Suche nach “GRAM GRAM” — 438 Treffer

  • Hologram – Solstice (Incl. Prins Thomas Remiks)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1621808 Reissue des Ambient-Klassikers "Solstice", der 2002 in limitierter japanischer Vinylauflage auf Natural Source erschien und 2011 nochmal von Schematic digital wiederveröffentlicht wurde. Inklusive nagelneuem Prins Thomas-Remiks. Erhältlich ab 16.11.2018 Getaggt mit:
  • Paul Smith – Diagrams (Billingham Records)

    Sektion: Highlights

    Paul SmithMaximo Park-Sänger Paul Smith beweist sich auf seinem vierten Soloalbum wieder einmal als begnadeter Songschreiber und Texter, der sich nicht scheut, fernab eingeschlagener Pfade auch neue Wege zu erkunden. Nach seinem hymnischen Debütalbum “Margins” (2010), der experimentellen Minimal-Jazz-Kollaboration “Frozen By Sight” (2014) mit Peter Brewis, und dem inspirierten Gitarren-Pop-Werk “Contradictions” (2015), legt Smith mit “Diagrams” eine Kompletter Artikel →

    Getaggt mit: , ,
  • The Twilight Sad – Videograms (10”+MP3)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1621313 Von ihren bescheidenen Ursprüngen als eine Gruppe von Schulfreunden, die eine gemeinsame Leidenschaft zur Musik verbindet, hin zu einer einflussreichen, weltweit tourenden Band (z.B. im Vorprogramm von The Cure oder auch den Editors) zu der sie klammheimlich geworden sind, The Twilight Sad haben sich ihren Aufstieg hart erarbeitet, auf traditionelle Art, mit Stehvermögen und vier bemerkenswerten Alben. Auch mit ihrem am 19. Januar und via Mogwai’s Rock Action Label erscheinenden fünften Album „It Won’t Be Like This All The Time“ weiß die Glasgower Band zu überzeugen und dürfte Fans von The Cure, Frightened Rabbit, The National, Interpol und den Editors gefallen. Um den Launch ihres neuen Albums zu feiern, veröffentlicht die Band diese exklusive einseitige 10“, auf der unbespielten Seite mit einem geätzten Druck versehen. Ein Downloadcode ist selbstverständlich auch mit dabei.

    Erhältlich ab 26.10.2018 Getaggt mit:
  • Paul Smith – Diagrams

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1621028 Nach seinem hymnischen Debütalbum "Margins" (2010), der experimentellen Minimal-Jazz-Kollaboration "Frozen By Sight" (2014) mit Peter Brewis, und dem inspirierten Gitarren-Pop-Werk "Contradictions" (2015), legt Smith mit "Diagrams" eine impulsive und komplexe Arbeit vor, die Obskures und Alltägliches verbindet und Romantik gerade unter den Steinen sucht, die nicht viele Songschreiber umdrehen würden. Zusammen mit Co-Produzent Andrew Hodson (Warm Digits) begibt sich Smith auf einen Kurs, der ihn vom sehnsüchtig-melancholischen Pop von The Go-Betweens über den intellektuellen Grunge-Pop von The Lemonheads am Ende hin zu einer insgesamt in sich schlüssigen Songsammlung führt. Erhältlich ab 02.11.2018 Getaggt mit:
  • Gui Boratto – Pentagram (Kompakt)

    Sektion: Highlights

    Gui BorattoEs ist zehn Jahre her, seit der Veröffentlichung von Gui Borattos bahnbrechendem Debütalbum “Chromophobia”. So wie der Titel vermuten ließ, war das Album mit seinen kontrastreichen Minimalgrooves und den üppig gefärbten Melodien ein Schocker im besten Sinne. Ihr erinnert euch sicher noch an die Hit-Single “Beautiful Life”, eine Dancefloor-Hymne aus dieser Zeit. Nach vier Alben und unzähligen EPs und Remixen ist das einmalige Savoir-faire des brasilianischen Kompletter Artikel →

