Suche nach “LAIKA” — 16 Treffer

  • Sd Laika – That’s Harakari

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1588594 Mit Acts wie "Forest Swords", "Balam Acab" und "Evian Christ" hat sich das Label Tri-Angle einen ausgezeichneten Ruf als Garant für hyper-moderne elektronische Musik erarbeitet. Kanye West arbeitete unlängst mit Evian Christ für sein letztes Album zusammen, Pop-Sternchen Charlie XCX ließ für ihre letzte Single von Balam Acab einen Remix anfertigen. Doch nun kommen SD Laika und verpassen elektronischer Musik einen nervösen Funk, wie man ihn so noch nicht gehört hat. Abstrakt wie Autechre, so verspielt wie Squarepusher, aber vom Klang amerikanisch geprägt. Dies bedeutet, dass sich auch Einflüsse von der HipHop-Spielart Trap in den Soundwelten von SD Laika finden lassen. "Information overflow" als ästhetisches Konzept! Erhältlich ab 02.05.2014 Getaggt mit:
  • Sd Laika – That’s Harakari

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1588593 Mit Acts wie "Forest Swords", "Balam Acab" und "Evian Christ" hat sich das Label Tri-Angle einen ausgezeichneten Ruf als Garant für hyper-moderne elektronische Musik erarbeitet. Kanye West arbeitete unlängst mit Evian Christ für sein letztes Album zusammen, Pop-Sternchen Charlie XCX ließ für ihre letzte Single von Balam Acab einen Remix anfertigen. Doch nun kommen SD Laika und verpassen elektronischer Musik einen nervösen Funk, wie man ihn so noch nicht gehört hat. Abstrakt wie Autechre, so verspielt wie Squarepusher, aber vom Klang amerikanisch geprägt. Dies bedeutet, dass sich auch Einflüsse von der HipHop-Spielart Trap in den Soundwelten von SD Laika finden lassen. "Information overflow" als ästhetisches Konzept! Erhältlich ab 25.04.2014 Getaggt mit:
  • Solodeguitar – Covered With Love / Reprises Par Amour

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1597659 Es ist kaum noch etwas Außergewöhnliches, wenn Musiker Einflüsse aus aller Welt verschmelzen lassen. Aber nur wenige Künstler überbrücken Kontinente und Stile so natürlich wie der aus Madagaskar stammende Solorazaf. Seine neue CD "Covered with Love/Reprises par amour" präsentiert seinen originellen Ansatz auf der Sologitarre, eine Mischung aus madagassischen Gitarrentraditionen und der Liebe zu Rock und Pop. Jimi Hendrix' Stücke wie "Angel", "Hey Joe" und "Crosstown Traffic" werden auf vollkommen eigene Weise dargeboten, ein Cover von "Pata Pata" ist eine Hommage an Miriam Makeba. Darüber hinaus spielt Solorazaf ein wunderschönes Chord-Melodie-Arrangment von "Yesterday" (Beatles), oder interpretiert das südafrikanische "Malaika" mit einem heftigen Groove. Erhältlich ab 24.07.2015 Getaggt mit:
  • Wankelmut – Wankelmoods Vol. 2 (Get Physical Music / Poesie Musik)

    Sektion: Highlights

    WankelmutIn den zurückliegenden 24 Monaten konnte der Berliner DJ Wankelmut den Hype um seinen No. 1 Remix “One Day / Reckoning Song” dahingehend weiterentwickeln, dass er heute als eine feste Größe in der Electronic Music Szene gilt. Sein gelungener Hybrid Sound zwischen aktuellem Clubsound mit Kompletter Artikel →

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  • Wankelmut

    Sektion: Features

    WankelmutIn den zurückliegenden 24 Monaten konnte der Berliner DJ Wankelmut den Hype um seinen No. 1 Remix “One Day / Reckoning Song” dahingehend weiterentwickeln, dass er heute als eine feste Größe in der Electronic Music Szene gilt. Sein gelungener Hybrid Sound zwischen aktuellem Clubsound mit einer dezenten Prise Popmusik kommt europaweit gut an. Mit seiner ersten eigenen Single “My Head Is A Jungle” vom Sommer 2013 blickt er auf hohe Chartpositionen Kompletter Artikel →

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  • Benjamin Damage – Heliosphere (50 Weapons)

