Suche nach “MUSIK KRAUSE” — 12 Treffer

  • Various – Freude Am Tanzen SIX10 Compilation (CD+MP3)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1590912 Erhältlich als CD und 2LP Version, jeweils inkl. Download Code für 16 Tracks! Was Mitte der Neunziger, initiiert vom Veranstalter-Duo Sperling & Mauss, in Jena als Partyreihe unter dem Namen "Freude am Tanzen" begann, hat sich längst zur bekanntesten Plattform für elektronische Musik an der Saale mit bislang über sechzig Veröffentlichungen, eigenem Schwesterlabel (Musik Krause) und angeschlossener Booking-Agentur gemausert. Mit 16 Jahren auf dem noch immer jungen Buckel ist Freude am Tanzen heute auf dem besten Weg von der Adoleszenz ins Erwachsenendasein, doch dass dabei trotz gefestigter Strukturen zum Glück noch lange keine Langeweile Einzug halten muss, beweist nun die Jubiläums-Compilation SIX10 Jahre Freude am Tanzen.

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    Erhältlich als CD und 2-LP Version, jeweils inkl. Download Code für 16 Tracks! Was Mitte der Neunziger, initiiert vom Veranstalter-Duo Sperling & Mauss, in Jena als Partyreihe unter dem Namen "Freude am Tanzen" begann, hat sich längst zur bekanntesten Plattform für elektronische Musik an der Saale mit bislang über sechzig Veröffentlichungen, eigenem Schwesterlabel (Musik Krause) und angeschlossener Booking-Agentur gemausert. Mit 16 Jahren auf dem noch immer jungen Buckel ist Freude am Tanzen heute auf dem besten Weg von der Adoleszenz ins Erwachsenendasein, doch dass dabei trotz gefestigter Strukturen zum Glück noch lange keine Langeweile Einzug halten muss, beweist nun die Jubiläums-Compilation SIX10 Jahre Freude am Tanzen.

    "Es ging uns darum, eine kleine Werkschau unserer Künstler zu präsentieren und somit einen Einblick ich deren musikalische Vielfalt zu geben", sagt FAT-Oberhaupt Thomas Sperling über die neueste Label-Compilation. "Es wäre zu einfach gewesen, die besten Tracks aus 16 Jahren Freude am Tanzen auf einen Sampler zu packen", erklärt er die Tatsache, dass SIX10 kein Best-of wurde, sondern randvoll mit neuen Tracks steckt. Doch warum ausgerechnet zum sechzehnten? "Wir haben uns gegen runde Geburtstage entschieden, weil das so viele machen", meint Sperling. "Es ist doch egal ob 10, 15 oder 16 Jahre. Vielleicht ist das nächste Jubiläum die 23. Eine schöne Primzahl mit reichlich Bedeutung. Übrigens kommt man mit 16 wahrscheinlich noch in keinen Technoclub, aber das erste Bier darf man offiziell zu sich nehmen." Na dann, Prosit! Auf sechzehn Jahre Freude am Tanzen und ebenso viele neue Tracks von beinah allen Künstlern der bisherigen Labelhistorie, die den stilistischen Bogen so breit wie eh und je aufspannen.


