Suche nach “INNERVISIONS” — 8 Treffer

  • Âme – Dream House (Innervisions)

    Sektion: Highlights

    Ame“Dream House” ist das erste Studioalbum des Vorzeige-Duos Âme mit Matthew Herbert, Gudrun Gut, Planningtorock, Jens Kuross (Ex-Ry X-Drummer) und Roedelius als Gäste. In der Welt der elektronischen Clubmusik genießen Âme einen Sonderstatus. Seit 2003 beschreiten Frank Wiedemann und Kristian Meyer mit ihren hymnischen Singles und Mixes einen einzigartigen Pfad durch Techno, House, Minimal, Ambient und Kompletter Artikel →

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  • Andre Lodemann – The Deeper You Go (2LP+MP3)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1620414 In den letzten zehn Jahren hat Andre Lodemann, ein Stammgast in der weltweiten Underground-Tanzszene, auf vielen produktiven Labels wie Freerange, Room With A View, DFTD und Innervisions veröffentlicht. Nun veröffentlicht Lodemann sein Album "The Deeper You Go" auf seinem eigenen Label Best Works Records. Seit 2012 arbeitet er daran und nimmt sich Zeit für seinen emotionalen künstlerischen Ansatz mit viel Liebe zum Detail. Das Album geht erfolgreich durch das imaginäre Spektrum von Deep House, Tech-House und Techno und taucht auch in andere Gewässer ein. Wo sein bisheriger Longplayer "Fragments" eine Zusammenstellung vergangener Werke war, ist "The Deeper You Go" sein erstes Künstleralbum, das alles enthält, was ein Hörer sowohl in einem Club als auch zu Hause hören möchte. Es gibt eine Stimmung, einen gemeinsamen roten Faden und eine Story durch die Stücke. Das Album ist auf subtile Weise dunkel und hat dennoch eine positive Ausstrahlung und Aggressivität. "The Deeper You Go" ist meist instrumental, mit Ausnahme von zwei Features des britischen Sängers und Songwriters Huw Costin, Bandleader von Torn Sail.



    Lodemanns Klang ist tief, warm und aggressiv zugleich. Seine Lieder fühlen sich im Allgemeinen wie eine Erzählung an. Es baut sich auf und wächst mit dem Fortschreiten des Songs und erreicht seinen Höhepunkt nach der Hälfte der Zeit, die Sie für Ihre investierte Zeit aufgewendet haben. Auf dem Höhepunkt verwandeln sich die Tracks manchmal in etwas, das sich wie ein ganz neuer Song anfühlt. Das ist sein Markenzeichen.

    Das Album beginnt mit "The Deeper You Go/ Emptiness" - diese beiden Eröffnungsstücke folgen der Lodemann-Formel bis zum Abschlag. Sie sind perfekt als Eröffnungs- und Einleitungstracks, da sie eine tiefe Stimmung für den Rest des Albums erzeugen. Weiter geht es mit "Meta-morphosis" - ein harter, aber gefühlvoller Techno-Track, der das Klischee, wie Techno klingen soll, sprengt - über Genregrenzen hinweg. Mit dem Track "Lost In Your Eyes" geht er mit einem Aborigine-Horn, begleitet von einer Bassline, in eine andere Richtung, die beide zusammen eine erhebende, aber auch beängstigende Stimmung erzeugen. "Birth" wurde 2017 veröffentlicht und fühlt sich rau an und erinnert an seine früheren Arbeiten. Die Zusammenarbeit mit Huw Costin von Torn Sail ergänzt den Produktionsstil von Andre Lodemann: In "Trea-sure" finden die beiden Künstler die perfekte Balance, wo sich der Beat zwischen und um den Gesang bildet. "Misty Road" - ist ein fließender, basslastiger Ambient Track, der das Album perfekt abschließt. Erhältlich ab 14.09.2018 Getaggt mit:
  • Aera – The Sound Path

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1617264 Alles beginnt mit Veränderungen, ob nun geographisch oder emotional. Aeras Album “The Sound Path” erzählt die Geschichte dieser Einsicht. Ralf Schmidt aka Aera, der im hohen Norden geboren wurde und jetzt in Berlin ansässig ist, erschien erstmals auf der Landkarte der elektronischen Musik, als er im Jahr 2010 sein Label Aleph Music gründete. Mit nur einer Handvoll an Veröffentlichungen, schaffte es Aera in der Folge seine ganz eigene musikalische Topographie zu entwickeln, und es gelang ihm dabei der Drahtseilakt zwischen House, Psychedelia und Breackbeats.

    Diese farbenreiche Mischung kulminierte auf seinem Debütalbum “Offseason Traveller” im Jahr 2013, in dem die letzten vierzig Jahre elektronische Musik resonierten und ihm die Aufmerksamkeit eines breiteren Publikums, wie auch von DJ-Kollegen und Produzenten einbrachten. Es war nur eine logische Konsequenz, dass sein Talent auch andere Labels anlockte und zu hochgelobten Releases auf Innervisions, Maeve oder John Talabots Hivern Discs führte. Auf diesen Veröffentlichungen blühte Aeras Sound noch weiter auf und wuchs in lebendige Acid- und Trance-Territorien hinein, seine Reputation als herausragender Produzent, Remixer und DJ florierte noch weiter.

