Suche nach “KOMPAKT” — 49 Treffer

  • Various – Total 18 (Kompakt)

    Sektion: Highlights

    Total 18Das Wesentliche aus den letzten Monaten intensiver Labelarbeit und der Fülle an Material wird auf zwei CDs ausgebreitet und bläst nebenbei die Geburtstagskerzen zum 25. Labelbestehen aus – mit dem Atem aus jungen, starken Lungen. Vorgestellt werden neue und bekannte Gesichter, kristallklare Hits und sträflich übersehende Tunes. “Total 18” erinnert an die Momente auf dem Dancefloor und die Gespräche danach, die den Hörer Kompletter Artikel →

    Getaggt mit: ,
  • Gui Boratto – Pentagram (Kompakt)

    Sektion: Highlights

    Gui BorattoEs ist zehn Jahre her, seit der Veröffentlichung von Gui Borattos bahnbrechendem Debütalbum “Chromophobia”. So wie der Titel vermuten ließ, war das Album mit seinen kontrastreichen Minimalgrooves und den üppig gefärbten Melodien ein Schocker im besten Sinne. Ihr erinnert euch sicher noch an die Hit-Single “Beautiful Life”, eine Dancefloor-Hymne aus dieser Zeit. Nach vier Alben und unzähligen EPs und Remixen ist das einmalige Savoir-faire des brasilianischen Kompletter Artikel →

    Getaggt mit: , ,
  • GAS – Rausch (Kompakt)

    Sektion: Highlights

    GASWolfgang Voigt hat den deutschen Techno geprägt wie wenige andere. Und damit hört er auch in absehbarer Zeit nicht auf: Im Mai veröffentlicht der Kölner unter dem Pseudonym GAS sein neues Album “Rausch”. “Im letzten Jahr beendete Kompakt-Records-Mitinhaber Wolfgang Voigt seine 17-jährige GAS-Abstinenz und veröffentlichte ein neues Album unter diesem Namen – “Narkopop”. Mitte bis Ende der 90er Jahre feierte Vogt große Erfolge mit dem Projekt, releaste die legendären Alben “Zauberberg”, “Königsforst” und “Pop”. Am 18. Mai erscheint Kompletter Artikel →

    Getaggt mit: , ,
  • Kölsch – 1989 (Kompakt)

    Sektion: Highlights

    KoelschFür den dänischen Produzenten und Performer Rune Reilly Kölsch hat sich Kompakt als ideale musikalische Heimat bewährt: Mit zwei hochgelobten Alben und einer inzwischen als klassisch geltenden Serie an Solo-EPs unter dem Speicher-Banner hat er sein Techno-Handwerk auf die nächste Stufe gebracht, mit Kurs auf Melodie, Emotion und sogar autobiographische Elemente – ohne an Druck oder Charakter zu verlieren. Mit dem neuen Langspieler “1989” präsentiert Kölsch das finale Kapitel einer eleganten, an Höhepunkten reichen Kompletter Artikel →

    Getaggt mit: , ,
  • Various – Total 17 (Kompakt)

    Sektion: Highlights

    Total 17Die neueste Ausgabe der Kompakt “Total”-Compilationserie wartet wieder mit neuer und exklusiver Musik von Superpitcher & Fantastic Twins, Weval, Voigt & Voigt, Tobias Thomas & Michael Mayer, Jürgen Paape u.v.a. auf. Im Sommer 1999 aus der Taufe gehoben, ist die “Total”-Compilationserie kaum älter als das 21. Jahrhundert selbst – was “Total 17” als letzte Ausgabe vor der Volljährigkeit kennzeichnet. Und tatsächlich strahlt Kompletter Artikel →

    Getaggt mit: ,
  • GAS – Narkopop (CD Artbook/ Hardcover Book) (Kompakt)

    Sektion: Highlights

    GASFast zwei Jahrzehnte nach dem letzten offiziellen GAS-Albumrelease kehrt Wolfgang Voigt mit einem brandneuen Langspieler zu seinem legendären Ambientprojekt zurück. Aus dem Gesamtwerk des Kölner Künstlers Wolfgang Voigt, der mit seinen unzähligen unterschiedlichen musikalischen Projekten seit den frühen 1990er Jahren wie kaum ein Zweiter die elektronische Kompletter Artikel →

    Getaggt mit: , ,
  • The Orb – Cow / Chill Out, World! (Kompakt)

    Sektion: Highlights

    The OrbWenn man als Pionier keine sechs Monate für ein neues Album braucht, wird es Fragen geben – insbesondere, wenn es sich um The Orb handelt. Erwartungshaltungen der Fans schlagen hohe Wellen, während die Presse die “Little Fluffy Clouds” entstaubt, um sie den Künstlern mitsamt der guten alten Zeiten einmal mehr unter die Nase zu halten. Das mag im Falle der hochgelobten Klangschmiede Alex Paterson / Thomas Fehlmann Kompletter Artikel →