    Sektion: Highlights

    Benjamin DamageNach dem gefeierten Debütalbum mit Doc Daneeka vor exakt einem Jahr, das Berlin und London dancefloortechnisch verbunden hat und von der De:Bug direkt zum “Album des Monats” gekürt wurde, veröffentlicht Benjamin Damage nun sein erstes Solowerk – ebenfalls auf Modeselektors 50 Weapons Label. Benjamin Damage liefert mit seinem Solodebüt “Heliosphere” ein Sonic-Sci-Fi-Techno-Album ab, das nicht nur an Kompletter Artikel →

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  • Blofish – Three Against Two

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1575836 Ende 2007 gründete der Musiker und Komponist Emanuel Hauptmann zusammen mit dem Baritonsaxophonisten Oliver Saar das Berliner Jazzquintett Blofish - eine Formation bestehend aus drei Bläsern, Bass und Drums. In Koproduktion mit dem Kulturradio rbb veröffentlicht Laika-Records jetzt das neue facettenreiche Album. Inspiriert durch den Verzicht auf jegliche Harmonie-Instrumente, trugen alle Bandmitglieder, vor allem aber Trompeter und Frontmann Martin Klingeberg zu den launigen Kompositionen der Band bei. Durch mystisch anmutende Atmos, dann wieder in starken Groove übergehende Beats, wechselt das Quintett, dem auch der Tenorsaxophonist Dirk Steglich und der Bassmann Tim Kleinsorge angehören, ähnlich einem Quentin Tarantino-Film, seine Stimmungen. Ihre Spannung beziehen die fünf Musiker aus den gegensätzlichen Kompositionen ihres Teams und erzeugen so einen eigenwilligen, bisweilen humorvoll-skurrilen Sound. Erhältlich ab 12.10.2012 Getaggt mit:
  • Ensemble Libertango – El Porteno

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1570810 Das Ensemble Libertango ist zweimaliger Preisträger des Internationalen Astor-Piazzolla-Wettbewerbs in Castel-fidardo (Italien) und gehört zu den renommierten Tango-Ensembles in Europa. Mit "El Porteno" stellt das Ensemble Libertango die zweite zyklische Sammlung von Kompositionen Astor Piazzollas vor.


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    Nach “EL ANGEL” (Laika-Records) stehen nun die Vier Jahreszeiten im Mittelpunkt. Anders als bei der Gesamteinspielung des Angel-Zyklus, der von weiteren Kompositionen von Astor Piazzolla begleitet wird, beschränkt sich “EL PORTEÑO” nicht auf den rein konzertanten Tango Nuevo. Vielmehr wird jede der Vier Jahreszeiten flankiert von traditionellen Kompositionen verschiedener Komponisten aus dem Bereich des Tango Argentino. In einer assoziativen Reise verläuft der Weg frei zwischen Primavera, Verano, Otoño und Invierno porteño durch eine Landschaft von Tango, Valse und Milonga.

    Die starken Konturen der Werke Piazzollas stehen dabei den weichen Linien traditioneller Werke gegenüber, klangliche Expressivität wechselt mit tanzbarer Geschmeidigkeit. “EL PORTEÑO” ist die zyklische Fortsetzung der Werkeinspielung der Kompositionen Astor Piazzollas, gleichzeitig im Gesamtkontext der argentinischen Tangotradition stehend.

    Auch “EL PORTEÑO” wurde wieder vom NDR produziert und im Kleinen Sendesaal des Funkhauses am Maschsee aufgenommen. Wie schon bei “EL ANGEL” ist auch diese Aufnahme geprägt von einer feinen akustischen Klanglichkeit. Im Vordergrund steht daher nicht komprimierte Studio-Überdimensionalität, sondern die akustische Wärme und Differenziertheit des Ensemble- und Konzertklangs.

    Besetzung:
    Thomas Kampe - Akkordeon
    Christoph Iacono - Piano
    Kazuo Muranakaviolin - Violine
    Sebastian Maas - Cello
    Birgit Muranaka - Kontrabass Erhältlich ab 09.03.2012 Getaggt mit:
  • Ensemble Libertango – El Porteno

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1570810 Das Ensemble Libertango ist zweimaliger Preisträger des Internationalen Astor-Piazzolla-Wettbewerbs in Castel-fidardo (Italien) und gehört zu den renommierten Tango-Ensembles in Europa. Mit "El Porteno" stellt das Ensemble Libertango die zweite zyklische Sammlung von Kompositionen Astor Piazzollas vor.