    Mit “The Sound Path” setzt Aera nun seine musikalische Reise fort, und Permanent Vacation freut sich auf dieser Fahrt mitzutrampen. Sein zweites Album ist sein stimmigstes und definitiv persönlichstes Album bisher. Hier hat er seinen Sound noch einmal weiter perfektioniert, indem er Nuancen aus Fluren des New Age, Kraut-Klippen und hochfliegende Drachen des Ambients miteinander verwoben hat. Diese cinematischen und naturaffinen Qualitäten seiner Musik, werden seine Hörer tief hineinziehen in eine großartige und vielfältige Landschaft, die vor dem inneren Auge vorüberzieht. Aber den Pfad wird man dabei nie verlieren, denn Aeras Sound Path ist wunderschön erleuchtet.

    – CD: Super-Jewel Case, 8-seitiges Booklet
    – 2LP: Vinyl (inkl. Download Voucher) | Slipcase mit 5mm Spine, schwarzen Innenhüllen, Sticker Erhältlich ab 06.04.2018

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  • Aera – The Sound Path (2LP+MP3)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1617265 Everything begins with changes, whether you’re moving geographically or emotionally. Aera’s album “The Sound Path” tells the story of this sentiment.

    Born in the high north of Germany and now a Berlin resident, Ralf Schmidt aka Aera first appeared on the electronic music map when he established his own Aleph Music label back in 2010. With only a handful of releases, Aera was able to lay out his very own musically topography on the cutting edges between house, psychedelia and breakbeats.

    This colourful mix culminated on his debut album “Offseason Traveller” in 2013, resonating the past forty years of electronic music, which brought him the attention of a wider audience as well as fellow djs and producers. So it was a logical consequence that his talent also attracted other labels and lead to widely praised releases on Innervisions, Maeve or John Talabot’s Hivern Discs. With these, Aera’s sound bloomed further into bubbly acid and trancey territorries and his fine reputation as a singular producer, travelling dj and remixer flourished.

    With „The Sound Path“ Aera continues his musical travels and Permanent Vacation is gladly hitchhiking on that ride. His second album is the most coherent and definitely most personal work to date. Here, he has perfected his sound even further – adding nuances from the meadows of New Age, Kraut cliffs and high-flying kites of Ambient. Complete with the cinematic and nature-esque qualities of Ralf’s music, it will draw you in deeply through a great variety of landscapes before your inner eye. However, you’ll never lose track, because this path is beautifully illuminated.

    Tracklisting 2LP
    A1 To The Edge Of The World
    A2 A Child’s Dance
    A3 Flowers Under Water
    B1 Logic & Kindness
    B2 The Sun Will
    C1 Distance Beyond
    C2 Looming Lights (Vinyl version)
    C3 May Your Heartflame Continue
    D1 Space Before Wake
    D2 All The Birds
    D3 Stitch In Time
    D4 Old Lighthouse Erhältlich ab 06.04.2018

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  • Orson Wells – Pneumatics (2LP)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1611279 “Pneumatics” ist, nach Veröffentlichungen auf Innervisions, Die Orakel oder seinem eigenen Label Sound Mirror, das Debütalbum von Orson Wells. (Sofern man von “Jupiter” absieht, Wells’ erster LP, die 2014 in einer Auflage von 48 Stück auf Kassette erschien – viel Spaß bei der Raritäten- und Schnäppchenjagd!) Vielleicht ist Wells, in Frankfurt unter dem bürgerlichen Namen Lennard Poschmann bekannt, sowie als Mitarbeiter des Plattenladens Tactile, nur ein Bote. Oder ein Medium. Das Sound-Manifest, das er allem Anschein nach aus Tofflers Geheimdimension übermittelt, kündet von einer Stadt der kopfstehenden Pyramiden (“Trianon”), von Passierscheinen ins Land der fünf Elemente (“Multipass”) und schnurgeraden Four-To-The-Floor-Linien, die in der sphärischen Dimension gekrümmt erscheinen (“Geodesic”). Die Beats sind einigen der Interstellar Fugitives manchmal hart auf den Fersen, die Strings klingen, als könnte jeden Moment ein von Moodymann zurechtgestutztes Stimmsample aus dem Cornflake-Wurmloch herüberwarpen.

