Suche nach “MOM+POP” — 129 Treffer

  • Tycho – Weather (Mom+Pop / Ninja Tune)

    Sektion: Highlights

    TychoTycho veröffentlicht ein neues Album “Weather” auf Ninja Tune! “Weather” markiert einen mutigen Schritt nach vorne für Tycho, mit der erstmaligen Einführung von Tracks mit Gesang und Lyrics. Der Longplayer kombiniert die Grundlage von Hansens unverwechselbaren, lebendigen, charakteristischen Klanglandschaften mit dem zarten, samtigen Gesang von Saint Sinner. In vielerlei Hinsicht ist “Weather” der Höhepunkt von Tychos Karriere Kompletter Artikel →

    Getaggt mit: , , ,
  • Mit ihrem neuen Album erobern Two Door Cinema Club den Indie-Pop-Olymp zurück

    Sektion: News

    Two Door Cinema ClubMit Songs wie “What You Know”, “Something Good Can Work” oder “Sun” prägten Two Door Cinema Club eine ganze Indie-Generation. Das Trio kreierte einen einzigartigen Soundtrack für durchgetanzte Nächte und euphorische Festival-Momente. “False Alarm” heißt nun das neue Album der Band und wird nicht nur die Herzen der Indie-Fans höher Kompletter Artikel →

    Getaggt mit: , ,
  • Kärbholz – Herz & Verstand (Ltd. Gatefold / Pop-Up 2LP)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1622838 Limitierte Gatefold Doppel PopUp Vinyl!
    Nach den großen Erfolgen von „Karma“ (Charts #7 in 2015) und „Überdosis Leben“ (#2 in 2017) veröffentlichen Kärbholz ihr nunmehr 8. Studioalbum. Die Musik von Kärbholz ist nicht virtuos oder verkopft. Sie entsteht dort, wo laut der Band Musik entstehen sollte: Im Herzen. Persönliche Songs, musikalisch zwischen Punk mit klarer Metalkante, hymnisch-kernigem Rock und akustischen, intimen Momenten. „Ein Herztier macht immer nur das, was das Herz sagt“ Der Kernsatz des Liedes „Herztier“ kann wohl auch der Kernsatz des gesamten neuen Albums sein. Für die Produktion zeigt sich wie beim Vorgänger-Album „Überdosis Leben“ erneut Eike Freese verantwortlich. Produktionstechnisch auf dem neusten Stand, aber nicht glatt und poliert, sondern mit Kante und Feedbackton.

    Seite A
    1. Tabula Rasa
    2. Musizin
    3. Keiner Befiehlt
    4. Mein Persönlicher Krieg

    Seite B
    5. Herztier
    6. Falsche Alternativen
    7. Meine Melodie
    8. Gewitter

    Seite C
    9. Mutmacher
    10. All meine Narben
    11. Stein & Sand

    Seite D
    12. Alle Systeme Auf Vollgas
    13. Frei Sein
    14. Zwischen Uns
    Erhältlich ab 08.03.2019 Getaggt mit:
  • Various – Pop Ambient 2019