    Den Auftakt dazu geben Eating Snow mit ihrem sinnlich-introvertierten Track "Bridges", der die einzigartige Stimmen von Mooryc auf die melancholische Ader in der Musik von Douglas Greed treffen lässt. Anschließend drosselt "Dougi" solo mit "Springtime in December" das Tempo und hält den Dancefloor dennoch sicher im Visier. Dorthin zieht es auch den scheinbar rastlos tourenden Mathias Kaden mit seinem in den Clubs dieser Welt bestens erprobten "Freakinme", bevor Juno6 aus Leipzig mit "Seq022" noch mal alles Lichter runterfährt und uns in aller Ruhe D-e-e-p-n-e-s-s buchstabiert. Die FAT-Newcomer Tim Vitá & Oliver Gehrmann sind in frühen Jahren wohl in den Disco-Zaubertrank gefallen und Monkey Maffia hämmert zu beseeltem Divensingsang eine zum Tanz ladende Pianomelodie. Wesentlich schroffer auf die Bühnen zaubern bekanntermaßen Metaboman & Large M ihren geballten Housesound, und auch die beiden Schweizer Kadebostan & Laolu lassen sich sich auf ein beherztes Säurebad samt tiefdunklem Vocal und Magengruben massierende Kicks ein. Entspannter geben sich da schon wieder Taron-Trekka, die sich mit "Kanatter" erneut als Meister der relaxten Deep-House-Fluffigkeit beweisen. Melodieverliebt zeigt sich der Däne Jesper Ryom, während es Thomas Stieler einzig um die Suche nach dem perfekten Groove geht - mit "Observatory" hat ihn der FAT-Neuling wieder einmal gefunden. Anschließend erneut aufgebrochen wird die gerade Bassdrum von Gathaspar, der spirituelle Chorgesänge über nervös zuckende Drums und Claps schichtet und uns damit in andere Sphären schickt. Dank schwerem Funk im Gepäck wesentlich geerdeter unterwegs sind da schon wieder die kurz einem neuen Album stehenden Herren von Feindrehstar unterwegs, die dem Tracktitel "Dirty Stomping" mehr als gerecht werden. Gegen Ende der Compilation sagt auch noch mal Mooryc, der, so sagt man, bald auch ein ganzes Album auf FAT veröffentlichen wird, sanft Hallo, während Berk Offset kurz vor Schluss mit "Ranzzeit" die Grundmauern eines jeden Clubs einer gehörigen Standprobe unterzieht. Das perfekte Finale kommt schließlich von No Accident in Paradise, die eine leise pochende Bassdrum unter schwelgenden Flächen und weichen Bleeps langsam und auf schönste Weise verblassen lassen. Endlich SIX10, die letzten Biere sind geleert und die Party vorbei - oder beginnt mit Eating Snow noch einmal direkt von vorne!
    Erhältlich ab 08.08.2014 Getaggt mit:
  • Various – Freude Am Tanzen SIX10 Compilation (2LP+MP3)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1590914 Erhältlich als CD und 2-LP Version, jeweils inkl. Download Code für 16 Tracks!
    Was Mitte der Neunziger, initiiert vom Veranstalter-Duo Sperling & Mauss, in Jena als Partyreihe unter dem Namen
    „Freude am Tanzen“ begann, hat sich längst zur bekanntesten Plattform für elektronische Musik an der Saale mit bislang
    über sechzig Veröffentlichungen, eigenem Schwesterlabel (Musik Krause) und angeschlossener Booking-Agentur
    gemausert. Mit 16 Jahren auf dem noch immer jungen Buckel ist Freude am Tanzen heute auf dem besten Weg von der
    Adoleszenz ins Erwachsenendasein, doch dass dabei trotz gefestigter Strukturen zum Glück noch lange keine Langeweile
    Einzug halten muss, beweist nun die Jubiläums-Compilation SIX10 Jahre Freude am Tanzen.
    „Es ging uns darum, eine kleine Werkschau unserer Künstler zu präsentieren und somit einen Einblick ich deren musikalische