    Getaggt mit: , ,
  • Gui Boratto – Pentagram (2LP+MP3)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1619368 Es ist zehn Jahre her seit der Veröffentlichung von Gui Borattos bahnbrechendem Debütalbum „Chromophobia“. So wie der Titel vermuten ließ, war das Album mit seinen kontrastreichen Minimalgrooves und den üppig gefärbten Melodien ein Schocker im besten Sinne. Ihr erinnert euch sicher noch an die Hit-Single „Beautiful Life“, eine Dancefloor-Hymne aus dieser Zeit. Nach vier Alben und unzähligen EPs und Remixen ist das einmalige Savoir-faire des brasilianischen Produzenten, aus vielfältigen Singles und Features stimmige Alben zu schaffen, auch auf seinem fünften Studioalbum „Pentagram“ zu hören. Hier legt Gui Boratto ein Zwölf-Track-Narrativ vor, das seine Handschrift auf erquickende Weise wiederbelebt. Wiederbelebt wird auch die Stimme von „Beautiful Life“ (die der Frau Gui Borattos gehört) auf dem Stück „Overload“.

    Durch seinen charakteristisch kaleidoskopischen Ansatz liefert Boratto ein Album, das gebaut ist wie die Speichen deines Fahrrads, von dem Opener „The Walker“ – direkt auf der Spur von Tears For Fears „Elemental“ (einer von Borattos „favourite 80’s bands“) – zur Hi-NRG-Euphorie von „Forgotten“ und seinem stampfenden Counterpart „Forgive Me“. „Ich bin in zwei unterschiedlichen Richtungen gegangen“, sagt Boratto: „den typischen ,Indie-Electronic-Rock‘-Weg wie in „It’s Majik“ oder „Like You“ und den Techno-Weg.“ Er fügt hinzu: „Ich hab mich entschieden jedem Track seinen Zwillings-Track an die Seite zu stellen. Immer wenn ich live spiele lege ich die zwei Stücke zusammen.“

    Der brasilianische Produzent erschließt weiter die Pop-Essenz seiner vergangenen Arbeit auf Tracks wie „The Phoenix“ (feat. Nathan Berger) und „Overload“. Beide kombinieren zwitschernde Synthi-Melodien mit lasergenauen Breaks, Hooklines, Drops und sind wie gemacht für die Rotation und den Club. Und für die Symbolisten da draußen: die Länge des reduzierten Closers „618“ beträgt zufälliger Weise genau die Proportionen des besagten Pentagramms. „Fügung?“, fragt Boratto und fasst zusammen: „Ich bin kein Anhänger des brasilianische Neo-Konkretismus , aber ich glaube die brasilianische Künstlerin Lygia Clark hat mich sehr inspiriert. Nicht die Bedeutung ihre Skulpturen aber die Form der meisten ihrer Arbeiten. Ich wollte den wissenschaftlichen Blickwinkel auf das Pentagramm übersetzen. Nicht im religiösen Sinne oder so.”

    Während „Spur“ (ein erprobter „purist track“ auf der Basis von 808 und 909, „sehr, sehr old school“, wie Boratto betont) und „Alcazar“ glatte Vierviertel-Epen sind, hält das Album auch Überraschungsmomente bereit. Z.B. das John Barryschen „Scene 2“ (auch eine Spur von Amon Tobins „Easy Muffin“ ist darin zu hören) und seinem Streicher-Aufbau, der hundertprozentig geeignet wär für eine Eröffnungssequenz in einem Bond-Film. Auch „Hallucination“ (feat. B.T.) oder der James-Holden-hafte Titeltrack „Pentagram“ (wir denken da an „The Idiots Are Winning“) wäre da zu nennen. „Einer dieser Übungen, die ich gemacht habe, als ich meinen Buchla-Modular-Synthesizer bekommen habe, war“, erinnert sich Boratto, „mehr als 30 verschiedene Snares, Delays und Reverbs zu verwenden. Der ganze Song sollte am Leben sein.“ Und so ist „Pentagram“ im Ganzen: lebendig und sicher genau so vielfältig wie sein Bauplan, der auch der Wissenschaft und den Träumen zugrundeliegt. Erhältlich ab 15.06.2018

    Getaggt mit:
  • Gui Boratto – Pentagram

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1619367 So wie der Titel vermuten ließ, war das Album mit seinen kontrastreichen Minimalgrooves und den üppig gefärbten Melodien ein Schocker im besten Sinne. Ihr erinnert euch sicher noch an die Hit-Single “Beautiful Life”, eine Dancefloor-Hymne aus dieser Zeit. Nach vier Alben und unzähligen EPs und Remixen ist das einmalige Savoir-faire des brasilianischen Produzenten, aus vielfältigen Singles und Features stimmige Alben zu schaffen, auch auf seinem fünften Studioalbum “Pentagram” zu hören. Hier legt Gui Boratto ein Zwölf-Track-Narrativ vor, das seine Handschrift auf erquickende Weise wiederbelebt. Wiederbelebt wird auch die Stimme von “Beautiful Life” (die der Frau Gui Borattos gehört) auf dem Stück “Overload”.