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1621848 POP AMBIENT ist die sakrale Musik der Ungläubigen. - Wolfgang Voigt / September 2018
    Bum Bum Bum. 25 Jahre KOMPAKT. Wenn ein Musiklabel, das seine inhaltliche Ausrichtung im Wesentlichen auf den anfangs als schnelllebig und vor allem kurzlebig apostrophierten „hype“ Techno setzt, nach 25 Jahren in jeder Beziehung immer noch voll im Saft steht, dann zeigt das zwei Dinge: Das erstens mittlerweile jeder bemerkt haben dürfte, dass Techno eben kein kurzftristiger hype ist, sondern vielmehr ein vielschichtiges, ernstzunehmendes Genre, das sich ebenso wie Rock’n’Roll oder Schlager fest in der Musikgeschichte etabliert hat. Und zweitens, dass KOMPAKT nie nur ein reines Technolabel war und ist, sondern ein nach vielen Seiten aufgeschlossenes Experimentierfeld, das sich von Anfang an der Grenzüberschreitung und dem musikalischen Erfindungsreichtum verschrieben hat. Über die Jahre wurden unter dem KOMPAKT-Signet etliche Subgenres, Konzeptreihen und Crossoverwagnisse auf Basis der unverhandelbaren geraden Bassdrum „around the world“ und wieder zurück geschickt. Eine der wohl schönsten und nachhaltigsten Konzeptreihen dürfte wohl die bassdrumfreie POP AMBIENT-Serie sein, die ich als KOMPAKT-„Altvorderer“ nach wie vor die jährliche Freude habe, zu kompilieren. Dabei hat sich über die Jahre aus dem anfänglichen Bedürfnis der seit den frühen 90er Jahren in den sogenannten „Chilloutrooms “ grossräumiger Technoclubs, „Lounges“ und „Muzakkneipen“ entstandenen „Entspannungsmusik“ etwas entgegenzusetzen, eine eher von Pop-Eleganz, Diskurs und Hedonismus beseelte, eigene Spielart ambienter Musik, eine vielschichtige programmatische Musik mit hohem Widererkennungswert entwickelt. So hatte ich auch im Jubiläumsjahr einmal mehr die Qual der Wahl, aus den aus aller Welt kommenden, grossartigen Klangpreziosen guter alter sowie neuer Freunde die subjektiv besten zu einem homogenen Hörerlebnis zusammenzuführen. Dabei ist mir immer sehr wichtig, einerseits den Erwartungen der treuen Hörerschaft im Bezug auf Traditionsverpflichtung gerecht zu werden und andererseits auch immer möglichst viele Mikrofacetten, Varianten und Einflüsse angrenzender Stile und Universen aufzugreifen. Innovativ und verbindlich. Konspirativ und weltoffen. Auch wenn der Überbegriff Ambient, für eine Kompilation die sowohl Aspekte von Neuer Klassik, Atonalität und Kunstmusik mit den allerschönsten Seelenkitschklangwelten zu vereinen sucht, zu eng gefasst ist, so hilft er doch bei der notwendigen Orientierung im besten Sinne. Ebenso wie die Tradition gewordenen, wunderschön abstrakt-floralen Kunstblumenwelten der von Veronika Unland gestalteten Cover, die ein ums andere Jahr auch die Augen in Verzückung versetzten. Auch wenn jede Kompilation sich aufs Neue an den relevanten Fragen zeitgemässer Diskursmusik abarbeitet, so ist der erhabene Moment am Ende doch der, in dem sich alles zu Gunsten eines „höheren, kosmischen“ Hörerlebnisses, im wahrsten Sinne des Wortes in ambiente Luft auflöst.
    Erhältlich ab 30.11.2018 Getaggt mit:
  • Various – Pop Ambient 2019 (2LP/180g+MP3)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1621849 POP AMBIENT ist die sakrale Musik der Ungläubigen. - Wolfgang Voigt / September 2018
    Bum Bum Bum. 25 Jahre KOMPAKT. Wenn ein Musiklabel, das seine inhaltliche Ausrichtung im Wesentlichen auf den anfangs als schnelllebig und vor allem kurzlebig apostrophierten „hype“ Techno setzt, nach 25 Jahren in jeder Beziehung immer noch voll im Saft steht, dann zeigt das zwei Dinge: Das erstens mittlerweile jeder bemerkt haben dürfte, dass Techno eben kein kurzftristiger hype ist, sondern
    vielmehr ein vielschichtiges, ernstzunehmendes Genre, das sich ebenso wie Rock’n’Roll oder Schlager fest in der Musikgeschichte etabliert hat. Und zweitens, dass KOMPAKT nie nur ein reines Technolabel war und ist, sondern ein nach vielen Seiten aufgeschlossenes Experimentierfeld, das sich von Anfang an der Grenzüberschreitung und dem musikalischen Erfindungsreichtum verschrieben
    hat. Über die Jahre wurden unter dem KOMPAKT-Signet etliche Subgenres, Konzeptreihen und Crossoverwagnisse auf Basis der unverhandelbaren geraden Bassdrum „around the world“ und wieder zurück geschickt.
    Eine der wohl schönsten und nachhaltigsten Konzeptreihen dürfte wohl die bassdrumfreie POP AMBIENT-Serie sein, die ich als KOMPAKT-„Altvorderer“ nach wie vor die jährliche Freude habe, zu kompilieren. Dabei hat sich über die Jahre aus dem anfänglichen Bedürfnis der seit den frühen 90er Jahren in den sogenannten „Chilloutrooms “ grossräumiger Technoclubs, „Lounges“ und
    „Muzakkneipen“ entstandenen „Entspannungsmusik“ etwas entgegenzusetzen, eine eher von Pop-Eleganz, Diskurs und Hedonismus beseelte, eigene Spielart ambienter Musik, eine vielschichtige programmatische Musik mit hohem Widererkennungswert entwickelt.

