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  • Placebo – Without You I’m Nothing

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1620872 Erhältlich ab 31.08.2018 Getaggt mit:
  • Placebo – Battle For The Sun

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1620870 Erhältlich ab 31.08.2018 Getaggt mit:
  • Placebo – Meds

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1620874 Erhältlich ab 31.08.2018 Getaggt mit:
  • Fazer – White Sedan (180g Vinyl)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1620877 12" Auskopplung aus dem Debütalbum "Mara" der Münchner Jazzband Fazer, die afrikanische und lateinamerikanische Rhythmen mit dubby Basslines und melancholischen Melodien kombiniert. Der Key-Track "White Sedan" erscheint im Original und in neuen Remixen von Glenn Astro (Ninja Tune, Apollo, Money $ex) zusammen mit Hodini (Apollo, Money $ex, Wolf Music) und Werkha (Tru Thoughts). Erhältlich ab 14.09.2018 Getaggt mit:
  • OST/Alan Howarth – Halloween V (Remastered Gatefold Orange 180g LP)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1620868 Zum 40-jährigen Jubiläum von John Carpenters legendärer "Halloween"-Reihe veröffentlicht Death Waltz alle 5 Soundtracks neu remastered auf Vinyl. "Halloween IV: The Revenge Of Michael Myers" (1989) wurde von Original-Komponist Alan Howarth persönlich remastered und erscheint (erstmals seit knapp 30 Jahren wieder) auf orangefarbenem 180g Vinyl im Gatefold-Sleeve mit Original-Artwork von Randy Ortiz. Erhältlich ab 14.09.2018 Getaggt mit:
  • OST/Alan Howarth – Halloween IV (Remastered Gatefold Orange 180g LP)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1620867 Zum 40-jährigen Jubiläum von John Carpenters legendärer "Halloween"-Reihe veröffentlicht Death Waltz alle 5 Soundtracks neu remastered auf Vinyl. "Halloween IV: The Return Of Michael Myers" (1988) wurde von Original-Komponist Alan Howarth persönlich remastered und erscheint (erstmals seit 30 Jahren wieder) auf orangefarbenem 180g Vinyl im Gatefold-Sleeve mit Original-Artwork von Gary Pullin. Erhältlich ab 14.09.2018 Getaggt mit:
  • Jeff Russo – Legion Season 2

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1620862 Erhältlich ab 21.09.2018 Getaggt mit:
  • Column & Friends – Pets II (Mini LP 12”)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1620856 Column heißt der Kölner Renaissance-Mann Jan Philipp Janzen, der als Chefbotschafter des Kölner Pop-Internationalismus in verschiedenen Funktionen für Von Spar, Cologne Tapes, Urlaub in Polen, Owen Pallett, Scout Niblett oder The Field auftritt und in der einen oder anderen Weise auch an den wichtigsten Kölner Schallplatten der letzten Jahre beteiligt war. Nach seinem hervorragenden Solo-Debüt 'Pets I' (Areal, 2016) präsentiert Janzen in 'Pets II' eine weitere außergewöhnliche Platte, perfekt ergänzt durch ein weiteres geisterhaftes Öl-Werk von Burkhard Mönnich auf dem Cover.'Pets II' markiert eine klare Entwicklung für Column. Bei der Erforschung der Schwellen des Realen setzt sie zwei Schwerpunkte, die der Aufteilung in die Seiten A und B entsprechen.

    Seite A, auf der sich Janzen mit seinem langjährigen Freund Myr. (PNN), erforscht das Unheimliche als Riss der symbolischen Ordnung und den anschließenden Einbruch des Realen. Es beginnt mit zwei Peaktime-Raketen, deren hölzerner, nether-regionaler Groove von grimmigen, niedergeschlagenen Vocals erzählt wird. Der ätherische Remix von Leibniz (hundert) scheint die Situation von einem Versteck aus zu beobachten und ist der heimliche und nicht minder dunkle Teil der Seite.

