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  • Léah Lazonick – Movimenti Della Luna D’Oro

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1617166 Die dritte Veröffentlichung auf Francis Harris’ neuem Label Kingdoms ist Léah Lazonick gewidmet, einer sehr besonderen Songschreiberin, Filmmusikkomponistin und Produzentin aus Brooklyn. Die Vier-Track-EP ‘Movimenti della Luna D'Oro’ ist ein wunderschönes Quartett von zeitgenössischer klassischer Musik mit dem gewissen Etwas. Léah Lazonick hat bereits mehrere orchestrale sowie elektronische Filmmusiken komponiert und dirigiert. Darüberhinaus ist sie eine ausgebildete klassische Konzertpianistin, deren Künste auf diversen Veröffentlichungen, unter anderem auf Francis Harris’ Album ‚Minutes Of Sleep’, zu hören sind. Die drei Stücke auf der A-Seite spielte sie zusammen mit einem Streicherquartett ein. Auf der B-Seite findet sich ein Remix des rumänischen Produzenten Petre Inspirescu, der kürzlich sein viertes Album auf Mule veröffentlichte. Erhältlich ab 16.02.2018 Getaggt mit:
  • Armin Van Buuren

    Sektion: Features

    Armin Van BuurenHier kommt sie wieder: die Trance-Essenz des Jahres von Publikumsliebling und DJ-Spitzenplatzrekordhalter Armin van Buuren (insgesamt 5-mal Nr.1 der DJ Mag Top 100!)! Die besten Trance-Tracks des Jahres, gewählt von den Hörern seiner weltweit ausgestrahlten Radioshow “A State Of Trance” (in Deutschland auf Sunshine Live), in zwei atemberaubenden Mixsets auf Doppel-CD. Angereichert mit persönlichen Favoriten des DJs (insgesamt über 80 Titel mit einer Gesamtspielzeit von über 2 Stunden) – ein persönliches Jahresabschlussgeschenk für jeden Trance-Fan! Kompletter Artikel →

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  • Brandon Wolcott & Emil Abramyan – Music Of The Record (LP+MP3)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1616196 Brandon Wolcott und Emil Abramyan - Ambient-Jazz at its best! "Music of The Record" ist das zweite Album auf Francis Harris' neuem Label Kingdoms. Neben ihren Solo-Arbeiten als Komponisten, Musiker und Produzenten, verzeichnen Brandon Wolcott und Emil Abramyan mit YouAndTheSpace Between bereits eine gemeinsame Veröffentlichung auf dem Don't Break My Love Projekt auf Nicolas Jaar's Clown & Sunset Label in 2012. Im selben Jahr wurden die beiden von den Theatermachern Michael Silverstone und Abigail Browde von 600 Highwaymen gebeten, die Musik für das Stück The Record zu komponieren und einzuspielen. Abgesehen von einigen Stichworten und einer ungefähren Richtung erhielten die beiden sämtliche Freiheiten und ließen ihre Erfahrungen in dramatischem Sound-Design, klassischer Komposition und experimenteller elektronischer Musik einfließen. Es entstand ein vielschichtiges Werk mit einem dynamischen und gefühlvollen Spannungsbogen, der sich bewusst einer Genre-Klassifizierung widersetzt. Die Musik wurde live eingespielt und in sechs für sich stehende Songs strukturiert, die nun auf Kingdoms erscheinen.

    File under: Electronic, Jazz, Pop, Ambient Erhältlich ab 24.11.2017 Getaggt mit:
  • Soulsavers – It’s Not How Far You Fall, It’s The Way

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1583134 TripHopper mit dem Hang zur Düsternis treffen auf einen Sänger, dessen Stationen nicht nur Queens Of The Stone Age, Screeming Trees oder Isobel Campbell heißen, sondern auch Drogen, Alkohol, Entzug, Albträume und Psychiater beinhalten. Digitalität trifft also auf Analogie. Die musikalische Zusammenarbeit des öffentlichkeitsscheuen britischen Elektronik-Duos Soulsavers mit dem amerikanischen Brummbär Mark Lanegan bringt mit It’s Not How Far You Fall, It’s The Way You Land ein packendes Album hervor. Gerade Lanegans sonore Stimme verleiht den bedrohlichen, klaustrophobischen, schleppenden Sounds eine immense Intensität - eine Schönheit, die kaum zu ertragen ist. Sie bildet wie in dem von klaren Piano-Klängen dominierten „Kingdoms Of Rain“ immer wieder ein veredelndes Pendant, sie haucht den von Portishead inspirierten, computer-generierten Klängen von „Paper Money“ Leben ein. Sämtliche Sollbruchstellen verschwinden einfach, wenn Lanegan - dem Bands wie Clouddead, MF Doom oder Prefuse 73 geläufig sind - die in England vorproduzierten Tracks mit seinen Texten komplettiert. Die fast schon zärtliche Verschmelzung macht auch nicht vor den drei eindrucksvollen Cover-Versionen „Spiritual“ (Josh Haden von den aufgelösten Spain), das im Duett mit Will Oldham gesungene „Through My Sails“ (von Neil Youngs Zuma) und „No Expectations“ (zu finden auf Beggars Banquet der Stones) halt. Musik, entstanden in der Nacht, wenn Dämonen einen plagen. Musik, die am Tage weggeschlossen gehört.. Erhältlich ab 26.07.2013 Getaggt mit:

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