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  • Lufth – Distanz & Nähe

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1587930 Das Album "Distanz & Nähe" auf Oktaf Records (Kompakt) bringt die Rückkehr des deutschen Experimental-Dubtech und Electronica-Produzenten Joerg Schuster. Mit seinem einzigartigen Trademark-Sound und bisherigen Veröffentlichungen auf Source Records, Thinner und Archipel unter den Künstlernamen Digitalverein und Sensual Physics hat sich Schuster bereits eine loyale und enthusiastische Fangemeinde in der gesamten Welt erspielt. Mit seinem Debut als Lufth veröffentlicht er nun nach mehrjähriger Pause sein persönlichstes und experimentellstes Album bislang. Wie bereits mit seinen vorherigen Veröffentlichungen nimmt Schuster auch hier wieder starken Bezug zu seiner Heimat im post-industriellen Ruhrgebiet und zieht die musikalische Parallele zu Detroit. Erhältlich ab 04.04.2014 Getaggt mit:
  • Marsen Jules – Beautyfear

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1586257 Marsen Jules (CCO, 12K, Kompakt) veröffentlicht mit "Beautyfear" auf Oktaf Records eines seiner bislang stärksten Alben. Gemastered von 12K Labelinhaber Taylor Deupree und mit einem Coverbild des New Yorker Star-Fotografen Erik Madigan Heck schafft das Album die besten Vorraussetzungen für ein eindrucksvolles Gesamterlebnis voll von abstrakter Poesie und mitreißenden Soundscapes. Niemals waren Jules Stücke derart fragil, subtil und atmosphärisch dicht zugleich. Alle zwölf Stücke auf "Beautyfear" entstanden während eines Aufenthalts in einer Theaterwerkstatt auf einem der Hügel Lissabons. Die panoramahafte Aussicht über die von Nebelschwaden verhangene Stadt im Frühling scheint die perfekte Umgebung für diese wolkigen Klangskulpturen gewesen zu sein, die in manchen Momenten an Angelo Bandalamentis Filmmusik für David Lynchs "Mullholland Drive" erinnern. "Es ist ein Album über die Zerbrechlichkeit von Schönheit", wie Jules schlicht beschreibt. Eine Musik, die kaum mehr als Ambient oder experimentelle Klangkunst bezeichnet werden kann, sondern viel eher als eine poetische Annäherung an Musik, das Leben und den Klang selbst zu verstehen ist. Mit "Beautyfear" legt Marsen Jules einen beeindruckenden Start in das Jahr 2014 vor, das mit bereits angekündigten Kooperationen mit dem schwedischen Filmkünstler Anders Weberg und der Veröffentlichung von Jules Arbeiten aus einer Residenz in den legendären GRM Studios in Paris noch einiges mehr verspricht. Erhältlich ab 24.01.2014 Getaggt mit:
  • Gastón Arévalo – Rollin’ Ballads

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1582330 Der aus Uruguay stammende Gastón Arévalo präsentiert mit "Rollin Ballads" sein CD-Debütalbum auf Oktaf Records. Als multidisziplinärer Künstler mit dem Fokus auf experimentelle Ambientmusik basiert dieses Album somit im Konkreten auf Neo-Classical Klangcollagen sowie modulierten und synthetisierten Field Recordings, voll von versteckten Melodien und abstrakten Klangstrukturen. Seine Stücke sollen sein und sind Spiegelbilder des Lebens - "Rollin Ballads" - genau wie das Leben sind sie immer fortwährend in Bewegung und kontinuierlich in Veränderung. Erhältlich ab 30.08.2013 Getaggt mit:
  • Marsen Jules Trio – Presences Acousmatique

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1581235 Der Ambient-Connaisseur und Soundpoet Marsen Jules (alias Martin Juhls) ist wohlbekannt durch seine Veröffentlichungen auf City Centre Offices, Kompakt und seinem eigenen Label Oktaf Records. Auf der Bühne kombiniert Marsen Jules bereits seit einigen Jahren seine atmosphärischen Soundscapes mit Live-Musikern. Eine feste Formation bildet dabei das Marsen Jules Trio mit den Zwillingsbrüdern Anwar Alam und Jan-Philipp Alam an Geige und Klavier, die Jules mit dezenten Live-Sampling, Percussions und singenden Weingläsern ergänzt. Mit ihrem Debüt-Album "Présence Acousmatique" auf Oktaf hat das Trio nun die Ergebnisse dieser "akutsischen Gegenwarten" erstmalig auch auf CD gebannt. Den Hörer erwarten dabei sechs hochathmosphärische Klangskulpturen zwischen Ambient, Avantgarde-Klassik und Modern-Jazz. Gleich zweimal ist dabei Dictaphone-Saxophonist Roger Döring als Gastmusiker zu hören. In der Kombination aus dunklen Flächen und Saxophone bei "Histoire de la nuit" und "Éclipse" fühlt man sich an eine Ambientausgabe von Bohren und der Club Ghore erinnert. Die abstrakten "Excalibur" und "Maison en Vitre" wiederum nähern sich in ihrer Stimmung deutlich an frühe avantgardistische Klassik und Zwölfton-Musik an. Das abschließende "Les trains stortent de la gare" wiederum bietet ein schwelgerisches Zusammenspiel von Piano und Geige, das von sprenkelnden Percussions zusammengehalten wird. Erhältlich ab 28.06.2013 Getaggt mit:

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