Suche nach “INTERNATIONAL FEEL” — 63 Treffer

  • Jose Padilla – So Many Colours (International Feel)

    Sektion: Highlights

    Jose PadillaJosé Padilla, DJ im legendären Café Del Mar, legt zusammen mit vier jungen Produzenten ein zukunftsweisendes Balearic-Album vor. Es wäre für ihn einfach gewesen, ein weiteres Chillout-Album zu veröffentlichen – doch weit gefehlt. Der legendäre DJ und Compiler, der Madonna, Karl Lagerfeld, DJ Harvey oder Andrew Weatherall zu seinen Fans zählt, schaut nach vorne. Ihm zur Seite stehen vier Produzenten der Gegenwart Kompletter Artikel →

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  • Various – International Feel – A Compilation

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1575230 Das von Briten in Uruguay betriebene Balearic-Label International Feel präsentiert nach 36 Releases seine erste Werkschau. Als Dankeschön an Fans und Supporter erscheint ein ungemixtes Balearic-Tape (2 Sets) mit 21 Raritäten aus dem International Feel-Katalog, darunter neue und bisher noch unveröffentlichte Tracks sowie CD-Erstveröffentlichungen von Locussolus (DJ Harvey), Gatto Fritto, Andrew Weatherall, Com Truise, Rocha, Tim Love Lee u.v.a.!

    "Am Stück genossen, ist das eines der besten ungemixten Mixtapes des Sommers." - Groove (September-Oktober 2012) Erhältlich ab 19.10.2012 Getaggt mit:
  • The Feeling – Twelve Stops And Home (Ltd. Edition Yellow 2LP)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1618807 The Feeling ist eine fünfköpfige britische Pop- und Softrockband aus dem Südosten Englands. Mitte der 2000er wurden sie in UK entdeckt und veröffentlichten ihre ersten Singles. Mit "Sewn" hatten sie 2006 gleich einen internationalen Hit, der einen ebenso erfolgreichen Start ihres Debütalbums "Twelve Stops And Home" nach sich zog. In UK kam das Album auf Platz 2 der Charts und wurde mit Doppel-Platin ausgezeichnet. The Heeling konnten mehrere Auszeichnungen einheimsen, u.a. den Ivor Novello Award und wurden für BRIT Awards nominiert.

    Wiederveröffentlichung des Debut-Albums auf Cherry Red als limitiertes Doppelalbum im gelben Vinyl. Erhältlich ab 29.06.2018 Getaggt mit:
  • The Feeling – Twelve Stops And Home (Expanded + Remastered)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1618808 The Feeling ist eine fünfköpfige britische Pop- und Softrockband aus dem Südosten Englands. Mitte der 2000er wurden sie in UK entdeckt und veröffentlichten ihre ersten Singles. Mit "Sewn" hatten sie 2006 gleich einen internationalen Hit, der einen ebenso erfolgreichen Start ihres Debütalbums "Twelve Stops And Home" nach sich zog. In UK kam das Album auf Platz 2 der Charts und wurde mit Doppel-Platin ausgezeichnet. The Heeling konnten mehrere Auszeichnungen einheimsen, u.a. den Ivor Novello Award und wurden für BRIT Awards nominiert.

    Wiederveröffentlichung des Debut-Albums auf Cherry Red als remastered 3-CD-Box-Set mit zahlreichen Singles B-Seiten, Demos und Remixen und einer DVD-Dokumentation über die Anfänge der Band - erzählt von dem bekennenden Fan und Schauspieler Kiefer Sutherland.

    Ein limitiertes Doppelalbum im gelben Vinyl gibt es als zweites Format. Erhältlich ab 29.06.2018 Getaggt mit:
  • Courtney Barnett – Tell Me How You Really Feel

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1617987 Beobachtern ist nicht in entgangen, dass Barnett in nur wenigen Jahren international für ihren unverwechselbaren Stil bekannt geworden ist. Ihre Fähigkeit mühelos ein intensiv privates Gefühl auf den Kopf zu stellen und dies universell und hörbar klingen zu lassen, bescherte ihr Fans auf der ganzen Welt.