    Getaggt mit: , ,
  • Jonathan Kaspar – Mera

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1622124 Der Kölner Produzent Jonathan Kaspar, bekannt für Left-of-Center-Dance-Produtionen auf Crosstown Rebels, Objectivity, Pets Recordings und KX (Kompakt), beweist mit seiner neuen EP auf Ouie, dass Dance Music nicht eindimensional klingen muss. Erhältlich ab 07.12.2018 Getaggt mit:
  • Various – Pop Ambient 2019

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1621848 POP AMBIENT ist die sakrale Musik der Ungläubigen. - Wolfgang Voigt / September 2018
    Bum Bum Bum. 25 Jahre KOMPAKT. Wenn ein Musiklabel, das seine inhaltliche Ausrichtung im Wesentlichen auf den anfangs als schnelllebig und vor allem kurzlebig apostrophierten „hype“ Techno setzt, nach 25 Jahren in jeder Beziehung immer noch voll im Saft steht, dann zeigt das zwei Dinge: Das erstens mittlerweile jeder bemerkt haben dürfte, dass Techno eben kein kurzftristiger hype ist, sondern vielmehr ein vielschichtiges, ernstzunehmendes Genre, das sich ebenso wie Rock’n’Roll oder Schlager fest in der Musikgeschichte etabliert hat. Und zweitens, dass KOMPAKT nie nur ein reines Technolabel war und ist, sondern ein nach vielen Seiten aufgeschlossenes Experimentierfeld, das sich von Anfang an der Grenzüberschreitung und dem musikalischen Erfindungsreichtum verschrieben hat. Über die Jahre wurden unter dem KOMPAKT-Signet etliche Subgenres, Konzeptreihen und Crossoverwagnisse auf Basis der unverhandelbaren geraden Bassdrum „around the world“ und wieder zurück geschickt. Eine der wohl schönsten und nachhaltigsten Konzeptreihen dürfte wohl die bassdrumfreie POP AMBIENT-Serie sein, die ich als KOMPAKT-„Altvorderer“ nach wie vor die jährliche Freude habe, zu kompilieren. Dabei hat sich über die Jahre aus dem anfänglichen Bedürfnis der seit den frühen 90er Jahren in den sogenannten „Chilloutrooms “ grossräumiger Technoclubs, „Lounges“ und „Muzakkneipen“ entstandenen „Entspannungsmusik“ etwas entgegenzusetzen, eine eher von Pop-Eleganz, Diskurs und Hedonismus beseelte, eigene Spielart ambienter Musik, eine vielschichtige programmatische Musik mit hohem Widererkennungswert entwickelt. So hatte ich auch im Jubiläumsjahr einmal mehr die Qual der Wahl, aus den aus aller Welt kommenden, grossartigen Klangpreziosen guter alter sowie neuer Freunde die subjektiv besten zu einem homogenen Hörerlebnis zusammenzuführen. Dabei ist mir immer sehr wichtig, einerseits den Erwartungen der treuen Hörerschaft im Bezug auf Traditionsverpflichtung gerecht zu werden und andererseits auch immer möglichst viele Mikrofacetten, Varianten und Einflüsse angrenzender Stile und Universen aufzugreifen. Innovativ und verbindlich. Konspirativ und weltoffen. Auch wenn der Überbegriff Ambient, für eine Kompilation die sowohl Aspekte von Neuer Klassik, Atonalität und Kunstmusik mit den allerschönsten Seelenkitschklangwelten zu vereinen sucht, zu eng gefasst ist, so hilft er doch bei der notwendigen Orientierung im besten Sinne. Ebenso wie die Tradition gewordenen, wunderschön abstrakt-floralen Kunstblumenwelten der von Veronika Unland gestalteten Cover, die ein ums andere Jahr auch die Augen in Verzückung versetzten. Auch wenn jede Kompilation sich aufs Neue an den relevanten Fragen zeitgemässer Diskursmusik abarbeitet, so ist der erhabene Moment am Ende doch der, in dem sich alles zu Gunsten eines „höheren, kosmischen“ Hörerlebnisses, im wahrsten Sinne des Wortes in ambiente Luft auflöst.
    Erhältlich ab 30.11.2018 Getaggt mit:
  • Various – Pop Ambient 2019 (2LP/180g+MP3)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1621849 POP AMBIENT ist die sakrale Musik der Ungläubigen. - Wolfgang Voigt / September 2018
    Bum Bum Bum. 25 Jahre KOMPAKT. Wenn ein Musiklabel, das seine inhaltliche Ausrichtung im Wesentlichen auf den anfangs als schnelllebig und vor allem kurzlebig apostrophierten „hype“ Techno setzt, nach 25 Jahren in jeder Beziehung immer noch voll im Saft steht, dann zeigt das zwei Dinge: Das erstens mittlerweile jeder bemerkt haben dürfte, dass Techno eben kein kurzftristiger hype ist, sondern
    vielmehr ein vielschichtiges, ernstzunehmendes Genre, das sich ebenso wie Rock’n’Roll oder Schlager fest in der Musikgeschichte etabliert hat. Und zweitens, dass KOMPAKT nie nur ein reines Technolabel war und ist, sondern ein nach vielen Seiten aufgeschlossenes Experimentierfeld, das sich von Anfang an der Grenzüberschreitung und dem musikalischen Erfindungsreichtum verschrieben
    hat. Über die Jahre wurden unter dem KOMPAKT-Signet etliche Subgenres, Konzeptreihen und Crossoverwagnisse auf Basis der unverhandelbaren geraden Bassdrum „around the world“ und wieder zurück geschickt.
    Eine der wohl schönsten und nachhaltigsten Konzeptreihen dürfte wohl die bassdrumfreie POP AMBIENT-Serie sein, die ich als KOMPAKT-„Altvorderer“ nach wie vor die jährliche Freude habe, zu kompilieren. Dabei hat sich über die Jahre aus dem anfänglichen Bedürfnis der seit den frühen 90er Jahren in den sogenannten „Chilloutrooms “ grossräumiger Technoclubs, „Lounges“ und
    „Muzakkneipen“ entstandenen „Entspannungsmusik“ etwas entgegenzusetzen, eine eher von Pop-Eleganz, Diskurs und Hedonismus beseelte, eigene Spielart ambienter Musik, eine vielschichtige programmatische Musik mit hohem Widererkennungswert entwickelt.