    Vielfalt zu geben“, sagt FAT-Oberhaupt Thomas Sperling über die neueste Label-Compilation. „Es wäre zu einfach
    gewesen, die besten Tracks aus 16 Jahren Freude am Tanzen auf einen Sampler zu packen“, erklärt er die Tatsache, dass
    SIX10 kein Best-of wurde, sondern randvoll mit neuen Tracks steckt. Doch warum ausgerechnet zum sechzehnten? „Wir
    haben uns gegen runde Geburtstage entschieden, weil das so viele machen“, meint Sperling. „Es ist doch egal ob 10, 15
    oder 16 Jahre. Vielleicht ist das nächste Jubiläum die 23. Eine schöne Primzahl mit reichlich Bedeutung. Übrigens kommt
    man mit 16 wahrscheinlich noch in keinen Technoclub, aber das erste Bier darf man offiziell zu sich nehmen.“
    Na dann, Prosit! Auf sechzehn Jahre Freude am Tanzen und ebenso viele neue Tracks von beinah allen Künstlern der
    bisherigen Labelhistorie, die den stilistischen Bogen so breit wie eh und je aufspannen. Den Auftakt dazu geben Eating
    Snow mit ihrem sinnlich-introvertierten Track „Bridges“, der die einzigartige Stimmen von Mooryc auf die melancholische
    Ader in der Musik von Douglas Greed treffen lässt. Anschließend drosselt „Dougi“ solo mit „Springtime in December“
    das Tempo und hält den Dancefloor dennoch sicher im Visier. Dorthin zieht es auch den scheinbar rastlos tourenden
    Mathias Kaden mit seinem in den Clubs dieser Welt bestens erprobten „Freakinme“, bevor Juno6 aus Leipzig mit
    „Seq022“ noch mal alles Lichter runterfährt und uns in aller Ruhe D-e-e-p-n-e-s-s buchstabiert. Die FAT-Newcomer
    Tim Vitá & Oliver Gehrmann sind in frühen Jahren wohl in den Disco-Zaubertrank gefallen und Monkey Maffia hämmert
    zu beseeltem Divensingsang eine zum Tanz ladende Pianomelodie.
    Wesentlich schroffer auf die Bühnen zaubern bekanntermaßen Metaboman & Large M ihren geballten Housesound,
    und auch die beiden Schweizer Kadebostan & Laolu lassen sich sich auf ein beherztes Säurebad samt tiefdunklem
    Vocal und Magengruben massierende Kicks ein. Entspannter geben sich da schon wieder Taron-Trekka, die sich mit
    „Kanatter“ erneut als Meister der relaxten Deep-House-Fluffigkeit beweisen. Melodieverliebt zeigt sich der Däne Jesper
    Ryom, während es Thomas Stieler einzig um die Suche nach dem perfekten Groove geht – mit „Observatory“ hat ihn der
    FAT-Neuling wieder einmal gefunden. Anschließend erneut aufgebrochen wird die gerade Bassdrum von Gathaspar,
    der spirituelle Chorgesänge über nervös zuckende Drums und Claps schichtet und uns damit in andere Sphären schickt.
    Dank schwerem Funk im Gepäck wesentlich geerdeter unterwegs sind da schon wieder die kurz einem neuen Album
    stehenden Herren von Feindrehstar unterwegs, die dem Tracktitel „Dirty Stomping“ mehr als gerecht werden. Gegen
    Ende der Compilation sagt auch noch mal Mooryc, der, so sagt man, bald auch ein ganzes Album auf FAT veröffentlichen
    wird, sanft Hallo, während Berk Offset kurz vor Schluss mit „Ranzzeit“ die Grundmauern eines jeden Clubs einer
    gehörigen Standprobe unterzieht. Das perfekte Finale kommt schließlich von No Accident in Paradise, die eine leise
    pochende Bassdrum unter schwelgenden Flächen und weichen Bleeps langsam und auf schönste Weise verblassen
    lassen. Endlich SIX10, die letzten Biere sind geleert und die Party vorbei – oder beginnt mit Eating Snow noch einmal
    direkt von vorne! Erhältlich ab 08.08.2014 Getaggt mit:
  • Metaboman – Ja/Noe