    Dank ihres Debütalbums “Sometimes I Sit and Think, and Sometimes I Just Sit”, sah man sie auf den Jahresbestenlisten und bei ausverkauften Konzerten auf fünf Kontinenten. Sie stand auf den coolsten Festivalbühnen, war nominiert für den Best New Artist bei den Grammy Awards 2016 und als “International Female Solo Artist” bei den Brit Awards, ganz zu schweigen von den höchsten Preisen in ihrer Heimat, darunter der Australian Music Prize, APRA’s Songwriter Of the Year und vier ARIAs. "Lotta Sea Lice", ihr gemeinsames Album mit dem Seelenverwandten Kurt Vile, das 2017 erschien, wurde ähnlich gelobt. Gemeinsam erhielten sie eine NME Awards Nominierung für die beste Zusammenarbeit.

    Aber… wie macht man an so einem Punkt weiter?

    Auf “Tell Me How You Really Feel” offenbart Barnett eine unerwartete, aber faszinierenden Veränderung. Sowohl im Titel, bei dem unklar ist, ob er eine Frage oder Aufforderung darstellt, als auch beim beunruhigenden Albumcover - einem blutrot getönten, irgendwie unangenehm "nahen" Selbstportrait definiert Courtney Barnett ihre eigene Tonart. Auf dieser Platte findet man eine neue Direktheit, eine wesentlich kräftigere Instrumentierung, große Zartheit in ihrer Stimme und noch mutigere Texte. Kurz gesagt: Barnett beginnt eine bemerkenswerte neue Phase in ihrer musikalischen Entwicklung.

    Obwohl sie die Welt durch das Prisma der Selbstanalyse untersucht, verschiebt sie mit “Tell Me How You Really Feel” den Fokus auf diejenigen, mit denen sie interagiert - die Guten, die Bösen, die Liebenden. Diejenigen, die sie genau kennt und diejenigen, die Fremde sind.
    Erhältlich ab 18.05.2018 Getaggt mit:
  • Courtney Barnett – Tell Me How You Really Feel (Ltd. Dlx. Bookpack)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1617986 Dank ihres Debütalbums "Sometimes I Sit and Think, and Sometimes I Just Sit" sah man sie auf den Jahresbestenlisten und bei ausverkauften Konzerten auf fünf Kontinenten. Sie stand auf den coolsten Festivalbühnen, sie war nominiert als 'Best New Artist' bei den Grammy Awards 2016 und als "International Female Solo Artist" bei den Brit Awards, ganz zu schweigen von den höchsten Preisen in ihrer Heimat, darunter der Australian Music Prize, APRA's Songwriter Of the Year und vier ARIAs. "Lotta Sea Lice", ihr gemeinsames Album mit dem Seelenverwandten Kurt Vile, das 2017 erschien, wurde ähnlich gelobt. Gemeinsam erhielten sie eine NME Awards-Nominierung für die beste Zusammenarbeit.

    Aber wie macht man an so einem Punkt weiter? Auf "Tell Me How You Really Feel" offenbart Barnett eine unerwartete, aber faszinierenden Veränderung. Sowohl im Titel, bei dem unklar ist, ob er eine Frage oder Aufforderung darstellt, als auch beim beunruhigenden Albumcover - einem blutrot getönten, irgendwie unangenehm "nahen" Selbstporträt, definiert Courtney Barnett ihre eigene Tonart. Auf dieser Platte findet man eine neue Direktheit, eine wesentlich kräftigere Instrumentierung, große Zartheit in ihrer Stimme und noch mutigere Texte. Kurz gesagt: Barnett beginnt eine bemerkenswerte neue Phase in ihrer musikalischen Entwicklung. Obwohl sie die Welt durch das Prisma der Selbstanalyse untersucht, verschiebt sie mit "Tell Me How You Really Feel" den Fokus auf diejenigen, mit denen sie interagiert - die Guten, die Bösen, die Liebenden. Diejenigen, die sie genau kennt und diejenigen, die Fremde sind. Erhältlich ab 18.05.2018 Getaggt mit:
  • Courtney Barnett – Tell Me How You Really Feel (Digipak)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1617985 Dank ihres Debütalbums "Sometimes I Sit and Think, and Sometimes I Just Sit" sah man sie auf den Jahresbestenlisten und bei ausverkauften Konzerten auf fünf Kontinenten. Sie stand auf den coolsten Festivalbühnen, sie war nominiert als 'Best New Artist' bei den Grammy Awards 2016 und als "International Female Solo Artist" bei den Brit Awards, ganz zu schweigen von den höchsten Preisen in ihrer Heimat, darunter der Australian Music Prize, APRA's Songwriter Of the Year und vier ARIAs. "Lotta Sea Lice", ihr gemeinsames Album mit dem Seelenverwandten Kurt Vile, das 2017 erschien, wurde ähnlich gelobt. Gemeinsam erhielten sie eine NME Awards-Nominierung für die beste Zusammenarbeit.