    So hatte ich auch im Jubiläumsjahr einmal mehr die Qual der Wahl, aus den aus aller Welt kommenden, grossartigen Klangpreziosen guter alter sowie neuer Freunde die subjektiv besten zu einem homogenen Hörerlebnis zusammenzuführen. Dabei ist mir immer sehr wichtig, einerseits den Erwartungen der treuen Hörerschaft im Bezug auf Traditionsverpflichtung gerecht zu werden und
    andererseits auch immer möglichst viele Mikrofacetten, Varianten und Einflüsse angrenzender Stile und Universen aufzugreifen. Innovativ und verbindlich.
    Konspirativ und weltoffen. Auch wenn der Überbegriff Ambient, für eine Kompilation die sowohl Aspekte von Neuer Klassik, Atonalität und Kunstmusik mit den allerschönsten Seelenkitschklangwelten zu vereinen sucht, zu eng gefasst ist, so hilft er doch bei der notwendigen Orientierung im besten Sinne. Ebenso wie die Tradition gewordenen, wunderschön abstrakt-floralen Kunstblumenwelten der von
    Veronika Unland gestalteten Cover, die ein ums andere Jahr auch die Augen in Verzückung versetzten. Auch wenn jede Kompilation sich aufs Neue an den relevanten Fragen zeitgemässer Diskursmusik abarbeitet, so ist der erhabene Moment am Ende doch der, in dem sich alles zu Gunsten eines „höheren, kosmischen“ Hörerlebnisses, im wahrsten Sinne des Wortes in ambiente Luft auflöst. Erhältlich ab 30.11.2018 Getaggt mit:
  • The Field – Infinite Moment (2LP/180g+MP3)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1620950 Zwei Jahre nach seinem letzten Album „The Follower“ präsentiert Axel Willner sein sechstes Kompakt-Album als The Field, „Infinite Moment“, um das tiefe, reiche Spektrum seines Sounds weiter zu beschreiten. In Willners eigenen Worten, „musste die Schwelle, etwas Neues zu schaffen, durchbrochen werden“, wie schon bei seinen vergangenen Alben, darunter sein gefeiertes Debüt „From Here We Go Sublime“. Gerade bei „Infinite Moment“ öffnete „das Verlassen des Studios neue Perspektiven bei der Schaffung neuer Musik“, und es war der Opener, „Made Of Steel. Made Of Stone“, der als erster fertig gestellt wurde und der ihn in den Fluss der Dinge brachte und den „Abschluss vom Rest des Albums leichter machte“.
    Dieses Album ist eine direkte Soul-to-Soul-Übertragung, die das Selbst mit seiner Umgebung auf eine nie zuvor erforschte Weise synchronisiert und nur darauf abzielt, die richtige Balance zwischen enthaltener Emotion und expressiver Beredsamkeit zu finden. No fluff, no bluff. Mit „Infinite Moment“ geht The Field direkt ins Herz, entblößt alle eitlen und nutzlosen Attribute, um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren – Er ist hoffnungsvoll und wir sind es auch.