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1578157 Musik Krause, das Label mit dem besonderen Funk und Weitblick, veröffentlicht Metaboman. Auch wenn auf dieser Langspielplatte ordentlich mit angezogener und gelöster Handbremse geschroust wird, der beliebt berüchtigte Krause-Vibe in jedem Taktschlag mitswingt, schmiedet hier Metaboman Solo die Eisen. Solo ist hier nur der Dirigent, Arrangeur und Komponist in einem. Various Artists ist das Stichwort. In allen zehn Liedern setzen befreundete Klangmeister ihre Noten und Vibes zwischen die geschickt groovenden Rhythmen. Dabei ist ein echtes Clubalbum entstanden, das es versteht, mit stilistischer Kontingenz, kontemplativer Kraft und durchweg tief greifendem Rhythmusgefühl, Musik im Clubkontext Bedeutung beizumessen, die über den normalen Knall und Schrei weit hinausgeht. Party? Sicher, aber mitten im Leben zwischen Aufmüpfigkeit, Tiefe, Rauchschwaden und Genuss.
    Erhältlich ab 15.02.2013 Getaggt mit:
  • Portable – Into Infinity

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1567498 Perlon präsentiert das fünfte Album des südafrikanischen Produzenten Portable (aka Bodycode), der - nach Releases auf Scape, Musik Krause, Spectral, Süd Electronics und Yore - auf "Into Infinity" mit 9 neuen Tracks inklusive Kollaborationen und Features von und mit Efdemin, Johannes Schön und seinem Süd Electronics-Labelmate Lakuti brilliertund uns in die Unendlichkeit mitnimmt! Erhältlich ab 14.10.2011 Getaggt mit:
  • Mitarbeiter-Charts 2015

    Sektion: Features

    Mitarbeiter-Charts 2015Das Jahr 2015 neigt sich dem Ende entgegen. Aus diesem Grund haben wir wieder einige der Mitarbeiter von Groove Attack, Rough Trade Distribution und GoodToGo befragt, was ihre ganz persönlichen Highlights aus Musik & Film der vergangenen zwölf Monate waren. Nachfolgend sind ihre Antworten aufgelistet. Gleichzeitig möchten wir die Gelegenheit nutzen und uns bei allen Geschäftspartnern, Medienpartnern, Labels und Freunden für ein überaus erfolgreiches Jahr und die Kompletter Artikel →

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  • Mitarbeiter-Charts 2011

    Sektion: Features

    Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen, und in guter alter Tradition haben wir die Mitarbeiter von Rough Trade, Groove Attack und GoodToGo befragt, was ihre ganz persönlichen musikalischen Highlights in den vergangenen zwölf Monaten waren. Naturgemäß liest sich das Ergebnis wie eine wilde Mischung aus Rock, Pop, Folk, Hip Hop, Reggae, Jazz, elektronischer Musik und obskuren Underground-Sachen – so verschiedenartig wie auch wir es sind. Gleichwohl beinhaltet Kompletter Artikel →

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  • Mitarbeiter-Charts 2010

    Sektion: Features

    Also da kann man sich wirklich nicht beschweren. Das Jahr 2010 bot alle Facetten: Glück und Trauer, Freude und Frust, dazu jede Menge Spannung, Konflikte und Unterhaltung, spektakuläre Rücktritte, Skandale, Umweltkatastrophen, einen Vulkan außer Rand und Band, die Einführung des iPad, Lena Meyer-Landrut, Stuttgart 21, Intelligenz-Debatten, Wikileaks usw. Aber das erstaunlichste ist wohl, dass England, Mutterland des Fußballs, uns Deutsche seit dem Sommer Kompletter Artikel →

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  • Kevin Coyne – Blame It On The Night (Rem.+Exp.2CD Ed.)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1582065 Der britische Sänger, Musiker, Songwriter, Autor und Maler Kevin Coyne inspirierte Künstler wie John Lydon, Sting, Ben Watt oder Will Oldham, und im Laufe seiner Karriere arbeitete er mit Robert Wyatt, Andy Summers, Dagmar Krause, Brendan Croker, Gary Lucas oder Jon Langford (The Mekons) zusammen. Seine dritte Solo-LP " Blame It On The Night" aus dem Jahr 1974 ist jetzt erstmals als CD erhältlich. Die Neuauflage erscheint als 2CD-Remastered-Expanded-Edition und bietet jede Menge unveröffentlichtes Bonusmaterial. Darunter rare B-Seiten, Live-Tracks und Studio-Mixes. Das Booklet beinhaltet seltene Fotos und ausführliche Sleeve Notes mit Kommentaren von Bandbassist Tony Cousins, dem Produzenten Steve Verroca und Kevins Sohn Eugene Coyne. Ein Muss für alle Blues Rock- und Kevin Coyne-Fans! Erhältlich ab 09.08.2013 Getaggt mit:
  • Kevin Coyne – Case History (Remastered+Expanded Ed.)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1578364 Der britische Sänger, Musiker, Songwriter, Autor und Maler Kevin Coyne inspirierte Künstler wie John Lydon, Sting, Ben Watt oder Will Oldham. Im Laufe seiner Karriere arbeitete er mit Robert Wyatt, Andy Summers, Dagmar Krause, Brendan Croker, Gary Lucas oder Jon Langford (The Mekons) zusammen."Case History"(1972) ist Kevins Solo-Debütalbum für John Peels Dandelion Records. Die Neuauflage enthält neun Bonus Tracks und ist komplett remastered. Erhältlich ab 01.03.2013 Getaggt mit:
  • Kevin Coyne – Nobody Dies In Dreamland

