Suche nach “IN BLOOM RECORDS” — 11 Treffer

  • Thomas Cohen – Bloom Forever (PIAS UK / Stolen Records)

    Sektion: Highlights

    Thomas CohenDer ehemalige Frontmann von S.C.U.M. präsentiert mit “Bloom Forever” sein erstes Soloalbum. Dabei stehen die neun Songs für die Chronologie eines Lebensabschnitts, in dem Cohen nicht nur geheiratet hat, sondern auch Vater von zwei Söhnen geworden ist. Aber auch von Schicksalsschlägen handelt das Album, wie dem unerwarteten Tod seiner Frau Peaches Geldof und der Kompletter Artikel →

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  • Protomartyr – Relatives In Descent (Domino Records)

    Sektion: Highlights

    ProtomartyrDas Detroiter Post-Punk Quartett Protomartyr präsentiert sein viertes Studioalbum “Relatives in Descent” bei Domino. Obwohl das Album kein Konzeptalbum ist, behandelt es doch zwölf Varianten eines Themas: die Beschaffenheit von Wahrheit. Da ist es kein Zufall, dass dieses Album in einer Zeit der Desinformation und verkürzten Nachrichten erscheint. “I used to think that truth was something that existed, that there were certain shared truths Kompletter Artikel →

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  • Aaron Neville – Apache (Tell It Records)

    Sektion: Highlights

    Aaron Neville“Apache”, das neue Album des mehrfachen Grammy-Preisträgers Aaron Neville – Mitglied der weltbekannten Neville Brothers und eine der markantesten Stimmen der amerikanischen Musikgeschichte, erscheint via Tell It Records und Kobalt Label Services. “Apache” wurde im Studio G in Brooklyn aufgenommen und von Eric Krasno (Soullive, Lettuce, Tedeschi Trucks Band), der ebenfalls schon einige Grammys gewann, produziert. Für das Album und Kompletter Artikel →

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  • ODESZA – In Return (Counter Records)

    Sektion: Highlights

    ODESZAIm Jahr 2012 stach aus der Flut elektronischer Musik aus den USA eine neue markante Stimme heraus: ODESZAs Album “Summer’s Gone” erhob sich aus der Masse; es war eine Ansammlung von Songs – und nicht nicht nur Beats; unwiderstehlich und von verblüffender Verträumtheit, die sich vom EDM-Schema unterschied. In einem Zeitalter, in dem alles im Internet passiert und Hypes sorgfältig designt werden, ist die Geschichte von ODESZA Kompletter Artikel →

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  • Various – Momentum (10 Years Of Token) (Token)

    Sektion: Highlights

    Momentum (10 Years Of Token)In den vergangenen zehn Jahren ist das belgische Techno-Label Token stetig gewachsen, sowohl in seiner Relevanz als auch in seinem unverwechselbaren Style. Zum 10-jährigen Label-Jubiläum erscheint die Label-Compilation “Momentum (10 Years Of Token)”. Jeweils zwei Künstler des Labels kooperierten miteinander und erschufen etwas Besonderes. Token-Gründer Kr!z sagt, der Schlüssel der Firma und der Weiterentwicklung der Künstler sei Kompletter Artikel →

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  • Ambient Jazz Ensemble – Suite Shop Originals

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1590983 Ambient Jazz Ensemble schrieben die Musik für den weltweit bekannten Spielfilm "Filth", nach dem Roman von Irvine Welsh. Die Band besteht im Kern aus Neil Cowley (Keyboards) und Finn Peters (Saxophon) und veröffentlicht mit "Suite Shop" ihr Debütalbum, das von George Shilling (Blur, Calvin Harris) gemischt und von Guy Davie (Erasure, Fatboy Slim) gemastert wurde. Die Kritikergarde von Gilles Peterson über Jamie Cullum bis Lefto sind begeistert. Neben der CD ist "Suite Shop" nun auch erstmals auf Vinyl erhältlich.

    Reaktionen:
    "Very wicked - will play for sure !" - Gilles Peterson
    "I like the cinematic quality and the jazz gives it an edge" - John Bungey (The Times)
    "I'm blown away by the opening cut, which reminds of David Axelrod's orchestral stuff" - Charles Waring (Mojo Magazine)
    "This is so bloomin' lovely !" - Jamie Odell / Jimpster (Freerange Records)
    "This is an incredible collection, I've only listened for a few moments and I'm hooked. Downloading ... this is going to be my soundtrack to the summer ..." - Martin Iveson (Atjazz Records)
    "Album's great yo! Love the mix of old & nu. Sounding warm" - Simbad (Brownswood / Raw Fusion) Erhältlich ab 14.08.2015 Getaggt mit:
  • Walter Trout – The Blues Came Callin

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1589143 Walter Trout's The Blues Came Callin' wird am 30.05.2014 auf Provogue Records erscheinen.
    Das eindringliche Gitarrenspiel von Mike Bloomfield hörte er zum ersten Mal als Teenager, doch seit diesem Zeitpunkt wusste Walter Trout instinktiv, dass der Blues seine Bestimmung war. Und so kann er 2014 auf eine fast 50-jährige Karriere als Bluessänger und -Gitarrist zurück blicken.