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    Nach “EL ANGEL” (Laika-Records) stehen nun die Vier Jahreszeiten im Mittelpunkt. Anders als bei der Gesamteinspielung des Angel-Zyklus, der von weiteren Kompositionen von Astor Piazzolla begleitet wird, beschränkt sich “EL PORTEÑO” nicht auf den rein konzertanten Tango Nuevo. Vielmehr wird jede der Vier Jahreszeiten flankiert von traditionellen Kompositionen verschiedener Komponisten aus dem Bereich des Tango Argentino. In einer assoziativen Reise verläuft der Weg frei zwischen Primavera, Verano, Otoño und Invierno porteño durch eine Landschaft von Tango, Valse und Milonga.

    Die starken Konturen der Werke Piazzollas stehen dabei den weichen Linien traditioneller Werke gegenüber, klangliche Expressivität wechselt mit tanzbarer Geschmeidigkeit. “EL PORTEÑO” ist die zyklische Fortsetzung der Werkeinspielung der Kompositionen Astor Piazzollas, gleichzeitig im Gesamtkontext der argentinischen Tangotradition stehend.

    Auch “EL PORTEÑO” wurde wieder vom NDR produziert und im Kleinen Sendesaal des Funkhauses am Maschsee aufgenommen. Wie schon bei “EL ANGEL” ist auch diese Aufnahme geprägt von einer feinen akustischen Klanglichkeit. Im Vordergrund steht daher nicht komprimierte Studio-Überdimensionalität, sondern die akustische Wärme und Differenziertheit des Ensemble- und Konzertklangs.

    Besetzung:
    Thomas Kampe - Akkordeon
    Christoph Iacono - Piano
    Kazuo Muranakaviolin - Violine
    Sebastian Maas - Cello
    Birgit Muranaka - Kontrabass Erhältlich ab 09.03.2012 Getaggt mit:
  • Christof Sänger Trio – Crossings

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1564782 Seit über zwanzig Jahren überzeugt die musikalische Fertigkeit des Pianisten Christof Sänger nicht nur die Fachwelt. Seinen Vorbildern von Martial Solar bis Art Tatum kommt er überzeugend nah. Sein neuntes bei Laika-Records erschienenes Album "Crossings" zeigt alle Facetten dieses Tastenmeisters.

    Sänger studierte von 1984 bis 1989 an der Universität Mainz Musik. Er spielte früh im Landesjugend-Jazzorchester Hessen, aber auch in kammermusikalischen Formationen. 1989 machte er als Finalist des Concours International de Piano Jazz Martial Solal auf sich aufmerksam. Er arbeitete ab 1990 mit so unterschiedlichen Musikern wie Dusko Goykovich, Sunny Murray, Daniel Guggenheim oder Hermeto Pascoal. Mit seinem regulären Trio (mit dem Bassisten Christian von Kaphengst und Schlagzeuger Heinrich Köbberling) spielte er u.a. das mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnete Album „Chorinho“ (1992) ein. Er trat daneben auch mit Richie Cole, Bill Saxton oder Allan Praskin auf. Seit 1996 hat er eine internationale Ausgabe seines Trios mit George Mraz und Al Foster, mit dem er auch in den Jazzclubs von Big Apple gastiert. 1996 war er der deutsche Beiträger zum Konzert der Europäischen Rundfunk-Union. Auf dem Montreal International Jazz Festival wurde ein Solo-Album mitgeschnitten. Er arbeitete auch mit Keith Copeland, Tom Nicholas, Peter Weniger und Peter Fessler, stellte 1998 seine Gruppe Cuban Fantasy mit Sandro und Giovanni Gulino vor und wurde 1999 Mitglied der Gruppe von Ernie Watts, mit dem er 2001 und 2003 Platten veröffentlichte. Er spielte auch mit Paquito D'Rivera und dem hr-Jazzensemble. Nachdem er 2003 Solokonzerte in Japan gegeben hatte, legte er für eine weitere Tournee 2004 eine japanische Ausgabe seines Trios auf. Seit 2010 ist er auch als Pianist der Barrelhouse Jazzband aktiv. Erhältlich ab 10.06.2011 Getaggt mit:
  • Christof Sänger Trio – Crossings

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1564782 Seit über zwanzig Jahren überzeugt die musikalische Fertigkeit des Pianisten Christof Sänger nicht nur die Fachwelt. Seinen Vorbildern von Martial Solar bis Art Tatum kommt er überzeugend nah. Sein neuntes bei Laika-Records erschienenes Album "Crossings" zeigt alle Facetten dieses Tastenmeisters.