    Seite B, zu der Janzen den Studiomaten Marvin Horsch (Dorfjungs/Beats in Space) eingeladen hat, liefert zwei schwankende Synthesizer-Trainings, von denen das zweite, "Molly and Swerve", wieder fest auf die Tanzfläche gerichtet ist. Hier geht es um den Übergang zwischen einer freien, ungerichteten Freude am Realen und einer geordneten Lust am Werden. Hier, wie im Remix von Map.ache (Kann/Giegling/Altin Village), der 'Pets II' abschließt, wird deutlich, welche Verbindungen Tanzmusik zwischen einem freien, unpersönlichen Begehren und der Sphäre des zwischenmenschlichen Wollens, aber auch den Verlusten, die darin verhandelt werden, fördern kann. Vor allem aber wird deutlich, was für ein mutiges, kühnes Projekt 'Pets II' in all seiner konzeptionellen und ästhetischen Entschlossenheit ist, mit Von Spars herausragendem 'Garzweiler' 12" (Altin Village & Mine, 2017) dokumentiert es einen Neuen Kölner Realismus. Erhältlich ab 07.09.2018 Getaggt mit:
  • Wooden Shjips – V. (Ltd. Clear High Melt Red/LP+MP3)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1620851 Erhältlich ab 07.09.2018 Getaggt mit:
  • Various – Connected Selected (2×12”)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1620855 Da Connected nun schon drei Jahre existiert, hat sich das Team entschlossen, eine Auswahl von Songs aus dieser Zeit und weitere Songs als Remixe zu veröffentlichen. Die Remixe, darunter Olaf Stuut, Tim Engelhardt, Stefano Ritteri, Reboot und Moscoman, werden neben einem brandneuen Track von den Labelchefs Stereo Mc's und dem ersten Auftritt auf Connected Vinyl von Tigerskin, K.E.E.E.N.E. und Elli (David Mayer Remix) veröffentlicht. Das Label hat in den letzten Jahren für viel Wirbel auf den Dancefloors gesorgt und ist zuversichtlich, dass das in absehbarer Zukunft so bleibt. Die Remix-Veröffentlichung folgt der Label-Ethik mit einem abwechslungsreichen Underground-Feeling und einer starken Club-Action. Erhältlich ab 07.09.2018 Getaggt mit:
  • A-Sun Amissa – Ceremony In The Stillness (Ltd. Coloured LP+MP3)

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1620861 Für ihr viertes Album tauchen A-Sun Amissa tiefer in die Musik ein als zuvor. Gitarren treten in den Vordergrund. Schwere, verzerrte Akkorde kommen aus dem Off, ergänzt durch dunkle Ambientpassagen. Die klaustrophobischen Atmosphären bleiben erhalten, werden aber mit einer neuen Dichte und klanglichen Experimenten kombiniert, um einen großen Sprung nach vorne in Struktur und Komposition zu ermöglichen.


    "Ceremony in the Stillness" weist auf die Themen der letzten drei Alben hin und bringt das Projekt in neue Gebiete. Die komplizierten Nuancen und lullenden Melodien von Desperate in Her Heavy Sleep (2012) tauchen wieder auf, während die wogenden Gitarren von You Stood Up For Victory, We Stood Up For Less (2013) durchgängig referenziert werden. Im Vergleich zu 2017's The Gatherer ist es klar, dass es eine festere Richtung im Songwriting gibt, da das Album durch Elemente von Doom, dunklem Ambient und Post-Rock verwebt ist und dem Zuhörer eine ganz eigene Note verleiht.

    A-Sun Amissa ist das Projekt von Richard Knox (Gründer von Gizeh Records und Mitglied von The Rustle of the Stars, Shield Patterns und Glissando) und während Knox die zentrale Rolle bei Ceremony in the Stillness einnimmt, sehen wir wieder einige Mitarbeiter, die an der Platte mitwirken.

    Als sich der Albumöffner The Black Path entfaltet, kriecht das Cello von Jo Quail durch die dicke Wand der Gitarre, um einen Moment der Ruhe zu bieten, bevor der Song mit der Einführung von Drums (aus Archelons TJ Fairfax) zum ersten Mal auf einer A-Sun Amissa Platte zum Leben erweckt wird. Neben einem dichten und sich hypnotisch wiederholenden Riff ist es A-Sun Amissas bisher heaviester Moment, wenn der Song unter seinem eigenen Gewicht zusammenbricht und einen bröckelnden und unruhigen Übergang von Cello und Gitarren-Drohne hinterlässt. Im Mittelpunkt des melancholischen With Wearied Eyes stehen ineinander verschlungene Gitarren, während die Atmosphäre auf das Debütalbum zurückgreift, bevor die kräftigen Gitarrenriffs auf To the Ashes zurückkehren. The Skulk erinnert an The Gatherer, als sich David McLeans Saxophon inmitten einer wechselnden Flut von Oszillatoren und Drohnen um die ondes Martenot von Christine Ott dreht. Die Platte nimmt dann eine Wendung, als No Perception of Light's einschläfernde Öffnung einem hypnotisierenden Beat und einer Bassline Platz macht, die sich zu einer Wand aus knirschenden Gitarren und Elektronik entwickelt. Je näher Remembrancer kommt, desto mehr Gitarren erklingen, desto melancholischer kehrt die Melancholie als ein einhüllender, eindringlicher orchestraler Outro zurück, der die Platte zum Abschluss bringt.