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1572604 Der britische Sänger, Musiker, Songwriter, Autor und Maler Kevin Coyne inspirierte Künstler wie John Lydon, Sting, Ben Watt oder Will Oldham, und im Laufe seiner Karriere arbeitete er mit Robert Wyatt, Andy Summers, Dagmar Krause, Brendan Croker, Gary Lucas oder Jon Langford (The Mekons) zusammen. Unter dem Titel "Nobody Dies In Dreamland" erscheint nun eine Sammlung mit Songs, die Kevin Coyne 1972, kurz vor der Veröffentlichung von "Case History", Kevins Solo-Albumdebüt für John Peels Dandelion Records, aufgenommen hat. Die Songs zeigen Kevin Coyne auf dem Höhepunkt seiner künstlerischen Schaffensphase. Erhältlich ab 25.05.2012 Getaggt mit:
  • Christian Naujoks präsentiert sein zweites Album “True Life/In Flames” auf Dial Records

    Sektion: für Facebook, News

    Christian Naujoks“True Life/In Flames” – nach seinem selbstbetitelten Debut aus dem Jahr 2009 das zweite Album von Christian Naujoks – klingt wie aus einem Guss. Am Anfang ist alles ganz leise und am Ende auch. Es gibt ein Klavier, gespielt von Naujoks; es gibt die Marimba von Kompletter Artikel →

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  • Rox Trio – Upper West Side Stories

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1558471 Cameron Brown gilt als einer der flexibelsten Bassisten des modernen Jazz, Anthony Pinciotti begann schon als 13jähriger Drummer die Motown-Stars zu überzeugen und Pianist Georg Rox ist durch sein ausdruckstarkes Spiel in Deutschland bekannt. Als Pianotrio öffnen sie ein neues Fenster im Modern-Jazz.

    Georg Rox und Cameron Brown trafen sich im renommierten Studio von Grammysieger Manfred Knoop nahe von New Yorks Upper West Side, um gemeinsam ungeschminkte, enregiegeladene musikalische „Stories“ zu produzieren. Im klassischen Jazztrioformat mit Anthony Pinciotti am Schlagzeug entstand in kurzer Zeit ein farbenprächtiges Tondokument mit acht Eigenkompositionen von Georg Rox, einer Komposition von Cameron Brown und einer Hermeto Pascoal Interpretation.

    - Georg Rox (D) arbeitete als Pianist mit Philipp Caillat, Douglas Sides, Ray Tischer Britt Bossa Orchestra, Martin Classen, Tony Lakatos, Jo Krause u.a.. Auf Laika-Records ist seine Arbeit mit Fritz Krisse´s Double Spaces dokumentiert.

    - Cameron Brown (USA) blickt auf eine legendäre Bassistenkarriere zurück. Als Mitglied der Gruppen von Archie Shepp und dem George Adams/Don Pullen Quartett wurde er bekannt. Zur Zeit spielt er mit der zeitgenössischen New Yorker Jazzszene: u.a. Joe Lovano, Sheila Jordan,, Dave Ballou, Dewey Redman, Lou Donaldson, Marc Copland, Jim McNeely, Joe Locke.

    - Anthony Pinciotti (USA) ist in Europa besonders mit dem Lynne Ariale Trio bekannt geworden. Seine professionelle Karriere beginnt mit 13 als Schlagzeuger für Motowngrößen und dem Jazztrompeter Marcus Belgrave. Prägenden Einfluss hatte die Chicagoer Jazzzene (u.a. AACM, Malachi Favors u.a.). Ab 1998 spielte Pinciotti u.a. mit James Moody, John Abercrombie, Randy Brecker, Ira Sullivan, Kenny Werner, Mose Allison, John Patitucci, Karrin Allyson, Bob Mintzer, Benny Golson, George MrazLynne Arriale, Mark Egan, Jeremy Steig. Erhältlich ab 08.10.2010 Getaggt mit:

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