    Erhältlich ab 21.09.2018 Getaggt mit:
  • The Field – Infinite Moment

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1620948 Zwei Jahre nach seinem letzten Album "The Follower" präsentiert Axel Willner sein sechstes Kompakt-Album als The Field, "Infinite Moment", um das tiefe, reiche Spektrum seines Sounds weiter zu beschreiten. In Willners eigenen Worten, "musste die Schwelle, etwas Neues zu schaffen, durchbrochen werden", wie schon bei seinen vergangenen Alben, darunter sein gefeiertes Debüt "From Here We Go Sublime". Gerade bei "Infinite Moment" öffnete "das Verlassen des Studios neue Perspektiven bei der Schaffung neuer Musik", und es war der Opener, "Made Of Steel. Made Of Stone", der als erster fertig gestellt wurde und der ihn in den Fluss der Dinge brachte und den "Abschluss vom Rest des Albums leichter machte".

    Dieses Album ist eine direkte Soul-to-Soul-Übertragung, die das Selbst mit seiner Umgebung auf eine nie zuvor erforschte Weise synchronisiert und nur darauf abzielt, die richtige Balance zwischen enthaltener Emotion und expressiver Beredsamkeit zu finden. No fluff, no bluff. Mit "Infinite Moment" geht The Field direkt ins Herz, entblößt alle eitlen und nutzlosen Attribute, um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren - er ist hoffnungsvoll und wir sind es auch.


    --


    Willner lässt das Uptempo seiner früheren Stücke hinter sich. „Infinite Moment“ ist ein Album voller Hoffnung, das in ein diffuses, ruhiges Licht getaucht ist, das den Schmerz und die Sorgen der menschlichen Seele durch ein üppig bewaldetes Recital aus shoegazing Modularsounds, komplexen Texturen und solaren, atmosphärischen Fraktalen lindert. „Made Of Steel. Made Of Stone“, der den Stein auf seiner downtempo Art ins Rollen bringt, ist „viel langsamer als die vorherigen Stücke von The Field“, wie Willner erklärt, „aber er gibt mir sehr viel Hoffnung“. „Hoffnung ist etwas, was mir im derzeitigen Klima fehlt, und dieses Album schafft da Abhilfe für mich, eine Art Trost, wie ein Moment, der sich gut anfühlt und den man nicht beenden will.“

    „Divide Now“ ist eine richtige Schallmitose, die die kommende Metamorphose in Angriff nimmt, wie eine Larve, die sich verpuppt und Wochen später unter der rauen Rinde in Form eines lebhaft gefärbten Schmetterlings wieder auftaucht – flatternde Breaks, die schließlich ihre Haut abwerfen und einem entscheidend intimeren und hypnotischeren zweiten Kapitel Platz machen. „Hear Your Voice“ treibt den üppigen, durch Pads gepolsterten Glamour seiner melodischen Lines durch den Mixer für eine kühnere synkopierte Version von Pop-Harmonien, die den 80er Jahre verpflichtet sind, während „Something Left, Something Right, Something Wrong“ zu einem flackernden post-euphorischen Dunst zurückkehrt. Die Beine sind taub, der Verstand verwirrt und die Augen verloren im großen Ganzen, wo entstehende Sterne im Rhythmus des Samba über die Milchstraße tanzen und die universelle Liebe keine Utopie ist.

    Eine eher arrhythmische Angelegenheit ist „Who Goes There“, das sich wild im Orbit dreht und den Acid mit einer unkonverntionellen Motorik verschmelzen lässt und das das Exklusivitätssiegel von The Field trägt. Hier wird intensiv mit den Synapsen des Zuhörers gespielt, bevor das zehn Minuten lange Epos „Infinite Moment“ in ein höchst eindringliches Abschlussballett aus brummenden Akkorden, trampelnden Drums und alles verzehrenden Drones führt. Dieses Album ist eine direkte Soul-to-Soul-Übertragung, die das Selbst mit seiner Umgebung auf eine nie zuvor erforschte Weise synchronisiert und nur darauf abzielt, die richtige Balance zwischen enthaltener Emotion und expressiver Beredsamkeit zu finden. No fluff, no bluff. Mit „Infinite Moment“ geht The Field direkt ins Herz, entblößt alle eitlen und nutzlosen Attribute, um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren – Er ist hoffnungsvoll und wir sind es auch.
    Erhältlich ab 21.09.2018 Getaggt mit:

Sektionen