    Ob "Ceremony In The Stillness" für A-Sun Amissa einen permanenten Richtungswechsel darstellt, bleibt abzuwarten. Klar ist, dass Knox sich wohl fühlt wenn er die Klangpalette von A-Sun Amissa noch weiter ausdehnt. Erhältlich ab 14.09.2018 Getaggt mit:
  • A-Sun Amissa – Ceremony In The Stillness

    Sektion: Musik, Neue Releases

    Image: 1620860 Für ihr viertes Album tauchen A-Sun Amissa tiefer in die Musik ein als zuvor. Gitarren treten in den Vordergrund. Schwere, verzerrte Akkorde kommen aus dem Off, ergänzt durch dunkle Ambientpassagen. Die klaustrophobischen Atmosphären bleiben erhalten, werden aber mit einer neuen Dichte und klanglichen Experimenten kombiniert, um einen großen Sprung nach vorne in Struktur und Komposition zu ermöglichen.


    "Ceremony in the Stillness" weist auf die Themen der letzten drei Alben hin und bringt das Projekt in neue Gebiete. Die komplizierten Nuancen und lullenden Melodien von Desperate in Her Heavy Sleep (2012) tauchen wieder auf, während die wogenden Gitarren von You Stood Up For Victory, We Stood Up For Less (2013) durchgängig referenziert werden. Im Vergleich zu 2017's The Gatherer ist es klar, dass es eine festere Richtung im Songwriting gibt, da das Album durch Elemente von Doom, dunklem Ambient und Post-Rock verwebt ist und dem Zuhörer eine ganz eigene Note verleiht.

    A-Sun Amissa ist das Projekt von Richard Knox (Gründer von Gizeh Records und Mitglied von The Rustle of the Stars, Shield Patterns und Glissando) und während Knox die zentrale Rolle bei Ceremony in the Stillness einnimmt, sehen wir wieder einige Mitarbeiter, die an der Platte mitwirken.

    Als sich der Albumöffner The Black Path entfaltet, kriecht das Cello von Jo Quail durch die dicke Wand der Gitarre, um einen Moment der Ruhe zu bieten, bevor der Song mit der Einführung von Drums (aus Archelons TJ Fairfax) zum ersten Mal auf einer A-Sun Amissa Platte zum Leben erweckt wird. Neben einem dichten und sich hypnotisch wiederholenden Riff ist es A-Sun Amissas bisher heaviester Moment, wenn der Song unter seinem eigenen Gewicht zusammenbricht und einen bröckelnden und unruhigen Übergang von Cello und Gitarren-Drohne hinterlässt. Im Mittelpunkt des melancholischen With Wearied Eyes stehen ineinander verschlungene Gitarren, während die Atmosphäre auf das Debütalbum zurückgreift, bevor die kräftigen Gitarrenriffs auf To the Ashes zurückkehren. The Skulk erinnert an The Gatherer, als sich David McLeans Saxophon inmitten einer wechselnden Flut von Oszillatoren und Drohnen um die ondes Martenot von Christine Ott dreht. Die Platte nimmt dann eine Wendung, als No Perception of Light's einschläfernde Öffnung einem hypnotisierenden Beat und einer Bassline Platz macht, die sich zu einer Wand aus knirschenden Gitarren und Elektronik entwickelt. Je näher Remembrancer kommt, desto mehr Gitarren erklingen, desto melancholischer kehrt die Melancholie als ein einhüllender, eindringlicher orchestraler Outro zurück, der die Platte zum Abschluss bringt.

    Ob "Ceremony In The Stillness" für A-Sun Amissa einen permanenten Richtungswechsel darstellt, bleibt abzuwarten. Klar ist, dass Knox sich wohl fühlt wenn er die Klangpalette von A-Sun Amissa noch weiter ausdehnt. Erhältlich ab 14.09.2018 Getaggt mit:

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