    "The Blues Came Callin'" wird am 30.05.2014 veröffentlicht. Die Songs auf dem Album spiegeln Walters Gedanken über das Sterben und seine neue Wertschätzung für das Leben wieder. Als er körperlich schwächer wurde, setzte er sich dafür ein, weiter touren zu dürfen und fand heraus, dass vor Publikum zu spielen wie eine kraftvolle Medizin für ihn war. Es ließ ihn weiterkämpfen und machte ihn entschlossener denn je.

    Zehn der Zwölf neuen Songs stammen aus Walter Trouts eigener Feder. Ein weiteres Stück schrieb John Mayall extra für diesen Anlass, der letzte Song ist ein Cover von J.B. Lenoir. Auf "The Blues Came Callin'" lässt Trout seine neue Wertschätzung für das Leben in sein musikalisches Werk einfließen. Der Blues kehrt zum Ausgangspunkt zurück, sowohl als nachdenkliches Statement über sein Leben und seine Karriere, als auch als alles durchdringender Wunsch, auf die Bühne zurückzukehren, um das zu tun, was er am meisten liebt.


    Erhältlich ab 30.05.2014 Getaggt mit:
  • Blue Hawaii – Untogether

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1577921 Das kanadische Duo Blue Hawaii erinnert mit ihrem Kunst-Pop an die elektronischen Schattenwelten einer Björk.

    Blue Hawaii ist das Nebenprojekt der Braids-Sängerin Raphaelle Standell-Preston, das sie gemeinsam mit ihrem Freund Alex Cowan betreibt. Der Name klingt wie eine Mogelpackung. Zumindest, wenn man die Frühphase der Band nicht kennt. Was einst mit dem Album »Blooming Summer« als tropisch-fröhliches Pop-Projekt begann und in seiner Farbenfreude die Namensanlehnung an den bekannten Elvis-Presley-Film nachvollziehbar machte, hat sich nach einer kurzen Projektpause in ein mysteriöses Pop-Projekt verwandelt. Die aktuellen Stücke, die Standell-Preston und Cowan auf Arbutus Records veröffentlichen, erinnern an die elektronischen Schattenwelten einer Björk und Diamanda Galás. (Intro.de) Erhältlich ab 08.03.2013 Getaggt mit:
  • Blue Hawaii – Untogether

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1577920 Das kanadische Duo Blue Hawaii erinnert mit ihrem Kunst-Pop an die elektronischen Schattenwelten einer Björk. "Blue Hawaii ist das Nebenprojekt der Braids-Sängerin Raphaelle Standell-Preston, das sie gemeinsam mit ihrem Freund Alex Cowan betreibt. Der Name klingt wie eine Mogelpackung. Zumindest, wenn man die Frühphase der Band nicht kennt. Was einst mit dem Album "Blooming Summer" als tropisch-fröhliches Pop-Projekt begann und in seiner Farbenfreude die Namensanlehnung an den bekannten Elvis-Presley-Film nachvollziehbar machte, hat sich nach einer kurzen Projektpause in ein mysteriöses Pop-Projekt verwandelt. Die aktuellen Stücke, die Standell-Preston und Cowan auf Arbutus Records veröffentlichen, erinnern an die elektronischen Schattenwelten einer Björk und Diamanda Galás." - Intro.de Erhältlich ab 01.03.2013 Getaggt mit:
  • Mitarbeiter-Charts 2012

    Sektion: Features

    Mitarbeiter-Charts 2012Das Jahr 2012 neigt sich dem Ende entgegen. Und während wir eine kleine Rückschau wagen, wird offenkundig, dass die vergangenen zwölf Monate ganz im Zeichen des Pandas standen. Denn der Stuttgarter Künstler CRO infizierte ganz Deutschland mit einer Stilmixtur aus Rap und Pop. Sein Albumdebüt “Raop” verbrachte insgesamt fünf Wochen auf Platz 1 der Media Control Charts und wurde mit Gold & Platin ausgezeichnet. Die erste Albumsingle “Easy”, ein echter Ohrwurm Kompletter Artikel →

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  • Mitarbeiter-Charts 2011

    Sektion: Features

    Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen, und in guter alter Tradition haben wir die Mitarbeiter von Rough Trade, Groove Attack und GoodToGo befragt, was ihre ganz persönlichen musikalischen Highlights in den vergangenen zwölf Monaten waren. Naturgemäß liest sich das Ergebnis wie eine wilde Mischung aus Rock, Pop, Folk, Hip Hop, Reggae, Jazz, elektronischer Musik und obskuren Underground-Sachen – so verschiedenartig wie auch wir es sind. Gleichwohl beinhaltet Kompletter Artikel →

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