zig Compilation

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1563422 Freude am Tanzen, eines der umtriebigsten und führendsten Labels zwischen House und Techno feiert die 50. Veröffentlichung. Auf der Jubiläumscompilation gratulieren alle Freude am Tanzen-Acts mit exklusiven Tracks, so z.B. Robag Wruhme, Kadebostan, Marek Hemmann, Mathias Kaden, Monkey Maffia, Krause Duo, Juno6 und Daniel Stefanik. Außerdem gibt's die Lieblingsrezepte von allen Beteiligten. Erhältlich ab 08.04.2011 Getaggt mit:
  • Mathias Kaden – Nova EP

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1617579 Nach zahlreichen erfolgreichen Releases auf renommierten Labels wie Vakant, Mule Musiq, Watergate, Desolat und Freude Am Tanzen zeigt sich der Maestro aus Gera, Mathias Kaden, bei seinem Ovum-Debüt von seiner darken und deepen Seite. Sein "Acid Mix" setzt den ultimativen Standard. Ferner gibt es eine alternative Version, ein exzellentes Acapella/FX-DJ-Tool sowie einen Remix von Marco Faraone. Erhältlich ab 16.02.2018 Getaggt mit:
  • Mathias Kaden – Energetic

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1596940 Musikalisch war der eng mit dem Jenaer Label Freude am Tanzen verbundene Künstler von Anfang überaus energetisch unterwegs. In den Präferenzen verortete er seinen Sound selten irgendwo fest: Von filigranem Micro-House und perkussivem Minimalismus über gemeinsame Tracks mit Marek Hemmann und der Leipziger Band Marbert Rocel (unter dem Namen Karocel) offenbarte Mathias Kaden über die vergangenen zehn Jahre hinweg immer neue Facetten. Sechs Jahre nach dem viel beachteten und eher clubfernen Debüt-Album "Studio 10" besinnt sich Mathias Kaden mit "Energetic" gleichermaßen auf seine musikalischen Wurzeln sowie die Gegenwart als international herumreisender DJ. Dem Dancefloor möchte er mit den zehn neuen Tracks etwas zurückgeben. Einen positiven, zeitlosen Vibe, tief geerdet im Funk und der Würde der frühen House-Jahre, die nicht nur für Kaden das Fundament eines klassischen Club-Sounds bilden. Angedeutet hat sich diese neue House-Wärme bereits zuvor bei seiner "Tentakle EP" auf Desolat sowie bei "Fin", dem exklusiven Beitrag zur gleichnamigen Mix-Compilation von Watergate Records. Erhältlich ab 12.06.2015 Getaggt mit:

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