    Sänger studierte von 1984 bis 1989 an der Universität Mainz Musik. Er spielte früh im Landesjugend-Jazzorchester Hessen, aber auch in kammermusikalischen Formationen. 1989 machte er als Finalist des Concours International de Piano Jazz Martial Solal auf sich aufmerksam. Er arbeitete ab 1990 mit so unterschiedlichen Musikern wie Dusko Goykovich, Sunny Murray, Daniel Guggenheim oder Hermeto Pascoal. Mit seinem regulären Trio (mit dem Bassisten Christian von Kaphengst und Schlagzeuger Heinrich Köbberling) spielte er u.a. das mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnete Album „Chorinho“ (1992) ein. Er trat daneben auch mit Richie Cole, Bill Saxton oder Allan Praskin auf. Seit 1996 hat er eine internationale Ausgabe seines Trios mit George Mraz und Al Foster, mit dem er auch in den Jazzclubs von Big Apple gastiert. 1996 war er der deutsche Beiträger zum Konzert der Europäischen Rundfunk-Union. Auf dem Montreal International Jazz Festival wurde ein Solo-Album mitgeschnitten. Er arbeitete auch mit Keith Copeland, Tom Nicholas, Peter Weniger und Peter Fessler, stellte 1998 seine Gruppe Cuban Fantasy mit Sandro und Giovanni Gulino vor und wurde 1999 Mitglied der Gruppe von Ernie Watts, mit dem er 2001 und 2003 Platten veröffentlichte. Er spielte auch mit Paquito D'Rivera und dem hr-Jazzensemble. Nachdem er 2003 Solokonzerte in Japan gegeben hatte, legte er für eine weitere Tournee 2004 eine japanische Ausgabe seines Trios auf. Seit 2010 ist er auch als Pianist der Barrelhouse Jazzband aktiv. Erhältlich ab 10.06.2011 Getaggt mit:
  • Ensemble DRAj – Ale Shvestern

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1563846 Das Ensemble DRAj wurde als einzige deutsche Gruppe zum "International Yewish Music Festival Amsterdam" (NL), zum Festival "sonn del Arie" in Spanien und zum finnischen Festival "Sata-Häme Soi" eingeladen. Hier und in Deutschland begeistert die Musikalität des Trios das Publikum. Denn das traditionelle jiddische Lied bekommt durch die Arrangements des Ensembles eine neue Farbe und aktuelle Dynamik. Mit "Ale Svhestern" veröffentlich das Trio nun bei Laika-Records sein zweites Album.

    "Alle Menschen werden Schwestern"? Das engagierte Titellied "Ale Brider" prägt ein patriarchalischer Sprachgebrauch. Im CD-Titel "Ale Shvestern" hallt ein Korrektiv mit, vor allem aber drückt es den thematischen roten Faden dieser CD aus: das Leben jüdischer Frauen in Osteuropa. Vergangene Bilderwelten flackern auf,Zeitzeichen aus dem Shtetl, aus den Elendsquartieren. Die ungeheure Not und eine jüdische Geschichte von Vertreibung sind der Nährboden für die kraftvolle Hoffnung, die sich in den engagierten Liedern und in ausgiebigen Hochzeitsfeiern Luft machte. Die Musik der jüdischen Spielleute (Klezmer) erlebte in Deutschland in den 1990er Jahren eine kaum glaubliche Wiederbelebung. Sie belegen und beleben die spielfreudigen Hoch-Zeiten, die rauschenden Feiern der Ostjuden. Den Alltag bildet eher das wortreiche jiddische Lied ab, dem sich das "Ensemble DRAj" widmet. Die Lieder beleuchten die oft nur marginal wahrgenommene Lebenswelt der Ostjuden. Wie der jiddische Humor dienen auch die Lieder als ausdrückliches Ventil, um auf diesen alltäglichen Druck zu antworten, dieses Leben nicht zu verklären, sondern es zu thematisieren und der Sehnsucht nach besseren Zeiten einen Raum zu geben. Die Musik des Ensembles nimmt sich die Freiheit der Interpretation und die Freiheit der Improvisation durch die drei weitgehend solistischen Stimmen von Cello, Akkordeon und Gesang, die sich zu einem eigenwilligen Zusammenklang verbinden…. Diese CD ist ein kleiner, markanter Ziegel von der fortwährenden Baustelle einer vitalen jüdischen Musikkultur".

    Birger Gesthuisen, WDR Erhältlich ab 06.05.2011 Getaggt mit:

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