    Aber wie macht man an so einem Punkt weiter? Auf "Tell Me How You Really Feel" offenbart Barnett eine unerwartete, aber faszinierenden Veränderung. Sowohl im Titel, bei dem unklar ist, ob er eine Frage oder Aufforderung darstellt, als auch beim beunruhigenden Albumcover - einem blutrot getönten, irgendwie unangenehm "nahen" Selbstporträt, definiert Courtney Barnett ihre eigene Tonart. Auf dieser Platte findet man eine neue Direktheit, eine wesentlich kräftigere Instrumentierung, große Zartheit in ihrer Stimme und noch mutigere Texte. Kurz gesagt: Barnett beginnt eine bemerkenswerte neue Phase in ihrer musikalischen Entwicklung. Obwohl sie die Welt durch das Prisma der Selbstanalyse untersucht, verschiebt sie mit "Tell Me How You Really Feel" den Fokus auf diejenigen, mit denen sie interagiert - die Guten, die Bösen, die Liebenden. Diejenigen, die sie genau kennt und diejenigen, die Fremde sind. Erhältlich ab 18.05.2018 Getaggt mit:
  • Courtney Barnett – Tell Me How You Really Feel (Ltd. Red Vinyl)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1618369 Limitierte exklusive Indie-Pool 'Red' LP!
    Beobachtern ist nicht in entgangen, dass Barnett in nur wenigen Jahren international für ihren unverwechselbaren Stil bekannt geworden ist. Ihre Fähigkeit mühelos ein intensiv privates Gefühl auf den Kopf zu stellen und dies universell und hörbar klingen zu lassen, bescherte ihr Fans auf der ganzen Welt.

    Dank ihres Debütalbums “Sometimes I Sit and Think, and Sometimes I Just Sit”, sah man sie auf den Jahresbestenlisten und bei ausverkauften Konzerten auf fünf Kontinenten. Sie stand auf den coolsten Festivalbühnen, war nominiert für den Best New Artist bei den Grammy Awards 2016 und als “International Female Solo Artist” bei den Brit Awards, ganz zu schweigen von den höchsten Preisen in ihrer Heimat, darunter der Australian Music Prize, APRA’s Songwriter Of the Year und vier ARIAs. "Lotta Sea Lice", ihr gemeinsames Album mit dem Seelenverwandten Kurt Vile, das 2017 erschien, wurde ähnlich gelobt. Gemeinsam erhielten sie eine NME Awards Nominierung für die beste Zusammenarbeit.

    Aber… wie macht man an so einem Punkt weiter?

    Auf “Tell Me How You Really Feel” offenbart Barnett eine unerwartete, aber faszinierenden Veränderung. Sowohl im Titel, bei dem unklar ist, ob er eine Frage oder Aufforderung darstellt, als auch beim beunruhigenden Albumcover - einem blutrot getönten, irgendwie unangenehm "nahen" Selbstportrait definiert Courtney Barnett ihre eigene Tonart. Auf dieser Platte findet man eine neue Direktheit, eine wesentlich kräftigere Instrumentierung, große Zartheit in ihrer Stimme und noch mutigere Texte. Kurz gesagt: Barnett beginnt eine bemerkenswerte neue Phase in ihrer musikalischen Entwicklung.