    “Pneumatics” ist, nach Veröffentlichungen unter anderem bei Innervisions, Die Orakel und seinem eigenen Label Sound Mirror, das Debütalbum von Orson Wells. (Sofern man von “Jupiter” absieht, Wells’ erster LP, die 2014 in einer Auflage von 48 Stück auf Kassette erschien – viel Spaß bei der Raritäten- und Schnäppchenjagd!) Vielleicht ist Wells, in Frankfurt unter dem bürgerlichen Namen Lennard Poschmann bekannt, sowie als Mitarbeiter des Plattenladens Tactile, nur ein Bote. Oder ein Medium. Das Sound-Manifest, das er allem Anschein nach aus Tofflers Geheimdimension übermittelt, kündet von einer Stadt der kopfstehenden Pyramiden (“Trianon”), von Passierscheinen ins Land der fünf Elemente (“Multipass”) und schnurgeraden Four-To-The-Floor-Linien, die in der sphärischen Dimension gekrümmt erscheinen (“Geodesic”). Die Beats sind einigen der Interstellar Fugitives manchmal hart auf den Fersen, die Strings klingen, als könnte jeden Moment ein von Moodymann zurechtgestutztes Stimmsample aus dem Cornflake-Wurmloch herüberwarpen.

    Pneumatik ist die Lehre aller technischen Anwendungen, die mit verdichteter und oft durchaus heißer Luft angetrieben werden. Es geht um: Mechanik, Kompression, Presslufthämmer, Geschwafel, hohe Druckniveaus, Ventile zum Dampf-Ablassen. Auf “Pneumatics” geht es um all das. Und um mehr. In zwölf Tracks bringt das Album von Orson Wells den post-retrofuturistischen Zustand auf den Tanzflächen der House- und Techno-Clubs dieses Planeten auf den Punkt. Es ist wie ein Blick in eine andere Dimension, auf den goldenen Schnitt der Raumzeitgeometrie.

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    Alvin Toffler war überwältigt. Als er am Morgen des 4. Oktober 1988 – es war sein 60. Geburtstag – mit noch etwas abwesendem Blick in eine Schale Cornflakes starrte, glaubte er, in der Oberflächenstruktur der gelblich schimmernden Milch, die mit Ahornsirup eine Emulsion bildete und die Knusperkristalle der Maisflocken langsam, aber unumkehrbar immer weiter zersetzte, wie durch ein Fenster in eine zeitlose Dimension schauen zu können.

    Toffler, zu jener Zeit auf dem Zenit seines Ruhms als Zukunftsforscher angelangt, war von dem Blick ins extratemporäre Guckloch nachhaltig verstört. In keinem seiner Bücher – “Future Shock” war soeben in einer weiteren Auflage mit dem stolzen Zusatz “more than 5 million copies in print” auf dem Buchtitel erschienen – sollte er das Erlebnis jemals erwähnen. Auch nach seinem Tod Ende Juni 2016 konnten im Nachlass bisher keine Ausführungen zu dem Vorfall gefunden werden. Die von Toffler in später geschredderten Notizen so getaufte “flake dimension” bleibt ein Geheimnis von opaker, schwer zu fassender Strahlkraft.

    Macht man es sich zu leicht, “Pneumatics” als ein Werk aus dieser Cornflake-Welt zu beschreiben? Zweifellos. Gibt es präzisere Begriffe und Instrumente, um die Vielschichtigkeit und Außerzeitlichkeit der “Pneumatics”-Klangwelt zu erfassen? Bisher sind keine bekannt. Erhältlich ab 06.10.2017

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  • Eagles & Butterflies – Arpeggiator

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1611081 Nach Releases auf Innervisions, Bedrock, Exit Strategy und seinem eigenen Imprint Art Imitating Life, sowie Remixes für Underworld, Ry X, Agoria, Moby und Andhim, veröffentlicht der britische Produzent aus L.A., Chris Barratt aka Eagles & Butterflies, seine neue EP auf Sapiens, deren simpler, aber durchaus effektiver Titeltrack genau das enthält, was der Titel ankündigt, nämlich 14 Minuten Arps. Erhältlich ab 20.10.2017

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  • Vermont – II (LP/180g+MP3)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1607743 Anknüpfend an ihr hochgelobtes 2014er Überraschungs-Debüt VERMONT, haben sich Motor City Drum Ensemble’s Danilo Plessow und Innervisions’ Marcus Worgull für noch mehr Synthie-Tagträumerei zusammengerauft. .
    Fortwährend faszinierend und reich an Textur, verrät jedes einzelne von Vermont’s neuen Stücken die Erfahrung, Präzision und Entschlossenheit der involvierten Produzenten – während Worgull und Plessow ihr Vokabular für geduldiges Experiment und subtile Entdeckungen öffnen. Ein musikalischer Leckerbissen für Synthieliebhaber – und alle anderen, wenn man uns fragt.
    Erhältlich ab 10.02.2017

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  • Vermont – II

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1607742 Anknüpfend an ihr hochgelobtes 2014er Überraschungs-Debüt Vermont, haben sich Danilo Plessow (Motor City Drum Ensemble) und Innervisions’ Marcus Worgull für noch mehr Synthie-Tagträumerei zusammengerauft. Fortwährend faszinierend und reich an Textur, verrät jedes einzelne von Vermonts neuen Stücken die Erfahrung, Präzision und Entschlossenheit der involvierten Produzenten – während Worgull und Plessow ihr Vokabular für geduldiges Experiment und subtile Entdeckungen öffnen. Ein musikalischer Leckerbissen für Synthieliebhaber – und alle anderen, wenn man uns fragt. Erhältlich ab 10.02.2017

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