    Der brasilianische Produzent erschließt weiter die Pop-Essenz seiner vergangenen Arbeit auf Tracks wie “The Phoenix” (feat. Nathan Berger) und “Overload”. Beide kombinieren zwitschernde Synthi-Melodien mit lasergenauen Breaks, Hooklines, Drops und sind wie gemacht für die Rotation und den Club. Und für die Symbolisten da draußen: die Länge des reduzierten Closers “618” beträgt zufälliger Weise genau die Proportionen des besagten Pentagramms. “Fügung?”, fragt Boratto und fasst zusammen: “Ich bin kein Anhänger des brasilianische Neo-Konkretismus, aber ich glaube die brasilianische Künstlerin Lygia Clark hat mich sehr inspiriert. Nicht die Bedeutung ihre Skulpturen, aber die Form der meisten ihrer Arbeiten. Ich wollte den wissenschaftlichen Blickwinkel auf das Pentagramm übersetzen. Nicht im religiösen Sinne oder so.” Erhältlich ab 15.06.2018

    Getaggt mit:
  • ASG – Survive Sunrise (Black 2LP St.Gram+MP3)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1619129 Erhältlich ab 15.06.2018

    Getaggt mit:
  • Ras G & The Afrikan Space Program – Stargate Music

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1618669 Instrumental Hip-Hop / Electronica Album für Fans von Flying Lotus und Kode9 – sowie dem ein oder anderen Burial Release.

    Pitchfork sagt: “…on a mission to gather up the best elements of a half-century of revolutionary black music and launch them into a utopian sci-fi alternate dimension of his own devising.”

    Erhältlich ab 27.04.2018

    Getaggt mit:
  • Lee Moore – A Gram Of Boogie (Ltd. Remastered 5xLP)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1617918 Exzellente Retrospektive von Lee Moore, einem der letzten Helden der Memphis Boogie-Funk-Disco-Szene. Die 5xLP “A Gram Of Boogie” enthält seine Singles auf Source Records, Score Records und L.M. Records in unterschiedlichen Mixen, sein Album “Free & Easy”, das 1981 nur als limitierte Testpressung erschien sowie sein Gospel-Album “He’s Coming”, veröffentlicht 1989 unter dem Moniker Divinity. Alle Tracks wurden sorgfältig restauriert und remastered. Erhältlich ab 09.03.2018

    Getaggt mit:
  • John Tejada – Dead Start Program

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1617165 Nach drei Alben auf Kompakt kehrt der US-amerikanische House- und Techno-Produzent John Tejada mit dem Elf-Tracker “Dead Start Program” zum Kölner Label zurück. Eine Reise, die das Spektrum von Johns Stilen umfasst – von seinen charakteristischen Soul-Techno-Melodien bis hin zu den hypnotischen Mustern seiner Trance-Electro-Hybride. Das Artwork, basierend auf einem Bild von Mark Richards, wurde von Johns langjährigem Freund Juan Mendez aka Silent Servant, ein ebenfalls wichtiger Mitwirkender der Szene LAs, designed. Der Titel “Dead Start Program” bezieht sich hierbei auf das analoge Start-up-Programm eines alten CDC 6600 Computers aus einem “toten Anfang” zu booten. Dies lädt in Johns eigenen Worten metaphorisch dazu ein, einen “Neustart von den Herausforderungen, die das Leben mit sich bringt” zu beginnen.