    So hatte ich auch im Jubiläumsjahr einmal mehr die Qual der Wahl, aus den aus aller Welt kommenden, grossartigen Klangpreziosen guter alter sowie neuer Freunde die subjektiv besten zu einem homogenen Hörerlebnis zusammenzuführen. Dabei ist mir immer sehr wichtig, einerseits den Erwartungen der treuen Hörerschaft im Bezug auf Traditionsverpflichtung gerecht zu werden und
    andererseits auch immer möglichst viele Mikrofacetten, Varianten und Einflüsse angrenzender Stile und Universen aufzugreifen. Innovativ und verbindlich.
    Konspirativ und weltoffen. Auch wenn der Überbegriff Ambient, für eine Kompilation die sowohl Aspekte von Neuer Klassik, Atonalität und Kunstmusik mit den allerschönsten Seelenkitschklangwelten zu vereinen sucht, zu eng gefasst ist, so hilft er doch bei der notwendigen Orientierung im besten Sinne. Ebenso wie die Tradition gewordenen, wunderschön abstrakt-floralen Kunstblumenwelten der von
    Veronika Unland gestalteten Cover, die ein ums andere Jahr auch die Augen in Verzückung versetzten. Auch wenn jede Kompilation sich aufs Neue an den relevanten Fragen zeitgemässer Diskursmusik abarbeitet, so ist der erhabene Moment am Ende doch der, in dem sich alles zu Gunsten eines „höheren, kosmischen“ Hörerlebnisses, im wahrsten Sinne des Wortes in ambiente Luft auflöst. Erhältlich ab 30.11.2018 Getaggt mit:
  • The Field – Infinite Moment

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1620948 Zwei Jahre nach seinem letzten Album "The Follower" präsentiert Axel Willner sein sechstes Kompakt-Album als The Field, "Infinite Moment", um das tiefe, reiche Spektrum seines Sounds weiter zu beschreiten. In Willners eigenen Worten, "musste die Schwelle, etwas Neues zu schaffen, durchbrochen werden", wie schon bei seinen vergangenen Alben, darunter sein gefeiertes Debüt "From Here We Go Sublime". Gerade bei "Infinite Moment" öffnete "das Verlassen des Studios neue Perspektiven bei der Schaffung neuer Musik", und es war der Opener, "Made Of Steel. Made Of Stone", der als erster fertig gestellt wurde und der ihn in den Fluss der Dinge brachte und den "Abschluss vom Rest des Albums leichter machte".

    Dieses Album ist eine direkte Soul-to-Soul-Übertragung, die das Selbst mit seiner Umgebung auf eine nie zuvor erforschte Weise synchronisiert und nur darauf abzielt, die richtige Balance zwischen enthaltener Emotion und expressiver Beredsamkeit zu finden. No fluff, no bluff. Mit "Infinite Moment" geht The Field direkt ins Herz, entblößt alle eitlen und nutzlosen Attribute, um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren - er ist hoffnungsvoll und wir sind es auch.