    Obwohl sie die Welt durch das Prisma der Selbstanalyse untersucht, verschiebt sie mit “Tell Me How You Really Feel” den Fokus auf diejenigen, mit denen sie interagiert - die Guten, die Bösen, die Liebenden. Diejenigen, die sie genau kennt und diejenigen, die Fremde sind.
    Erhältlich ab 18.05.2018 Getaggt mit:
  • Various – I’m Starting To Feel Ok Vol. 6

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1589647 - 10 years edition - 2CD+ Download Code -> DJ Kent (Force of Nature/The Backwoods) DJ Mix!

    a real massive international anniversary celebration that is ventilating all what happened in the past ten years in order to form something that travels right into the future. and that is where mule musiq tries to be since a decade to tell some unheard musical stories that stay for good even when the future is long past. Erhältlich ab 27.06.2014 Getaggt mit:
  • The Feeling – Boy Cried Wolf (BMG Rights Management)

    Sektion: Highlights

    The FeelingThe Feeling ist eine fünfköpfige britische Pop- und Softrockband aus dem Südosten Englands. Mitte der 2000er wurden sie in UK entdeckt und veröffentlichten ihre ersten Singles. Mit “Sewn” hatten sie 2006 gleich einen internationalen Hit, der einen ebenso erfolgreichen Start ihres Debütalbums “Twelve Stops And Home” nach sich zog. In UK kam das Album auf Platz 2 der Charts und wurde mit Kompletter Artikel →

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  • The Feeling – Boy Cried Wolf

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1586703 The Feeling ist eine fünfköpfige britische Pop- und Softrockband aus dem Südosten Englands. Mitte der 2000er wurden sie in UK entdeckt und veröffentlichten ihre ersten Singles. Mit "Sewn" hatten sie 2006 gleich einen internationalen Hit, der einen ebenso erfolgreichen Start ihres Debütalbums "Twelve Stops And Home" nach sich zog. In UK kam das Album auf Platz 2 der Charts und wurde mit Doppel-Platin ausgezeichnet. Ihre ersten drei Singles konnten sich in Großbritannien zudem unter den Top 10 platzieren. Ihr eingängiger Pop machte sie zur idealen Airplay-Band, und 2006 waren sie die meistgespielten Interpreten im englischen Radio. Sie konnten mehrere Auszeichnungen einheimsen, u.a. den Ivor Novello Award und wurden für BRIT Awards nominiert. Nach ausgiebigem Touren mit über 200 Konzerten, die sie auch in die USA führten und ihr Debütalbum dort in den Top-Heatseekers-Charts immerhin auf Platz 20 brachte, folgte 2008 das zweite Album "Join With Us". Die Vorabsingle "I Thought It Was Over" war ein erneuter Top-10-Hit, und das Album konnte sich sogar an die Spitze der Charts schieben. 2011 folgte das dritte Album "Together We Were Made" und weitere erfoglreiche Tourneen. Jetzt melden sich The Feeling mit ihrem vierten Album "Boy Cried Wolf" zurück, das elf großartige Pop-Rock-Songs aufbietet. Das Album ist der Klang einer wiedergeborenen Band, die nach turbulenten Jahren zu eigenen Pop-Wurzeln gefunden hat. Zurück und besser als je zuvor. Musik entstanden aus Herzschmerz, und die elf Songs als erneute Bestätigung dafür, dass die Liebe eine Kraft des Guten ist. Erhältlich ab 14.02.2014 Getaggt mit:
  • Das vierte Album der britschen Pop-Rock-Band The Feeling

    Sektion: für Facebook, News

    The FeelingThe Feeling ist eine fünfköpfige britische Pop- und Softrockband aus dem Südosten Englands. Mitte der 2000er wurden sie in UK entdeckt und veröffentlichten ihre ersten Singles. Mit “Sewn” hatten sie 2006 gleich einen internationalen Hit, der einen ebenso erfolgreichen Start ihres Debütalbums “Twelve Stops And Home” nach sich zog. In UK kam das Album auf Platz 2 der Charts und wurde mit Doppel-Platin ausgezeichnet. Kompletter Artikel →

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