    Stimmen:
    “… the L.A.-based veteran electronic musician’s stuff is lighter than air, in a floating-free, mentally liberating kind of way – it breathes.” – LA Weekly
    “… maintains his penchant for melancholic, Detroit-inspired tech-house better suited to the home than club environment.” – Uncut
    “… satisfies the soul without losing its precision-tooled digital lustre.” – Mojo
    “A beautiful collection of tunes as striking as they are subtle.” – Resident Advisor

    Nach drei Alben auf Kompakt, zuletzt “Signs Under Test” im Jahr 2015, kehrt der US-amerikanische House- und Techno-Produzent John Tejada mit dem Elf-Tracker „Dead Start Program” zum Kölner Label zurück. Eine Reise, die das Spektrum von John’s Stilen umfasst – von seinen charakteristischen Soul-Techno-Melodien bis hin zu den hypnotischen Mustern seiner Trance-Electro-Hybride. 

    Ob Solo oder durch seine Vielzahl von Kollaborationen – Tejada beschäftigt sich mit allen Elementen innerhalb und außerhalb der Club-Umgebung. Sei es auf seinem (44.) Fabric Mix, als Schlagzeuger mit der Detroit Legende Daniel Bell als DBX, mit Tin Man auf Acid Test oder mit dem selbsternannten “Desinformator” Reggie Watts als Wajatta. 

    Vom arrhythmischen Maschinenspuk des Openers „Autoseek” über den hämmernden Puls von “Hypochondriac” und dem schwerlidrigen Breakbeat von “Sleep Spindle” zur kosmische infundierten Vibration von ‘Telemetry’, der lebendigen Trägheit von ‘Loss’ und clubbigen Winde von ‘Duty Cycle’ und ‘Heal’ bahnt sich John auf ‚Dead Start Program‘ seinen Weg durch Genres und Tempi mit optimalem Chamäleon-Effekt.

    Das Artwork, basierend auf einem Bild von Mark Richards, wurde von Johns langjährigem Freund Juan Mendez aka Silent Servant, ein ebenfalls wichtiger Mitwirkender der Los Angeles Szene, designed. Der Titel „Dead Start Program” bezieht sich hierbei auf das analoge Start-up-Programm eines alten CDC 6600 Computers aus einem „toten Anfang“ zu booten. Dies lädt in Johns eigenen Worten metaphorisch dazu ein, einen “Neustart von den Herausforderungen, die das Leben mit sich bringt” zu beginnen. Erhältlich ab 09.02.2018

    Getaggt mit:
  • John Tejada – Dead Start Program (2LP+MP3)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1617167 Nach drei Alben auf Kompakt, zuletzt “Signs Under Test” im Jahr 2015, kehrt der US-amerikanische House- und Techno-Produzent John Tejada mit dem Elf-Tracker „Dead Start Program” zum Kölner Label zurück. Eine Reise, die das Spektrum von John’s Stilen umfasst – von seinen charakteristischen Soul-Techno-Melodien bis hin zu den hypnotischen Mustern seiner Trance-Electro-Hybride. 

    Ob Solo oder durch seine Vielzahl von Kollaborationen – Tejada beschäftigt sich mit allen Elementen innerhalb und außerhalb der Club-Umgebung. Sei es auf seinem (44.) Fabric Mix, als Schlagzeuger mit der Detroit Legende Daniel Bell als DBX, mit Tin Man auf Acid Test oder mit dem selbsternannten “Desinformator” Reggie Watts als Wajatta. 

    Vom arrhythmischen Maschinenspuk des Openers „Autoseek” über den hämmernden Puls von “Hypochondriac” und dem schwerlidrigen Breakbeat von “Sleep Spindle” zur kosmische infundierten Vibration von ‘Telemetry’, der lebendigen Trägheit von ‘Loss’ und clubbigen Winde von ‘Duty Cycle’ und ‘Heal’ bahnt sich John auf ‚Dead Start Program‘ seinen Weg durch Genres und Tempi mit optimalem Chamäleon-Effekt.

    Das Artwork, basierend auf einem Bild von Mark Richards, wurde von Johns langjährigem Freund Juan Mendez aka Silent Servant, ein ebenfalls wichtiger Mitwirkender der Los Angeles Szene, designed. Der Titel „Dead Start Program” bezieht sich hierbei auf das analoge Start-up-Programm eines alten CDC 6600 Computers aus einem „toten Anfang“ zu booten. Dies lädt in Johns eigenen Worten metaphorisch dazu ein, einen “Neustart von den Herausforderungen, die das Leben mit sich bringt” zu beginnen. 
    Erhältlich ab 09.02.2018

    Getaggt mit:

Sektionen