    --


    Willner lässt das Uptempo seiner früheren Stücke hinter sich. „Infinite Moment“ ist ein Album voller Hoffnung, das in ein diffuses, ruhiges Licht getaucht ist, das den Schmerz und die Sorgen der menschlichen Seele durch ein üppig bewaldetes Recital aus shoegazing Modularsounds, komplexen Texturen und solaren, atmosphärischen Fraktalen lindert. „Made Of Steel. Made Of Stone“, der den Stein auf seiner downtempo Art ins Rollen bringt, ist „viel langsamer als die vorherigen Stücke von The Field“, wie Willner erklärt, „aber er gibt mir sehr viel Hoffnung“. „Hoffnung ist etwas, was mir im derzeitigen Klima fehlt, und dieses Album schafft da Abhilfe für mich, eine Art Trost, wie ein Moment, der sich gut anfühlt und den man nicht beenden will.“

    „Divide Now“ ist eine richtige Schallmitose, die die kommende Metamorphose in Angriff nimmt, wie eine Larve, die sich verpuppt und Wochen später unter der rauen Rinde in Form eines lebhaft gefärbten Schmetterlings wieder auftaucht – flatternde Breaks, die schließlich ihre Haut abwerfen und einem entscheidend intimeren und hypnotischeren zweiten Kapitel Platz machen. „Hear Your Voice“ treibt den üppigen, durch Pads gepolsterten Glamour seiner melodischen Lines durch den Mixer für eine kühnere synkopierte Version von Pop-Harmonien, die den 80er Jahre verpflichtet sind, während „Something Left, Something Right, Something Wrong“ zu einem flackernden post-euphorischen Dunst zurückkehrt. Die Beine sind taub, der Verstand verwirrt und die Augen verloren im großen Ganzen, wo entstehende Sterne im Rhythmus des Samba über die Milchstraße tanzen und die universelle Liebe keine Utopie ist.

    Eine eher arrhythmische Angelegenheit ist „Who Goes There“, das sich wild im Orbit dreht und den Acid mit einer unkonverntionellen Motorik verschmelzen lässt und das das Exklusivitätssiegel von The Field trägt. Hier wird intensiv mit den Synapsen des Zuhörers gespielt, bevor das zehn Minuten lange Epos „Infinite Moment“ in ein höchst eindringliches Abschlussballett aus brummenden Akkorden, trampelnden Drums und alles verzehrenden Drones führt. Dieses Album ist eine direkte Soul-to-Soul-Übertragung, die das Selbst mit seiner Umgebung auf eine nie zuvor erforschte Weise synchronisiert und nur darauf abzielt, die richtige Balance zwischen enthaltener Emotion und expressiver Beredsamkeit zu finden. No fluff, no bluff. Mit „Infinite Moment“ geht The Field direkt ins Herz, entblößt alle eitlen und nutzlosen Attribute, um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren – Er ist hoffnungsvoll und wir sind es auch.
    Erhältlich ab 21.09.2018 Getaggt mit:
  • The Orielles – Silver Dollar Moment (LP+MP3)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1617239 “Silver Dollar Moment“ wird das Debütalbum von The Orielles heißen und am 16.02.2017 via Heavenly Recordings erscheinen. Bisher veröffentlichten die Geschwister Sidonie B und Esmé Dee Hand Halford sowie deren bester Freund Henry Carlyle Wade ausschließlich einzelne Tracks wie “Sugar Tastes Like Salt“, “I Only Bought It For The Bottle“ oder „Let Your Dogtooth Grow“ und doch haben sie prompt mit ihrem verträumten Indie-Pop/Garage-Sound nicht nur die Kollegen von Heavenly Recordings überzeugt, sondern werden in naher Zukunft wohl weit über die Grenzen ihrer Heimatstadt Halifax bekannt sein. Aufgenommen wurden die 12 Tracks von “Silver Dollar Moment“ im Eve Studio in Stockport, UK zusammen mit Marta Salongi (Björk).
    Erhältlich ab 23.02.2018

    Getaggt mit:
  • The Orielles – Silver Dollar Moment

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1617170 “Silver Dollar Moment“ wird das Debütalbum von The Orielles heißen und am 16.02.2017 via Heavenly Recordings erscheinen. Bisher veröffentlichten die Geschwister Sidonie B und Esmé Dee Hand Halford sowie deren bester Freund Henry Carlyle Wade ausschließlich einzelne Tracks wie “Sugar Tastes Like Salt“, “I Only Bought It For The Bottle“ oder „Let Your Dogtooth Grow“ und doch haben sie prompt mit ihrem verträumten Indie-Pop/Garage-Sound nicht nur die Kollegen von Heavenly Recordings überzeugt, sondern werden in naher Zukunft wohl weit über die Grenzen ihrer Heimatstadt Halifax bekannt sein. Aufgenommen wurden die 12 Tracks von “Silver Dollar Moment“ im Eve Studio in Stockport, UK zusammen mit Marta Salongi (Björk). Erhältlich ab 02.03.2018

    Getaggt mit:
  • ODESZA – A Moment Apart (Transparent / 180g / 2LP+MP3)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1610557 Das Erfolgsduo ODESZA ist mit einem neuen Album zurück auf Counter Records/Ninja Tune!

    Das Grammy-nominierte Produzentenduo ODESZA (Harrison Mills und Clayton Knight) gelten zurecht als eine der populärsten Gruppen im Bereich der elektronischen Musik und haben den Ruf, ihre Fans auf ihren regelmäßig ausverkauften Live-Konzerten besonders glücklich zu machen. Anfang September 2017 veröffentlichen sie ihr neues, 16 Stücke langes Album „A Moment Apart“ welches über das Ninja Tune-Sublabel Counter Records erscheint. Anschließend präsentieren sie ihrem Publikum das neue Material auf einer ausgedehnten Welttournee.

    „A Moment Apart“ präsentiert sich gereift, ein Sound, der insbesondere auf Atmosphäre setzt, auf funkelnde Synth-Lines – und auf Gefühle wie Nostalgie, Zuversicht und Hoffnung. Die namhaften Gäste auf dem Album sind u.a. Leon Bridges, Regina Sektor und Ry X.

    KEYFACTS:

    – CD: Digipac inklusive Poster-Booklet
    – LP: Durchsichtiges Doppel-Vinyl im Gatefold inklusive Downloadcode
    Erhältlich ab 08.09.2017

    Getaggt mit:
  • ODESZA – A Moment Apart (Counter Records)

    Sektion: Highlights

    ODESZADas Erfolgs-Duo ODESZA ist mit einem neuen Album zurück auf Counter Records/Ninja Tune! Das Grammy-nominierte Produzenten-Duo ODESZA (Harrison Mills und Clayton Knight) gilt zurecht als eine der populärsten Gruppen im Bereich der elektronischen Musik. ODESZA haben den Ruf, ihre Fans auf ihren regelmäßig ausverkauften Live-Konzerten besonders glücklich zu machen. Anfang September 2017 veröffentlichen sie ihr neues Kompletter Artikel →

    Getaggt mit: , ,
  • Momus – Public Intellectual (3CD Deluxe/Anthol. 1986-2016) (Cherry Red)

    Sektion: Highlights

    MomusNick Currie, besser bekannt unter dem Pseudonym Momus, gilt bis heute als einer der originellsten Independent-Songwriter, den England jemals hervorbracht hat. Auf Cherry Red Records erscheint jetzt eine 56 Tracks umfassende Best-Of-Anthology mit dem Titel Kompletter Artikel →

    Getaggt mit: , ,
  • Tycho veröffentlicht sein neues Album “Weather” auf Ninja Tune

    Sektion: News

    Tycho“Weather” markiert einen mutigen Schritt nach vorne für Tycho, mit der erstmaligen Einführung von Tracks mit Gesang und Lyrics. Der Longplayer kombiniert die Grundlage von Hansens unverwechselbaren, lebendigen, charakteristischen Klanglandschaften mit dem zarten, samtigen Gesang von Saint Sinner. In vielerlei Hinsicht ist “Weather” der Höhepunkt von Tychos Karriere als Ganzes, bei der jeder vorhergehende Schritt die Absicht hatte, jetzt Kompletter Artikel →

    Getaggt mit: , ,

Sektionen